Mers brachte Deutschem den Tod und Deutschen die Phobie

Deutschland ,

Ein 65-Jähriger habe sich im Februar in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit dem Virus Mers infiziert. Die Infektion, wegen der der Mann wochenlang in einem Krankenhaus in Osnabrück behandelt wurde, sei überwunden gewesen, heisst es. Doch in einem anderem Krankenhaus sei er am 6. Juni an einer anderen, darauf folgenden, Erkrankung der Lunge gestorben.

Ein Virus, den Deutschland bisher nicht kannte, war demnach zwar nicht die Todesursache, wohl aber der Ursprung. Ein Virus aus den Vereinigten Emiraten.

Neben der Trauer, fragt sich der kritische Zeitzeuge: Welche Krankheiten, welche Viren, welche Bakterien bringen die Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa? Wie stellen sich die europäischen Länder die Versorgung der Krankheitsträger vor. Wie wird die europäische Bevölkerung wohl gewarnt und geschützt werden?

EichenprozessFragen, die man nicht stellen darf. Will man doch allen helfen und alle verfolgten, armen Afrikaner nach Europa holen. Tolerant und sozial über religiöse und kulturelle Unterschiede hinwegschauen, bis hin zum Gesundheitszustand. Der – wenn man etwas weiter denkt – durchaus in Europa neue und alte Krankheiten auferstehen lässt. Epidemien zur Folge haben könnte, da Bakterien und Viren sich in Europa anders entwickeln könnten, wie in ihren Ursprungsländern. Man denke nur an die Kaninchen in Australien oder der Eichenprozessionsspinner, die sich seit einigen Jahren in Mitteleuropa recht wohl fühlen.

Diese Ängste jedoch sind – mit hoher Wahrscheinlichkeit – bald medientechnisch als Phobie entwertet. Was erstaunen lässt, denn im Normalfall, will doch jeder Mensch gesund bleiben. Trotz Toleranz und Vielfaltswahn. Trotz Krankenkassenkarte und Ärztemangel. Trotz Bild und Spiegel. Trotz ARD und ZDF, Antifa und anderen Dogmatikern.

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