Ausschreitungen erwartet – DGB sagt Protest ab

Deutschland , , ,

Lübeck. Aufgrund der Ausschreitungen am 18. März in Frankfurt hat der Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Lübeck die geplante Kundgebung gegen den G7 Gipfel abgesagt, teilte Andreas Sankewitz, Regionsgeschäftsführer des DGB, der Presse mit.
Der DGB wollte einen bunten Protest mit Luftballons und Zeppelin gegen das G7 Außenministertreffen am 14. und 15. April.

Nach den Krawallen in Frankfurt sei aus Sicht der DGB-Verantwortlichen eine Veranstaltung ohne “Störungen” (Ausschreitungen) nicht zu gewährleisten. Man wolle keinen Rückraum für Personen bieten, welche den Gipfel blockieren oder attackieren.
Jedoch rufe man dazu auf, sich an den friedlichen und gewaltfreien Protesten zu beteiligen.
Diese sind u.a. von Christoph Kleine angemeldet, Sprecher der gewaltsamen „Blockupy“-Demonstration in Frankfurt (Preussischer Anzeiger berichtete).

Quelle: NPA

Man könnte fast meinen, der DGB rechnet mit ähnlichen Ausschreitungen wie in Fankfurt und wollen sich nur die Hände reinwaschen. Der DGB arbeitet in Lübeck mit den Linksextremen zusammen, so sagt man, und weiß heute vielleicht schon mehr über geplante Aktionen.
Voraussichtlich werden wir noch druckfrisch über die Ereignisse in Lübeck in der kommenden Ausgabe des Preussischen Anzeigers berichten. Brandaktuell ab 15. April bei Romowe und den bekannten Verkaufsstellen.

One thought on “Ausschreitungen erwartet – DGB sagt Protest ab”

Kommentar verfassen