Gestern war Deutschland. [ #GwD 27. Mai 2015]

Kolumne , , , ,

– Keine Asylantenflut – Kein Bier für Nazis – Keine Zeitung für BILD-Boykotteure –
– Keine Diktatur – Kein Sarotti-Mohr – Keine Zecken – Kein Buch –

Liebe Leser ich werde jetzt nicht fragen, ob ich in der Zwischenzeit vermisst wurde. Die Antwort wäre vielleicht nicht nach meinem Geschmack.


BookCover6x9_Color_120 KopieAber ich war nicht untätig, für meinen Kollegen Wolfgang Luley habe ich ein Buch überarbeitet und mit handgezeichneten Bildern gefüllt, das Buch „Eskimos in der Espressobar“ – sowohl lustig, als auch gesellschaftskritisch – ist ab sofort auf Romowe und Amazon erhältlich.
Des Weiteren arbeite ich an einem zweiten Buch, das etwa Mitte Juni bei Romowe erscheinen wird: „Asyl in Deutschland – Die Fakten“. Neben vielen „bedauerlichen Einzelfällen“ enthält es weitere wichtige Informationen, die der Bundesbürger unbedingt wissen muss. Denn so, wie es zurzeit läuft, kann und darf es nicht mehr weitergehen.
Täglich werden neue Gewalttaten von Asylanten Körperverletzungen, Raub, Vergewaltigungen.
Wird dem der Kampf angesagt? Nein, die sogenannten Flüchtlinge sind traumatisiert. Sie dürfen das, es scheint eine Art Therapie zu sein.
Was will man machen, wenn der Michel nicht aufwacht und weiter seine BILD liest und alles glaubt?
cover_vornDiese ertränken, ich meine die Probleme mit Bier, darf man ja nicht mehr. Zumindest, wenn man in München wohnt. Wenn man sich mit solchen Problemen beschäftigt, ist man ein Nazi. Zumindest ein Rassist. Und die Wirte in München dürfen an diese kein Bier mehr ausschenken, ansonsten können sie ihre Konzession verlieren.
Tatsächlich besuchten einige Teilnehmer der BAGIDA nach ihrer Veranstaltung einen Biergarten. Als sie sich über Politik unterhielten, warf der Wirt sie raus. Wenigstens durften sie noch ihr Bier austrinken. Es ist einfach ungeheuerlich, wie manche Deutsche auf die Idee kommen können, sich für ihr Volk einzusetzen.
Die Dehoga geht jedoch jetzt konsequent dagegen vor. Gerade in München hätte man eine historische Verantwortung und so sind „rechte Umtriebe“ schon im Keime zu ersticken. Die Stadt könne nichts machen, wenn ein Wirt seine Räume „Nazis“ zur Verfügung stelle. Sie meldet es jedoch der Dehoga, welche auf die Brauereien einwirkt, dem Wirt die Konzession zu entziehen.
(Ausführlich kommentiert mein oben genannter Kollege :) )
So etwas gibt es nur in einer Diktatur, sagen Sie? Hallo! Wo leben wir denn?!? Und wenn die Presse das schreibt, dann stimmt es auch – zumindest ausnahmsweise. Denn im Allgemeinem sollte man der Lügenpresse nicht so trauen.
Apropos … Erinnern Sie sich noch …
Es ist gar nicht so lange her, da weigerten sich einige Händler, die BILD zu verkaufen. Die Staatsmacht in Form des Pressevertriebes hat jetzt zurückgeschlagen. Einzelne Händler bekommen jetzt gar keine Zeitungen und Zeitschriften mehr. Die Verträge wurden seitens der Grossisten gekündigt. Einfach von einem anderen Lieferanten Ware beziehen geht nicht, ist verboten. Es herrscht Monopol und die Gebiete sind aufgeteilt. Alle Händler sollten jetzt die Vertriebe boykottieren. Man sollte denen da oben zeigen, wer das Volk ist. Es gibt – noch – genug freie Medien (wie den Preussischen Anzeiger, Demokratur, NPA und coverMaulwurfenInfo),  denn wir leben ja schließlich nicht in einer DiktaNaja, lassen wir das …
Wir, das Volk, müssen ein Zeichen setzen! So wie Sarotti. Die haben jetzt ihren Mohr gegen einen Hellhäutigen ausgetauscht. Na, wenn die Antifa da mal nicht wieder Rassismus wittert … Aber dazu komme ich später noch auf MaulwurfenInfoZu dem nicht mehr Mohr und zu Zecken
Die Zwischenzeit solle man nutzen, ein gutes Buch zu lesen. Denn ich denke nicht, dass Sie heute noch auf die Straße gehen werden.

Oder vielleicht doch?
Na, dann aber gute Nacht BRD…

 

 

Kommentar verfassen