Antidiskriminierungswahnsinn: Der Neger muss weg

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Er kann für seinen Namen nichts, er kann für seinen Opa nichts, aber er ist für den Neger verantwortlich. Ein Dachdeckermeister soll sein Firmenlogo ändern. Medien, Gutmenschen und alle, die sich dafür halten, steigen ihm schon längere Zeit aufs Dach.

Mainz. Vor über 70 Jahren entwickelte Ernst Neger (als singender Dachdeckermeister bekannt mit “Humba Humba Tätärä”) das Logo seiner Dachdeckerfirma. Ein Dach, worüber ein Neger mit Hammer zu sehen ist.
Früher nichts ungewöhnliches, doch seinem Enkel, Thomas Neger, der die Mainzer Firma in alter Tradition fortführt, hat dadurch viel Ärger am Hals.
Es formiert sich massiver Widerstand gegen Neger, der weder für seinen Namen, noch für seine deutsche Herkunft etwas kann.
Neben den Medien und Gutmenschen geraten immer mehr Mainzer in die Hände von David Häußer, Gründer der Facebookseite “Das Logo muss weg“. Er fordert eine Änderung des traditionellen Logos. Wenn dies passiere, wäre alles gut, zitiert N-TV diese Person. Doch was, wenn nichts passiert? Es klingt nach einer Drohung in Antifa-Manier. Zudem kündigt er auch Proteste auf dem Mainzer Rathausplatz an.
Nicht nur die Darstellung eines Negers, sondern dieses Wort an sich ist ein Stein des Anstoßes für die gutmenschliche Sprachpolizei. Ebenso wie Zigeuner, Ausländer und vieles andere. Zigeunerschnitzel sind bereits von vielen Speisekarten verschwunden, ebenso wie Negerküsse und Mohrenköpfe aus dem Handel. Auch Kinderbücher werden seit längerer Zeit wegen solcher gebräuchlichen Worte zensiert.

(Quelle: NPA)

Hört man aber Negern, Zigeunern oder anderen Ausländern und selbstverständlich auch deren _innen zu, so bezeichnen sie sich selbst mit diesen Worten und grinsen dabei über die Dummheit der deutschen Gutmenschen.
Diese freuen sich bestimmt auch schon auf die Bürgerproteste in den Städten, die einen Neger im Stadtwappen haben.
Hoffentlich werden Eskimos demnächst nicht noch mit Eisbomben in Verbindung gebracht.

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