Ohne Moos nix los!


Stromausfall in Berlin: Linke plündern und randalieren

Während eines einstündigen Stromausfalls am Sonnabendmorgen zwischen 2.39 und 3.38 Uhr nutzen mutmaßliche Linksextremisten die Dunkelheit in Berlin Friedrichshain, um Barrikaden zu errichten, mindestens einen Supermarkt zu plündern und Polizisten anzugreifen.
Die Polizei Berlin berichtet:

Unbekannte haben heute früh in Friedrichshain Polizisten mit Steinen beworfen. Gegen 3 Uhr brachten mehrere Personen Baustellenabsperrungen, Baustellenmaterial sowie Matratzen auf die Fahrbahn der Rigaer Straße und zündeten ein Feuer im Kreuzungsbereich Rigaer Straße Ecke Liebigstraße an. Aus der Ansammlung heraus warfen Kriminelle Steine und Feuerwerkskörper auf die eintreffenden Polizisten. Nachdem weitere Polizisten zur Unterstützung eintrafen, flohen die Unbekannten. Im Zuge der Tatortabsuche konnten Beamte zwei 25 und 30 Jahre alte Tatverdächtige festnehmen. In der Rigaer Straße zerschlugen Unbekannte Fensterscheiben eines Supermarktes und drangen danach in den Verkaufsraum ein. Ob die Täter etwas entwendeten, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. An der Frankfurter Allee bewarfen ebenfalls Unbekannte den Eingangsbereich sowie die Fensterfront einer Bankfiliale und beschädigten dabei die Scheiben. Insgesamt drei Einsatzwagen wurden durch Steinwürfe beschädigt. In einem Fall durchschlug das Wurfgeschoss die Seitenscheibe eines fahrenden Polizeifahrzeuges. Dabei verletzten umherfliegende Glassplitter den Beifahrer an Arm und Auge. Nach einer ambulanten Behandlung konnte er das Krankenhaus verlassen. Bei der Absuche der näheren Umgebung stellten Polizeibeamte zwei beschädigte Autos in der Silvo-Meier-Straße fest. Unbekannte hatten auch hier Steine und Flaschen geworfen und dabei Front- und Heckscheibe, ein Rücklicht und einen Kotflügel beschädigt. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen in allen Fällen übernommen.

Die Berliner Morgenpost schreibt hierzu:

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) erklärt zu den Ausschreitungen: “Das sind feige und hinterhältige Taten. Hier soll offenbar nicht nur die Bevölkerung eingeschüchtert, sondern auch der Rechtsstaat herausgefordert werden. Der Hass dieser Chaoten richtet sich dabei auch ganz gezielt gegen die Polizei. Die Beamtinnen und Beamten sind massiv attackiert worden. Wenn man sich die Wurfgeschosse anschaut, dann ist es ein Wunder, dass nichts schlimmeres passiert ist. […] Der Rechtsstaat wird weiter Präsenz zeigen und hart durchgreifen, wo es erforderlich ist. Die Regeln gelten in der ganzen Stadt, und zwar für alle.”
[…]
“Seit Jahren erleben wir eine hemmungslose Gewaltbereitschaft gegenüber Polizisten. In ganz Deutschland wird über Gegenmaßnahmen beraten, nur nicht in Berlin”, sagte Steve Feldmann, Mitglied im Vorstand der Gewerkschaft der Polizei (GdP). “Die Zahl der Polizisten, die die Trägheit des Innensenators und dessen Polizeipräsidenten mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen, steigt wöchentlich. Doch Frank Henkel und Klaus Kandt sind nicht zu bewegen, den Schutz der Polizisten in Berlin zu verbessern.”

5 comments on “Stromausfall in Berlin: Linke plündern und randalieren
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  2. Solange die Linken und Grünen verhätschelt und gefördert werden, wird sich nichts ändern. Das Pack muß eingekesselt und umgehend in den Knast verfrachtet werden. Dann zur Zwangsarbeit in den Steinbruch – sehr große Steine und sehr kleines Werkzeug.

  3. Hier gibt es nur ein Statement – in solchen Situationen sofort Feuer frei, wenn Polizisten angegriffen werden!!! Die Überhabenden tragen das (leibliche) Schwert nicht umsonst, sondern zu loben, das Gute und zu strafen, das Böse!!! Zecken werden mit Feuer bekämpft!!!

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