Mannheim ist “Müllhauptstadt” – und das sieht man auch!

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muellhauptstadtEinen mehr als zweifelhaften aber berechtigten Titel “gewann” die Quadratestadt. So jedenfalls berichtete es die Nachrichtenseite “Mannheim24″. Diese schrieb unter der Überschrift “Mannheim ist müllreichste Großstadt!”: “Mit stolzen 250 Kilo Müll pro Einwohner und Jahr belegt Mannheim einen zweifelhaften ersten Platz im Ranking des Müllaufkommens in Großstädten.” Das alleine ist schon etwas, auf das man nicht wirklich stolz sein kann. Noch blöder aber ist, dass ein Großteil dieses produzierten Mülls immer wieder auf den Straßen landet. Besonders schlimm sieht das in der Neckarstadt aus. Aber auch der Jungbusch schneidet nicht viel besser ab. In den “Randvierteln” sieht es da schon ordentlicher aus wie in der Innenstadt, welche mit ihrer Ausländerquote von über 50 % längst zu einer Hochburg der Kriminalität wurde in der ein Verbrechen das nächste jagt und Massenschlägereien die Schlagzeilen füllen. Der “kommunale Ordnungsdienst” der Stadt Mannheim schafft es genauso wenig dagegen anzugehen wie die Straßenreinigung. Das zeigten mehrere Ortsbegehungen, welche im Frühjahr und in den letzten Wochen durchgeführt wurden. Trotz des zeitlichen Abstandes von einem halben Jahr zeigte sich keine Besserung, eher sogar eine Verschlechterung des Straßenbildes. Dabei vielen nicht nur Müll und Verpackungsreste an den Straßenrändern auf. Oft sind es ganze Möbelstücke, welche in den Ecken der sogenannten “Problemviertel” stehen. Sogar an Kinderspielplätzen ist es nicht besser. In einem Fall konnten wir bei der Ortsbegehung sogar offene Farbdosen direkt auf einem Spielplatz in der Neckarstadt finden.

Die Stadt ist mit der Lage eindeutig überfordert. Alle Bemühungen des Gemeinderates und der Verwaltung gehen nur zu Lasten der Anwohner. Nutzen ist kaum zu dokumentieren. Das führt dazu, dass in Bürgergesprächen viele Bewohner der Innenstadtviertel immer wieder ihren Unmut über die Situation bekundeten. Immer wieder hört man die Klage, was denn nur aus dem eigenen Viertel in den letzten Jahren wurde. Immer wieder die Angst, man können spätestens nach Einbruch der Dunkelheit das Haus nicht mehr verlassen. Viele würden gerne weg ziehen. An den Stadtrand oder noch besser aus Mannheim weg. Noch mehr gehen nur noch in die Mannheimer Innenstadt wenn es unbedingt sein muss. Wer die Möglichkeit hat, wegzuziehen, hat es sicher schon getan oder ist gerade dabei. In die leeren Wohnungen rücken dann oft neue “Fachkräfte” aus dem Ausland nach. Immer größer wird hier die Zahl der “Osteuropäer”, welche zusammengepfercht in den “Problemimmobilien” der Stadt leben und dort einen Großteil ihres Lohnes als Tagessöldner an Schlepperbanden abdrücken müssen. So werden sie in der Abhängigkeit gehalten und kommen niemals aus dem sprichwörtlichen Dreck heraus – oder werden ein Teil des Kriminalitätsproblems der Quadratestadt.

Natürlich hat das alles nun nur noch wenig mit der hohen Müllproduktion der Stadt an Rhein und Neckar zu tun. Die Gräben und Abgründe, welche sich durch die Müllberge Mannheims ziehen, sind dennoch schockierend. Und eine Verbesserung ist nicht in Sicht. Jedenfalls nicht mit dieser politischen Führung!

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