Es gibt nur einen wahren Gott – Ermittlung wegen Volksverhetzung

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Jeden Freitag wird es in der Moschee aufgesagt, jeder Moslem betont es immer wieder: „Es gibt nur einen wahren Gott.“ Christen sind für den Islam ungläubige, die bekehrt oder vernichtet werden müssen. So will es der Islam. Dies wird offen verkündet.
Doch was passiert, wenn ein evangelischer Pastor das gleiche aus christlicher Sicht predigt?
Es wird gegen ihn wegen Volksverhetzung ermittelt. Das Magazin Idea berichtet:

Im Streit um eine Predigt in der evangelischen St. Martini-Gemeinde in Bremen prüft die dortige Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Pastor Olaf Latzel wegen Volksverhetzung. Das bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Latzel hatte am 18. Januar in seiner Predigt davor gewarnt, die Unterschiede zwischen Christentum und Islam zu verwischen: „Es gibt nur einen wahren Gott. Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben.”

 

Er wandte sich gegen das gemeinsame Gebet von Christen und Muslimen zu vermeintlich dem einen Gott: „Das ist Sünde, und das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen.“ Zur Anfrage, ob man mitmachen müsse, „wenn die (Muslime/d.Red.) uns einladen zu ihrem Zuckerfest und all diesem Blödsinn“, sagte Latzel in der Predigt: „Nein, da müssen wir ganz sauber bleiben.“

Auch Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) kritisiert seinen „Aufruf zum Glaubenskampf“.
Latzel bleibt jedoch standhaft:Wer Jesus verkündige, müsse mit Widerstand rechnen. Das müsse man dann auch aushalten.“

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