Thekenerzählungen (I)

Deutschland, Kolumne , ,

Ich arbeite im Einzelhandel. Seit letzter Zeit fällt einem auf, dass neben den Einkaufswünschen auch politische Debatten immer öfter zu hören sind.

So die Geschichte eines Ehepaares. Sie wurden vor wenigen Tage ausgeraubt. Nicht nur sie, sondern auch das Nachbarhaus. Am Tage – und keiner hat etwas gesehen. Der Verlauf ist schnell erzählt. Nachdem Schmuck, Fernsehgerät und Fahrräder, Handys sowie eine Spielekonsole und Schlüssel entwendet wurden, trafen die Immobilienbesitzer ein. Nach dem Schock der Anruf zur Polizei. Diese kam bald, nahm alles, inklusive Anzeige gegen Unbekannt, auf und die Experten machten sich an die Spurensuche. Wenige Wochen später lag im Briefkasten ein Brief der Staatsanwaltschaft. Verfahren eingestellt. Der Hausherr war verblüfft und wandte sich an den Polizeibeamten, der den Fall vor Ort bearbeitete. Die Aussage, nachdem “wir können da nichts machen, echt nicht” gesagt wurde verblüffte: “Sie wissen doch, nicht mal einen Kilometer weiter ist doch das neue Heim. Sie wissen schon, die Unterkünfte… . Da müssen Sie sich schon dran gewöhnen.  Da passiert auch sowas und da ermitteln wir auch nicht!” Nach Aussage des Betroffenen tat es dem Staatsdiener leid, doch was soll er tun?

KrämerladenEin anderer Tag, die gleiche Verkaufstheke. Bei mir ein einarmiger Mann, der mir vor Wochen erzählte, dass sein Arm und Bein irgendwo im entfernten Russland liegt. Nach dem ersten Schreck, konnte ich es verarbeiten. Der Senior war im Krieg, an der Ostfront. Und so wechselten wir jedes mal einige Worte über den schrecklichen Krieg. Seine Erzählungen waren für mich interessant. Nun aber stand er heute wieder an der Theke und ich hatte mit anderer Kundschaft zu tun, als 2 jüngere Mitbürger ihn von der Ladentheke wegzogen. Sie diskutierten mit ihm. Ich hörte einige Wörter, so dass mir bewusst wurde, die jungen Kerle sind im Auftrage der Partei die Grünen unterwegs. Und erzählen ihm, wie schrecklich solch ein Krieg sei. Und wie schlimm es für die Flüchtlinge heute sei. Der Herr antwortete irgendwann nett aber bestimmt, dass seine Mutter damals auch floh. Vor den Russen. Und in einer nördlichen Kleinstadt wieder anfing. Und als er aus der Gefangenschaft kam, endlich seine Mutter fand, war sie alt und schwach. Vom Neuanfang. Vom Aufbau Deutschlands. Vom Krieg. Von der Sehnsucht nach Mann und Kind. Von der Flucht. Weil sie ohne Willkommensgeschenke aufgenommen wurde, weil sie für etwas eintrat, weil sie an ihre Familie dachte. Der alte Mann drehte sich so dann weg, kam an meine Theke und fragte mich: “Und die wollen wirklich alle hier herholen?”

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Eines Abends, ich war am Säubern meines Arbeitsplatzes, kam eine Dame höheren Alters zu mir. Während ich sie bediente, fing sie an zu erzählen. Wie sie nun in dieser Kleinstadt das dritte Mal um ihre Handtasche gebracht wurde. Das dritte Mal, innerhalb weniger Monate. Gott sei Dank, so ihr Stoßgebet, trage sie nie Papiere und Geld in der Tasche mit sich herum. Weil sie vom ersten Mal gelernt hatte. Damals, noch in der Großstadt des Nordens, haute sie nämlich den Dieb nieder. In der Handtasche war ihre Briefbörse, gefüllt mit Kleingeld. Nicht nur dieses, sondern auch die Scheine, wurde sie bei der darauf folgenden Gerichtsverhandlung los. Nicht der Täter wurde bestraft, sondern das Opfer.

Irgendwie ist dies wohl Alltag. Vielleicht kennen Sie, werte Leser, ähnliche Geschichten. Hinterlassen Sie diese bitte als Kommentar oder schreiben Sie mir: hagen.ernst(ät)preussischer-anzeiger.de Ich bin gespannt!

2 thoughts on “Thekenerzählungen (I)”

  1. ÜBERALL IN DER BRDDR IST NIEDERKASSEL:

    Quelle: https://hartgeld.com/multikulti.html

    Neu: 2015-06-29:

    [12:38] Leser-Zuschrift-DE zur Siedlungspolitik in Niederkassel:

    Dieses System macht nichts anderes als aggressivste Siedlungspolitik, nur noch widerwärtig.

