Ohne Moos nix los!


Zwangsräumung wegen Asylanten: Kamenz wehrt sich

Am Mittwoch berichtete der Preußische Anzeiger über die Zwangsräumung der Sportstätte des Polizeisportverein Kamenz (Sachsen). Die Halle wird künftig als Asylkantenunterkunft genutzt, dem Verein droht das Aus.
Die Einwohner des Ortes lassen sich dies nicht gefallen. Für Freitag den 20. Februar, 16 Uhr, wird zu einer Protestaktion aufgerufen.

Der 18.02.2015 ist ein schwarzer Tag in der Geschichte unserer Stadt. Überrannt von unserer eigenen Regierung wird uns eine Sportstätte genommen. Ein Ort der Freude, des Austausches, der Kinder- und Jugendarbeit und nicht zuletzt der Integration. OHNE Vorwarnung, OHNE ein Wort zu Betroffenen oder Bürgern. Selbst die Stadt hat KEIN Mitspracherecht. Das ist WILLKÜR der Landesregierung. Es ist undemokratisch und unmoralisch. Wir lassen uns nicht mehr von der Regierung auf der Nase rum tanzen. Deswegen zeigen wir Gesicht gegen Entscheidungen wie diese.


Quelle und weitere Informationen auf Facebook

(npa-nnn)

5 comments on “Zwangsräumung wegen Asylanten: Kamenz wehrt sich
  1. Sehr gut.
    Ich hoffe dir Bürger wehren sich gegen diesen Wahnsinn! Denen einfach ihre Polizeisportstätte wegzunehmen ist eine Sauerei!
    Ich hoffe die lassen sich dass nicht bieten!
    Wäre dass meine Sporthalle, ich würde sie eher niederbrennen als sie irgendwelchen Asylanten zu überlassen 🙁

  2. Lässt euch nicht unterbuttern. Noch ist es die sportstätte. Was kommt als nächstes? Haben wir denn kein Mitspracherecht? Frechheit

  3. Ich glaube, das unsere Politiker nicht mehr in der Lage sind die ausufernde Asylantenflut zu beherrschen. Es muss Schluss damit sein,auf Teufel komm raus alles hier aufzunehmen was herkommt. Es muss eine zentrale Umverteilung in Europa stattfinden, vorallem sollte man sich überlegen ob man mit den finanziellen Zuwendungen mehr Asylanten anlockt, wie unsere Sozialsysteme auf die Dauer verkraften können. Es kann nicht sein, das man die letzten Kulturstatten der Bevölkerung einfach umfunktioniert um dort Asylanten unterbringen zu können. Das deutsche Volk hat schon viel zu lange diesen Treiben zugesehen. Die Politik hat hiermit eine Toleranzgrenze überschritten.
    Bei uns in Schleswig Holstein werden in diesen Jahr ca 20.000 Asylanten erwartet. Man hat über die Köpfe betroffener Universitäten in Flensburg Kiel und Lübeck entschieden, auf den Campusgelande Asylanten unterzubringen. Ich sehe da schon wieder große Probleme aufkommen. Es ist zwar nicht erwünscht und wird der Bevölkerung auch zu 90 %verschwiegen, das vorwiegend aus Afrika kriminelle zu uns kommen, die kaum eine Hemmschwelle gegenüber Einheimischen haben.

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