Hurrah, die Asylanten sind da! – Keine Hilfe mehr für Deutsche

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Wenn Asylanten aus Afrika nach Deutschland einwandern, liegt es ihnen fern zu hungern. Deswegen wurde der Hungerstreik in Dresden abgesagt. Es war ein Schwindel, wie die gesamte Protestaktion. Dafür dürfen sie sich auf neue Unterkünfte freuen, die Deutsche verlassen mussten, Hotels werden enteignet und umgebaut, ganze Containerdörfer errichtet.

Es ist schon etwas länger her. Der Preussische Anzeiger berichtete, es besetzten Dutzende von illegal eingereisten zusammen mit der Antifa den Theaterplatz in Dresden.
Sie forderten mindestens die gleichen Rechte wie die Deutschen. Die Organisatoren, zwei angebliche Asylbewerber aus Dresden, sind jedoch dort nicht ansässig. Sie veranstalten solche Aktionen schon fast gewerbsmäßig und unter falschem Namen.  In Amberg (Bayern) führte “Baharak” (der wirkliche Name soll Shaghayegh Tahamban lauten), wie sie sich in Dresden nannte, vor wenigen Monaten eine ähnliche Aktion durch, schreibt die BILD ausnahmsweise glaubwürdig. Mit einen Hungerstreik erpresste sie damals eine Unterbringung mit ihren Mann in Chemnitz.
demokratur_banner_paAber egal, was die Asylforderer tun, es gibt auch viele Deutsche die mit ihnen – oder sagen wir lieber durch sie – gute Geschäfte machen. Eine lukrative Geschäftsidee ist Hotels in privat betriebene Asylantenheime umzuwandeln. Nur hat nicht jeder ein Hotel zur Hand. Hier dürfen es dann auch mal einfache Mietshäuser sein. Hartz IV Empfänger sind nicht lukrativ genug und müssen ihre Wohnungen verlassen.
Deutsche Familien mit Kindern bekommen nur mir viel Glück eine neue Wohnung, aber auch nur dann, wenn die Einkünfte der mindestens doppelverdienenden Eltern hoch genug sind. Die Eltern sind gezwungen, ihre Kinder in die Fremderziehung der Kindergärten zu geben, anstatt sie als Eltern großzuziehen. Vorausgesetzt, sie bekommen einen Kindergartenplatz. Rentner müssen Flaschen sammeln, da sie sich ihre Mieten nicht mehr leisten können und keinerlei Unterstützung bekommen. Deutsche wissen nicht mehr, wo hin. Obdachlose erfrieren im Winter, weil ihre Unterkünfte zugunsten der Asylanten geschlossen werden. Viele leben ungewollt auf der Straße und die Ämter stellen sich quer. Die Ämter und Behörden, die keine mehr sind und als irgendwelche Agenturen irgendwelche „Kundencenter“ eröffnet haben, lassen ihre Kunden im Stich, wenn sie deutscher Herkunft sind. Es findet weder Beratung noch Hilfe statt, sondern nur eine Abfertigung der Aktenzeichen.
Ein besonders harter Fall hat sich jetzt wieder in Kleve ereignet. Vor einem Monat brannte die Wohnung eines 41jährigen Sozialhilfeempfängers aus, der hierbei eine schwere Rauchvergiftung erlitt. Er musste seine Arbeit bereits vor zwei Jahren aufgeben weil er Lungenkrank wurde, und ist auf einen Sauerstoff-Konzentrator angewiesen und arbeitsunfähig.
Die Wohnung ist nun unbewohnbar, die Möbel größtenteils verbrannt. Auch die giftigen Dämpfe sind noch in den Räumen. Der Mann dürfte sich dort normalerweise nicht aufhalten, seinen Sauerstoff-Konzentrator kann er nicht verwenden, weil die Luft in der verkohlten Wohnung zu stark belastet ist.
Der Sozialhilfeempfänger suchte bisher vergeblich eine neue Wohnung. Er probierte es auch bei der Caritas, der Kirche und fragte bei einer Jugendherberge nach. Doch hier kann er ein Zimmer nicht bezahlen.

“Wenn ich dann mal einen Termin hatte und dem Vermieter sagte, dass ich Sozialhilfe beziehe, war das Zimmer plötzlich schon vergeben. Oder man hat mir klar zu verstehen gegeben, dass man mich nicht als Mieter will”,

zitiert RP den Hilfsbedürftigen.

Auch das Sozialamt lässt ihn im Stich. Es sei nicht zuständig für eine Wohnungssuche. Im Gegenteil, es werden ihm sogar Steine in den Weg gelegt. Es lässt sich Zeit für dringend benötigte Unterlagen zur Wohnungssuche.
Er ist eben nur ein Deutscher, kein Asylant.

2 thoughts on “Hurrah, die Asylanten sind da! – Keine Hilfe mehr für Deutsche”

  1. Mich hatte das Jobcenter zur persönlichen Hilfe für Asylanten verdonnert: gestern waren 12 Asylanten und ich im nahegelegenen Hochmoor zum Wandern. Die wollten mir aber nicht glauben, daß man da auf Nimmerwiedersehen verschwinden kann, nun ja – , morgen bekomme ich neue Asylanten zur persönlichen Hilfe, sind ja genug da.

    1. P.S. Habe soeben nach zäher Verhandlung Erlaubnis bekommen : Morgen zeige ich den neuen Asylanten unser schönes Testgelände für Landminen ! Ich möchte doch gern, daß sie sich wie zuhause fühlen !

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