Unbemerkt von der Öffentlichkeit: HoGeSa aufgelöst?

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Während alle Augen in Richtung PEGIDA sehen, soll sich HoGeSa unbemerkt von der Öffentlichkeit aufgelöst haben.

Bereits am 25. Januar verkündete Andreas Kraul seinen Rückzug (der Preußische Anzeiger berichtete), weitere folgten.

Der Pressesprecher von Gemeinsam-Stark Deutschland e.V. (GSD e.V.) hierzu gegenüber dem Preußischen Anzeiger: “Ein Teil der alten Orga hat sich bereits Ende 2014 mit anderen zusammengetan und am 03.01.2015 den Gemeinsam-Stark Deutschland eV. gegründet.
Nach dem Debakel in Essen (18.01.2015) und dem Solidaritätskonzert (24.01.2015) sind auch die letzten bei HoGeSa raus.”

Die Sache bleibt nur der Name ist anders, das Personal hat gewechselt.

 

In der Eigenbeschreibung von GSD e.V. heißt es:

Einige unserer Mitglieder waren bereits bei den „Friedensmahnwachen“, der „HoGeSa“ oder „PEGIDA“ und seinen Ablegern aktiv dabei. Wir sind ein Querschnitt der Gesellschaft und repräsentieren sowohl den normalen Arbeiter als auch die Mittelschicht. Viele von uns sind Fußballfans und aktive Stadiongänger. Unser Motto, „in den Farben getrennt, in der Sache vereint“, gilt für alle gesellschaftlichen Bereiche. Wir wollen zusammenführen und Grenzen überwinden.

Mit der Gründung des Vereins schaffen wir eine fundierte Grundlage, um aktiv und organisiert für unsere Interessen zu kämpfen.

Wir sind Patrioten und lieben unsere Heimat Deutschland, ohne dabei jedoch andere Völker abzuwerten oder gar zu hassen. Deutschland hat ein Recht auf Freiheit, Souveränität und Selbstbestimmung sowie einen gesunden Nationalstolz. Dafür setzen wir uns ein.

(Das gesamte Positionspapier befindet sich auf der Seite von GSD e.V.)

Der Anfang ist gemacht, die erste Demonstration ist bereist angemeldet:

Am Sonntag, den 08.02.2015 wird die erste Kundgebung des
Gemeinsam-Stark Deutschland e.V. in Ludwigshafen am Rhein stattfinden. Dies ist ein historisches Datum: Es ist der Jahrestag der ersten islamkritischen Aktion von Fussballfans in Deutschland. Ein Jahr zuvor, am 08.02.2014 haben sich in Mönchengladbach erstmals Hools, Ultras und Fussballfans zusammengetan, um gegen den damaligen Auftritt der islamischen Hassprediger Pierre Vogel und Sven Lau zu demonstrieren. Später gab es dann in Mannheim den ersten Zusammenschluss eigentlich verfeindeter Fanlager. Das Motto, „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“, war geboren. Sowohl das Datum als auch der Ort erinnern somit an die Anfänge einer überparteilichen Protestbewegung aus denen „HoGeSa“, „PEGIDA“ und auch der „Gemeinsam-Stark Deutschland e.V.“ hervorgegangen sind.

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