Hasen gegen Angst

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Eine “Angsthasenprozession” soll Dresden wieder ins bunte Licht rücken. Verschiedene Künstler wollen unter dem Banner von “Dresden für alle” als Hasen verkleidet gegen die PEGIDA protestieren.

„Wir möchten durch diese humoristische Auseinandersetzung mit der Angst-Thematik auch auf die Ängste der Menschen hinweisen, die selten im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen: Migranten, Muslime, Geflüchtete“,

sagte Eric Hattke gegenüber der LVZ. Denn “viele von ihnen seien täglichem Rassismus ausgesetzt und trauten sich montagabends nicht mehr auf die Straße”.

Das derzeit “Migranten, Muslime, Geflüchtet” nur selten im Blickfeld der Öffentlichkeit stehen, darf bezweifelt werden, sobald man eine Tageszeitung aufschlägt oder die Redesendungen im Fernsehen verfolgt. Auch sonst scheint die Angsthasen-Metapher nicht ganz aufzugehen. So ist bereits im Vorfeld pressetechnisch erwähnt worden, dass diese Aktion “künstlerisch” und “satirisch” gemeint sei.

2 thoughts on “Hasen gegen Angst”

  1. Also meine Freunde vom “Orden der Patrioten” und ich kennen eine Menge Migranten, Muslime und sind auch schon dem ein oder anderen “Geflüchteten” begegnet.
    Einige Migranten/Muslime sind Mitglieder des Ordens, die finden die Asylflut genauso zum kotzen wie wir!
    Andere Migranten/Muslime sind es nicht. Und wie sie die Asylflut finden, habe ich nicht gefragt, aber einer meinte mal:
    “Versenkt die Boote, dann kommen keine mehr! Fackelt die Asylantenheime ab; Deutschland gehört uns!”
    Nun wie auch immer…, jedenfalls machte KEINER der uns bekannten Migranten, Muslime oder Asylanten den Eindruck von Angst! Jedenfalls nicht Angst vor den Deutschen.
    Ein paar Muslime haben Angst vor der Asylflut, weil die Drogendealer die dann herkommen, ja überall ihren Stoff verticken und dann sowas pssiert wie damals als ein türkischer Restaurantbesitzer und sein Kellner Dealer vor ihrem Lokal vertreiben wollten und die mit Messern auf sie losgingen und die beiden türken dann mehrere von den Dealern neiderstachen!
    Ja…, unsere Politiker importieren einen Bürgerkrieg in unser Land.
    Aber ich muss sagen; der Restaurantbesitzer hat sich richtig verhalten; er hat das Recht sich zu verteidigen!
    Wir sollten uns auch verteidigen und so viele Asylantenheime wie möglich verhindern! Auch das ist Notwehr!
    Denn unsere Politiker wollen uns überfremden und dagegen müssen wir uns wehren!!!!!!!!!!!!!!
    Und jedes neue Asylantenheim stärkt die “Willkommenskultur”, die für uns eine Kultur des Todes ist, denn dadurch werden noch mehr kriminelle Asylanten angelockt!
    Die müsste man konsequent abschieben!

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