Krampf gegen Rechts in Dortmund

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Erst wenige Tage ist es her, da randalierten die Roten wieder in Dortmund, während die heimattreue Opposition friedlich demonstrierte (Preussischer Anzeiger berichtete).
In ihrem Geldverschwendungswahn gegen “Rechts” hat die Stadt Dortmund jedoch nichts anderes zu tun, als ihre Broschüre “Aktiv gegen Rechts” (hier als PDF) zu erweitern und an ihrem Gedenktag (pa_banner_patzerkleiner Patzer von Oberbürgermeister Sirau bei der Gedenkveranstaltung: “Dortmund bleibt Hochburg des Widerstands”. Der “Nationale Widerstand” wurde 2012 in Dortmund verboten) herauzugeben.

Die Nationale Presse Agentur (NPA) zitiert die Stadt Dortmund:

Die Stadt Dortmund hat die Broschüre “Dortmund aktiv gegen Rechtsextremismus” aktualisiert und erweitert. Die Neuauflage wird erstmals am Karfreitag bei der traditionellen Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft vor dem Mahnmal in der Bittermark verteilt.

Die Broschüre bietet einen Überblick über das bunte und breite Engagement der Zivilgesellschaft gegen rechtsextremistische Umtriebe in Dortmund. “Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus” – das ist die politische Maxime seit 1945 in Dortmund. Die aktualisierte Veröffentlichung zeigt, wie diese Botschaft auf vielfältige Art und Weise aktiv und aktuell gelebt wird. Sie ist Ausdruck des gemeinsamen Einsatzes für Vielfalt, Toleranz und Demokratie in Dortmund.

Auf die erste Broschüre “gegen Links” in Dortmund zu warten, lohnt sich nicht.

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