Baharak heißt Tahamban und ist eigentlich gar nicht da

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Zum Lachen, wenn es nicht die Realität wäre:

Die Organisatorin des Flüchtlings-Camps vor der Semperoper, der Preußische Anzeiger hier und hier berichtete, war nicht nur nicht aus Dresden, sondern ist auch nicht die die sie zu sein schien. Klingt nach Sendung mit der Maus, also machen wir es an dieser Stelle einfach.

BaharakDie 30 jährige, die sich als Organisatorin und Sprecherin des Camps emporhob, heißt nicht Baharak sondern Shaghayegh Tahamtan und kommt aus dem Iran. Frau Tahamtan  dürfte sich gar nicht mehr in der BRD aufhalten, denn  das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) lehnte ihren Asylantrag im August 2014 ab. Ihre danach gewährte „Duldung“ soll im Februar dieses Jahres ausgelaufen sein.

Hätte also die Polizei die Ausweise der “Zeltaufbauer” und Forderer in Dresden kontrolliert, so wäre der sächsischen Metropole einiges erspart geblieben.

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