Ohne Moos nix los!


Hagen Ernst: Rede auf der BraMM

An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Rede vom Herausgeber des Preussischen Anzeigers und des freien Publizisten Hagen Ernst, auf der BraMM – Luckenwalde, nachreichen:

Wortlaut:

Liebe Landsleute

im Gegensatz zur politischen Linke stehen wir auch heute wieder friedlich hier und anderswo in Deutschland. Im Gegensatz zur linken Überzeugung, die sich durch das zerbersten von Fensterscheiben, das entflammen von Polizeiautos und dem verletzen von Mitbürgern ausdrückt, stehen wir für Frieden und Freiheit ein.

Während Politiker von SPD bis Linke davon reden, dass der Linksextremismus gar nicht so schlimm sei, wurden letzte Woche in Frankfurt viele Verletzungen von Notärzten behandelt. Weil ja die Linke in Deutschland so gewaltfrei ist. Doch nicht nur in Frankfurt steht die Gewalt an der Tagesordnung, auch in Dresden, Mannheim, Rostock oder Hamburg – ja:

Überall in Deutschland regiert die Gewalt. Gewalt, weil die Politik über den Menschen regiert . Weil das Volk längst nicht mehr als Souverän gilt. Weil die Wirtschaft die Politik regiert.

Deshalb brauchen wir mehr angebliche Fachkräfte, die uns mit Einzelfällen nahezu stündlich überraschen. Deshalb wird jeder Nichtdeutscher freundlich empfangen. Begrüßungsgeld, Wohnung und extra-Rechte inklusive. Dabei hat Deutschland selbst die soziale Seite wegrationalisiert. Die SPD, angeblich die Partei der Arbeiter, versteht nicht, warum Behinderten der volle HartzIV-Satz vom Gesetz her zusteht oder warum Rentner Geld benötigen ….
Die Politelite denkt nicht an die Förderung von Arbeitssuchenden, sie schafft es nicht einmal jedem Obdachlosen eine Wohnung zu geben, jeder Familie Strom. Aber für andere haben wir das Geld! Geld, dass uns fehlt und das uns fehlen wird, die wahren Kriegsflüchtlinge, die echten Opfer von Vergewaltigung, Raub und Mord, zu unterstützen.

Freunde, Landsleute. Es geht längst nicht mehr darum, ob Kopftücher in Schulen getragen werden, es geht längst nicht mehr darum, wie viele Moscheen in einer Stadt stehen. Es geht um unsere Zukunft, um die Zukunft unserer Kinder und um die Zukunft unseres Landes. Um die Zukunft des deutschen Volkes.

Doch wir sollten nicht die verlogene Politik um Hilfe bitten. Wir müssen handeln! Hören wir auf uns selbst zu betrügen. Rücken wir wieder enger zusammen, zur Hilfe  – zur Selbsthilfe! Hören wir auf, uns untereinander zu betrügen, fangen wir an, uns gegenseitig zu stützen! Lasst uns eine Gemeinschaft werden, eine Gemeinschaft sein.

Hören wir auf, den gedruckten Schund zu lesen, den uns die treue Systempresse täglich anbietet. Wir brauchen diese staatsgelenkten Lügenmedien nicht. Es gibt genügend freie Medien, unabhängige Blogs, Internetseiten und Magazine. Unterstützen wir ab heute jene, die uns umfassend informieren. Die uns erlauben eine eigene Meinung zu bilden! Freunde, wir entscheiden heute, wie es morgen weitergeht!

Solange wir nicht einig sind, als Volk, als Gemeinschaft – und das sage ich nicht nur zu Euch, sondern auch zu den Randalelinken, zu den Wählern der linken Einheitsparteien von CDU bis Grüne – solange wir keine Einheit sind, werden wir durch das alte, immer noch funktionierende, Teile und Herrsche System fremdbestimmt!

Lasst uns gemeinsam, gewaltfrei unsere Zukunft gestalten.

Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass Putsche und Randale nur selten Deutschland voranbrachte. Aber jene Spaziergänger 1989 schafften es, wovon wir heute wieder weit entfernt sind. Sie forderten damals Wir sind das Volk, sie forderten Freiheit. Wir sind so friedlich wie sie damals. Wir fordern heute Wir sind das Volk, wir fordern Freiheit. Die Freiheit, Meinungen sagen zu dürfen, die Freiheit die Politik mitzubestimmen. Die Freiheit eine uns genehme, eine freundliche Zukunft einzufordern, für die wir heute und hier die Weichen stellen!

Freunde, Landsleute – wir stehen heute hier, weil unsere Väter, Großväter und Urahnen dafür gekämpft haben. Sie haben viel Blut vergossen, dafür dass Deutschland ein Land der Freiheiten wird. Dass Meinungen gesagt und gezeigt, das Überzeugungen offen ausdiskutiert werden dürfen. Warum werfen wir diese Errungenschaften weg? Sie gaben ihr Blut nicht dafür her, dass vor Gericht manche gleicher als gleich sind. Sie kämpften nicht dafür, dass man ungestraft Knabenbilder aus dem Internet herunterladen darf, im Gegensatz aber für eine Meinung jahrelang im Gefängnis schmoren muss. Sie kämpften nicht dafür, dass wir blind jenen folgen, die den Untergang unserer Heimat längst beschlossen haben. Sie kämpften nicht dafür, dass wir immer noch ein Feindstaat, weil ein Land ohne Friedensvertrag, sind.

Nehmen wir die Tradition wieder auf. Treten wir ein :
für unsere Grundrechte, für unsere Menschenrechte! Lasst uns wieder das Volk, lasst uns wieder ein Volk sein. Lasst uns den anderen zurufen: Werdet wach, steht auf, denn wir sind das Volk!

 

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5 comments on “Hagen Ernst: Rede auf der BraMM
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  2. Eine sehr gute Rede Hagen.
    Wirklich toll.
    Und super dass du Sie auch als Text runtergestellt hast, denn auf meinem PC kann ich leider keine Videos gucken 🙁
    Aber hey.
    Sie lesen zu können ist auch was besonderes 🙂
    Tolle Rede.
    Weiter so.

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