An allem sind Neonazis schuld

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Skandal: Waren “Rechtsextreme” an den Ausschreitungen in Frankfurt beteiligt? Staats- und Verfassungsschutz ermitteln.
Die Systemmedien hetzen.
Spiegel: Gewalt in Frankfurt: “Rechtsextremisten mischten bei
Blockupy-Protest mit

Hessischer Rundfunk: “Verfassungsschutz prüft Neonazi-Gewalt
Frankfurter Allgemeine: “Rechtsextreme bei Blockupy

Frankfurt am Mittwoch. Rund 4000 Gewalttäter. Die Schlägertrupps der Linke verwüsten die Stadt. Straßenkämpfe an allen Ecken (Der Preussische Anzeiger berichtete).
Dies kann man so nicht auf sich beruhen lassen, meinen der Spiegel, Frankfurter Rundschau, Hessischer Rundfunk und weitere Systemmedien. Daher müssen “Rechte” gesucht werden, die als Schuldige herhalten. Und sie wurden gefunden.

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Bild: Freies Netz Hessen

Wie der Spiegel schreibt, hätten mehrere “rechtsextreme Organisationen” versucht, aus den Protesten gegen die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main politisches Kapital zu schlagen. Es waren auf “einschlägigen Internetseiten wie ‘Nationalisten gegen Kapitalismus’ […] Aufrufe veröffentlicht worden, nach Frankfurt zu fahren und sich unter die Demonstranten zu mischen.” So die Spiegel-Informationen, wahrscheinlich aus einer noch warmen Quelle.
Laut “Beobachtern” sei es tatsächlich mehrmals zu “Scharmützeln” zwischen “linken Demonstranten und Angehörigen der rechten ‘Autonomen Nationalisten’ gekommen.”
Dem hessischen Landtagsabgeordneten der Linken Ulrich Wilken – Vizepräsident des Landtags, langjähriger Freund von Gysi und zufällig Demonstrationsanmelder – seien mehrere “Rechtsextreme” aufgefallen, die nationalistische Parolen gerufen hätten, schreibt der Spiegel weiter. Vermummte Randalierer aus der roten Ecke sind ihm bestimmt nicht aufgefallen, denn er bat die Ordner, die Nationalisten von der Demonstration auszuschließen.

Weiter berichtet der Spiegel:

Der Verfassungsschutz prüft nun, ob Rechtsextremisten auch an anderen [“anderen”? Anm. d. Red.] Gewalttaten in Frankfurt beteiligt waren, etwa an Anschlägen gegen einen türkischen Imbiss und eine Flüchtlingsunterkunft*. Die Frankfurter Polizei hat nach eigener Aussage bisher keine Erkenntnisse über die Mitwirkung Rechtsextremer an Straftaten.

Bildschirmfoto der FR-Online. Auf dem Foto: Randalierende Linksextremisten
Bildschirmfoto der FR-Online. Auf dem Foto: Randalierende Linksextremisten

In roten Foren wird laut Frankfurter Rundschau (FR) “gemutmaßt”, dass die Nationalisten für diese Angriffe verantwortlich sein könnten. So kann man sich auch herausreden, wenn man vor lauter Zerstörungswahn versehentlich die falschen angegriffen hat.
Die FR holt weiter mit ihrer Hetze aus:  So veröffentlichten böse Neonazis auf ihrer Facebook-Seite “Antikapitalistischen Kollektiv”  Bilder, die vermummte Aktivisten vor dem Hessen-Center in Frankfurt-Enkheim beim Verteilen von Flugblätter an Passanten zeigen. Ein Skandal.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es grundsätzlich gut ist, wenn die staatlich sowie parteilich finanzierten Horden wüten und zerstören. Wenn sich darunter friedliche heimattreue Deutsche befinden, muss zwangsweise der Verfassungsschutz aktiv werden, da nur diese “Neonazis” für diese Gewaltexzesse verantwortlich sein können. Nationale Sozialisten hätten ansonsten auch nichts auf einer Demonstration gegen Kapitalismus zu suchen. Wie auch jedes andere Thema wird dies nur von ihnen vereinnahmt. Ist ja auch ein Unding, dass die nicht in ihrer Rassismus-Schiene bleiben.
Dass die Nationalisten dort unter den friedlichen Demonstranten gewesen sein könnten, klingt für die Lügenpresse auch nicht hetzerisch genug.
Nicht unvorstellbar, dass es am Ende daraus hinausläuft, dass die “Neonazis” die Ausschreitungen angestiftet oder zumindest provoziert haben.

*Inzwischen stellte sich heraus, dass nicht das Asylantenheim sondern ein benachbartes Hotel betroffen war.

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