    Niederkassel/Rhein Sieg Kreis: Stichworte einer Bürgerdiskussion zu den neuen Flüchtlingen 2015:

    – Über 400 Flüchtlinge aus mindestens 22 Nationen
    – Asylantenheime, Wohnungen angemietet
    – Gebäude umgebaut
    – Wohnungen werden komplett eingerichtetet und Geld wird verteilt
    – Hausmeister sind für Wohnungen und Asylantenheime zuständig
    – mehr Hausmeister und Sozialarbeiter werden eingestellt.
    – Hauptsächlich nur Männer kommen
    – Seit November 2014 gibts den Arbeitskreis Flüchtlinge in der Kirche
    – Kirche und Stadt versuchen eine Willkommeskultur aufzubauen
    – keiner von den Asylanten spricht Deutsch
    – kommen auf die Real- und Hauptschulen und kriegen da von weiteren bezahlten Leuten Unterstützung
    – bekommen sofort Hartz 4, Krankenkasse, Rentenversicherung ohne hier gearbeitet zu haben
    – wollen an drei Standpunkten in Niederkassel “Allerwelts Cafes” errichten
    – sind in den Häusern ohne Beschäftigung, Andeutung zu den wachsenden Problemen durch Stadt
    – Sportvereine sollen kostenlos Flüchtlinge aufnehmen
    – Rathaus bekommt ein eigenes Vorsprechbüro für die neuen Zuzöglinge
    – Rathaus kauft Literatur für sie
    – sie kriegen Bustickets bezahlt
    – freiwillige Helfer (für Deutsch) gesucht
    – kommen ansonsten nicht zu den Sprachkursen da sie ja Moslems sind und dann passt denen das Freitags nicht wegen des Freitags-Gebets
    – Moschee will sich nicht beteiligen an Hilfe für Flüchtlinge
    – Moschee will kein Geld ausgeben, keine Räume geben und nicht helfen
    – Asylanten haben sogar kostenlos Internet
    – Häuser werden kernsaniert
    – Niederkassel trägt trägt mehr als 70 Prozent der gesamten Kosten
    – Was kostet der Asylant pro Person?
    (Es kann keine Antwort geben werden)
    – es wurden schon mehrere Millionen ausgegeben
    – es kommen jeden Monat mindestens 25 neue Flüchtlinge nach Niederkassel
    – Bürger sollen den Flüchtlingen PCs schenken
    – Stadt bezahlt alle Arztkosten
    – Großteils sind es Armutsflüchtlinge, dass wurde eindeutig zugegeben in der Niederkasseler Bürgerdiskussion
    – NIederkassel ist die zweitteuerste Stadt im Rheinsieg Kreis, Bürger können die Wohnung nicht zahlen, Flüchtlinge bekommen die Wohnungen kostenlos
    – man hat keinen Hintergrund über Straftaten die sie bisher im Leben gemacht haben
    – nur ein Alsyant von allen die bis jetzt da sind, versucht das Schreinern zu erlernen
    – Auslandsamt Siegburg ist zusammen gebrochen, das Amt kommt durch die vielen Asylverfahren nicht hinterher
    – Asylanten sollen Fundsachen bekommen, u. a. Fahrräder
    – es wurden kaum Illegale zurück geschickt, Bürokratie dauere zu lange
    – Stadt gibt zu: Illegale können über Jahre bleiben und sind auch schon seit jahren hier
    – Mitarbeiter der Stadt geben in der Bürgerdiskussion eindeutig zu, dass fast alle illegale Flüchtlinge sind
    – Meistens sind es reine Wirtschaftsflüchtlinge
    – Haushaltsgeld ca. 500 Euro im Monat, Jugendliche 290 Euro, und Kinder 209 Euro zusätzlich oben drauf
    Essensausgaben mit kostenlosem Essen. Stadt kann den Zulauf nicht bewältigen
    – Sachspenden werden von denen frei ausgewählt und nicht einfach verteilt
    – es gibt bereits jetzt extrem viele soziale Brennpunkte
    – extrem hohe Kriminalität inzwischen
    – Kritik wird unter den Tisch gekehrt in der Versammlung
    – Leute werden von den Gutmenschen bedrängt und unterbrochen wenn sie ihre Ängste zu äußern versuchen
    – Leute die neben den bisherigen Alsyanten wohnen berichten nur schlechtes
    – Sperrmüll liegt immer vor der Tür
    – man soll die extra eingerichteten Cafés gehen und sich mit den Flüchtlingen unterhalten
    – Stadt gibt zu: der Immobilienwert sinkt extrem wenn ein Flüchtlingsheim neben dem Eigentum steht
    – Sprachkurse sind keine Pflicht
    – Schule müssen Räume zur Verfügung stellen unter anderem muss die Musikschule ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen für Angebote
    – Stadt Niederkassel weiß nicht woher die Flüchtlinge stammen
    – Nachbarschaft wird im Umkreis nicht gefragt sondern es wird einfach beschlossen
    – als unangenehme Fragen kommen, versucht der Niederkasseler Bürgermeister die Veranstaltung zu beenden
    – zum Schluss setzt der Bürgermeister die Flüchtlinge mit deutschen Flüchtlingen im 2. Weltkrieg gleich

    [10:24] Focus: Massenschlägerei! So heftig prügelten sich türkische Clans in Wesseling wirklich

  2. Es tut mir leid, das zu sagen, aber jedes Volk hat die Regierung,die es verdient.
    60% Wahlbeteiligung und die AfD nur by 4 oder 5%, der Rest geht an die Verraeterparteien, die Deutschland den Eindringlingen als Beute in den Schoss werfen.
    Was soll man da noch sagen?

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