Razzia gegen Freistaat Preußen

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Mehrere Gebäude von zwei Angehörigen der Gruppe “Freistaat Preußen – Provinz Westfalen” wurden von Polizeibeamten des Landeskriminalamtes und von SEK-Kräften gestern morgen durchsucht. Auch eine Einsatzhundertschaft der Bielefelder Polizei war im Kreis Höxter im Einsatz.

Nach Medienangaben sollen ein 30-Jähriger und eine 65-Jährige Ende 2014 versucht haben, im Ausland ein Maschinengewehr des Typs “AK 47” zu kaufen und nach Deutschland einzuführen. Auch andere Waffen standen demnach auf der Wunschliste der Verdächtigen. Mit diesen Waffen sollte eine eigene Polizei aufgebaut werden.

Nach dem Preussischen Anzeiger vorliegende Tatsachenberichten, sollen während der Hausdurchsuchung Menschen gefesselt worden sein. Sie sollen geschlagen und in die Nieren getreten worden sein. Eine anwesend Schwangere wurde durch den Vorfall in das Krankenhaus gebracht. Mehrere Fahrzeuge privat und Geschäftlich wurden vorsätzlich zerstört. Alle Fenster und Türen eingeschlagen und das ganze Inventar zerstört. Die Landstraße von Peckelsheim nach Borgentreich war wegen des Einsatzes zeitweise gesperrt.

Freistaat Preußen ist von den Behörden nicht als rechtsradikal eingestuft, fiel jedoch durch ihre Aktivitäten mit dem Ziel den Freistaat Preußen wieder zu errichten mehrfach auf. Eine der bekanntesten Unternehmungen war die Umschilderung der privaten Kfz. Statt BRD-Autokennzeichen mit EU-Siegel brachte man eigene Kennzeichen mit preußischem Adler an.

5 thoughts on “Razzia gegen Freistaat Preußen”

  1. Das ist ja schrecklich!
    Eine Sauerei was die Polizei sich da geleistet hat!
    Ich hoffe die Preußen erstatten ordentlich Anzeige gegen diese Verbrecher, die eine Schande für ihre Uniform sind!
    Eine Schwangere verletzen!
    Gehts noch?!
    Wieso tun die das?!
    Sich wie SA-Schläger verhalten und ein ungebohrenes Kind verletzen?!

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