Kritik ergibt Mord

Deutschland , ,

Es ist so schön, im multikulturellen Deutschland. Hier wird gelyncht und dort gemordert, während sich andere über Verspätungen bei der Bahn oder das Fernsehprogramm aufregen.

Das hat natürlich nichts mit fremden Lebenseinstellungen, wie Religion oder Tradition zu tun. Wahrscheinlich nur mit schlechter Kindheit. Wir werden es sehen, denn diesmal wurde nur im Familienkreis ein wenig ausgerastet.

Wie konnte auch nur die Frau und Mutter den geachteten und verehrten Ehegatten kritisieren. Das verstehen nicht einmal die grünen Emanzen heute mehr, die eine Gleichberechtigung bei der Steinigung fordern (der Preußische Anzeiger berichtete).

Diesmal geht es um Blut beim Essen, wie die Mopo aus Dresden berichtet:

Stimmen die Vorwürfe, dann war es eine Nichtigkeit, die das Familiendrama Ende August einleitete: Nachdem er trotz knapper Haushaltskasse in einem Lokal gespeist hatte, wagte es Fauzia Al-J. (40), ihren Gatten zu kritisieren.

Der habe sich daraufhin in seiner „männlichen Ehre“ verletzt gefühlt und beschlossen, seine Frau zu töten – so die Anklage.

Mit einem Küchenmesser stach der Iraker seiner Frau zweimal in Bauch und Brust. Als Tochter Avin (15) ihrer Mutter zu Hilfe kam, metzelte der Arbeitslose auch das Mädchen nieder – laut Anklage mit 16 Stichen.

„Als er merkte, dass seine Frau noch lebte, stach er weitere 15-mal auf sie ein – mit ihrer Tötung wollte er seinen alleinigen Machtanspruch durchsetzen“, so Staatsanwältin Karin Schultrich.

Beide Frauen erlitten schwerste innere Verletzungen, konnten aber durch Not-OPs gerettet werden. Vor Gericht räumte Djamal Al-J. die Messerattacken zwar ein, wies jedoch jegliche Tötungsabsicht zurück.

Kann man verstehen, wer auf Wehrlose 30, 40, 50 mal einsticht, hat keine Tötungsabsicht, haben ja auch schliesslich alle überlebt … So ist es nur ein kleines Familiendrama.  Es ist fast das gleiche, wie wenn ich jetzt das Fenster öffne und laut brülle:

DAS KANN DOCH ALLES NICHT MEHR WAHR SEIN!

Doch im Gegensatz zu mir, wird in Leipzig wieder alles schön werden. Und wenn auch nur unter den Kopftüchern der Verantwortlichen.

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