BILD Boykott: Pressevertriebe drohen (nicht-)Verkäufern

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Immer mehr Verkaufsstellen boykottieren die BILD-Zeitung und verbannen sie aus ihren Läden.
Gründe hierfür u.a. sind einseitige Berichterstattung und nachweislich falsche Informationen.
Es werde

gezeigt, dass die Bild vielmehr ein Medium zur Kampagnenführung (also: Manipulation der Massen) ist,

heißt es im offiziellen Boykottaufruf. Sie sei eine

Gefahr für die Demokratie, welche durch die Gleichschaltung der vielzähligen Medien der Springer-Presse ausgeht, über die ein Großteil der Deutschen erreicht und beeinflusst werden können. Das Bundeskartellamt sah diese konkrete Gefahr, als es die Fusion der Axel Springer AG mit ProSiebenSat.1 untersagte.

Zudem sei die Springer-Presse  „Sprachrohr zionistischer Interessen in Deutschland“ und mitverantworlich an Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Von einem Taxiunternehmen, das zu den Boykotteuren der ersten Stunde gehört und so einige Medienaufmerksamkeit auf sich zog, wurde nun bekannt, dass der Pressevertrieb mit einem vollständigen Lieferstopp droht, sollte er die BILD nicht wieder in seine Auslage nehmen. So schreibt es auf Facebook:

Gerade eben ein Gespräch mit dem Vertrieb des Grossisten unseres Pressevertriebes gehabt. Da diese Entscheidung, die Bildzeitung nicht mehr zu verkaufen, wohl große Wellen geschlagen hat und auch der Springer-Verlag darauf aufmerksam wurde, bat man um ein persönliches Gespräch. Dieses verlief sehr nett und verständnisvoll, allerdings wurde uns aufgrund der angeblich gesetzlichen Vorschriften nahegelegt, die Bild-Zeitung weiter zu vertreiben, da ansonsten auch die restliche Belieferung mit Zeitungen eingestellt werden müsste. Dieses war uns von vornherein klar, daher haben wir diesem Schritt freundlich zugestimmt… Eine Entscheidung, ob die weitere Belieferung mit anderen Presseerzeugnissen nun allerdings wirklich gestoppt wird, steht noch aus….

Die (System-)Medien, insbesondere der Springerkonzern, sind eine Macht im Lande. Nicht nur mit Worten, ihr Einflussbereich ist größer, als wir es erahnen.

Liebe Leser, seien Sie froh, dass es die freie Presse wie z.B. Preussischer Anzeiger, Demokratur und die Nationale Presse Agentur gibt und unterstützen sie auch weiterhin diese.

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