Panik und Hohn

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Nach dem Massaker in Paris verhöhnen Muslime die Opfer des Terrors sowie die westliche Wertegemeinschaft.

muslime verhöhnen Paris

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Weder Facebook noch der Rechtsstaat scheint gegen diese (und viele andere) Aussagen etwas unternehmen zu wollen. Ist man doch wahrscheinlich zu sehr damit beschäftigt, den Kampf gegen Rechts fortzuführen und das Strafgesetz 130 auszufüllen. Auch die Politik sorgt sich nicht über jenes Vokabular, das in Deutschland straffrei veröffentlicht wird.

Dennoch vermarkten Politik und Staatsmedien die Angst. So warnte nicht nur die BILD vor Anschlägen auch in Deutschland. Immerhin sei Deutschland in den Augen der Muslimen die “Kreuzfahrernation”. Wer sich in Deutschland auskennt darf lächeln, weder ist das Christentum in Deutschland kreuzritterlich tätig, noch existiert eine echte Nation – aber der ISlam als Friedensbotschafter mit der Kalaschnikow im Anschlag sieht das aus dem Zielfernrohr etwas anders.

So könnte dann auch, nach Medienberichten, der Weihnachtsmarktbummel zum gefährlichen Spiel werden. Denn Weihnachtsmärkte sind in der BRD das letzte leuchtende Christenfest, was es für Menschenfeinde auszumerzen gilt. Aber auch vor Besuchen in Fußballstadien, vor Konzertbesuchen wird gewarnt!

Wenn der EU-Fanatiker Martin Schulz allen ernstes in einer Fernsehunterhaltungssendung (Günter Jauch, ARD)meint:

„Der Terror gehört zu den Lebensrisiken des 21. Jahrhunderts.“

Dann sollte er auf sich und seines gleichen zeigen, der erst diesen Terror ermöglichte. Doch diese Selbstschuld wird nicht gesehen und angezeigt.

Was bleibt bei all den Warnungen? Die Angst, wenn man in den Zug einsteigt? Die Furcht vor dem nächsten Urlaubsflug?

Auch die Leser des Preußischen Anzeigers haben es in der Hand!

Dies fängt beim Urlaub an – muss es wirklich ein islamistisch geprägtes Land sein, das der Urlauber mitfinanziert?
Und hört nicht bei der Achtsamkeit auf dem Bahnsteig auf. Selbst beim Einkauf sollte man darauf achten, wen man unterstützt.

Doch vor allem, sollten wir keine Angst zeigen, sonst haben die Terroristen ihr Ziel erreicht. Und wir sollten uns zusammentun. Denn wie sprach einst Bismarck?

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Und dann kann uns der Terror mal gehörig am A**** lecken!

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