PEGIDA heute – Angriffe und Aufruf zur Geschlossenheit

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– 15.000 in Dresden – Buttersäure in Leipzig – Eskalation in Frankfurt – Oertel und Jahn gestehen Fehler ein und rufen zur Geschlossenheit auf –

Laut Veranstalter nahmen 15.000 Menschen an der 18. PEGIDA in Dresden teil, die Polizei schätzt 6.500. Die ersten Teilnehmer seien vom Spaziergang schon wieder am Kundgebungsstandort angekommen, während die letzten noch gar nicht los gelaufen seien, berichtet ein Augenzeuge auf Twitter.

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Inzwischen zeigen die Proteste Wirkung, ruft Lutz Bachmann laut MDR in seiner Rede aus. PEGIDA wachse europaweit, auch die Politiker hätten dies bemerkt und denken über neue Einwanderungsmodelle nach. Die Zeitungen würden mit ihren hetzerischen Beiträgen an Wirkung verlieren.
Tatjana Festerling kritisierte in ihrer Rede das Flüchtlingscamp auf dem Theaterplatz und die “Migrantenindustrie”, Flüchtlinge hätten kein Recht auf Dialog schreibt MDR weiter. Das Geld für die Bekämpfung des Rechtsextremismus solle lieber in die Bekämpfung des Linksextremismus gesteckt werden.
In Leipzig, wo nach ersten Angaben über 5.000 an der LEGIDA teilnahmen, wurde der Versammlungsplatz mit Buttersäure wahrscheinlich von Veranstaltungsgegnern bearbeitet, in Frankfurt eskalierte die friedliche Demonstration gegen FRAGIDA erneut. Die Polizei Frankfurt berichtet auf Twitter, dass sie Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzten musste, nachdem sie von Gegendemonstranten körperlich und mit Steinen angegriffen worden seien. Mindestens ein Polizeiwagen wurde zerstört. Auf die Versammlungsteilnehmer der FRAGIDA wurden nicht nur Steine geworfen, sondern auch Stühle und Fahrräder. Laut Augenzeugen seien auch Leuchtraketen abgefeuert worden. Eine Teilnehmerin wurde durch einen Steinwurf schwer am Kopf verletzt.
Unterdessen riefen die “PEGIDA-Abtrünnigen” Oertel und Jahn auf Facebook zur Geschlossenheit auf:

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