PEGIDA verlegt wegen Konzertbesuches

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Der nächste Montagsspaziergang der PEGIDA in Dresden ist auf kommenden Sonntag vorverlegt.
Man möchte somit nicht nur Ausschreitungen der friedlichen Gegendemonstration aus dem Weg gehen, viele der Montagsspaziergänger wollen sich auch das kostenlose Freiluftkonzert nicht entgehen lassen.

Die Mitteilung der PEGIDA auf der Facebookseite im Wortlaut:

So, nun steht es fest! Wir machen eine Ausnahme und treffen uns am Sonntag zum 13. mal.
Dies hat mehrere Gründe. Zum Ersten wäre da der Frieden und die Sicherheit unserer schönen Stadt. Wir wollen keinesfalls, dass es zu Ausschreitungen kommt, welche auf Grund der Großzahl linker Chaoten und Gewalttäter aus dem autonomen SAntifa-Spektrum (welche sich für Montag angekündigt haben) kommt.
Zum Zweiten wollen sicher viele unserer Anhänger auch gern zum Konzert von Gröni und Silly usw und dies wollen wir denen natürlich ermöglichen. Der Anlass des Montags-Gratiskonzert (Weltoffenheit) klingt ja auch vernünftig und ist in unserem Sinne. Daher dank an den Veranstalter, welcher sicher einen hohen sechstelligen Betrag – auch von den Steuergeldern der PEGIDA-Anhänger – dafür ausgibt. Das wollen wir dann natürlich auch genießen.
Also Freunde, bis Sonntag 14:30 auf dem Theaterplatz!

Vielleicht ist dies auch eine gute Gelegenheit für die roten Krawalltouristen, durch andere Städte zu ziehen. Dort möchten die unbezahlten Gegendemonstranten laut Focus eine Pause einlegen und fordern indirekt eine Bezahlung:

Die Gegner der islamfeindlichen Organisation Bagida legen in München wohl eine Demonstrations-Pause ein. Für den kommenden Montag sind nach Angaben des Kreisverwaltungsreferates (KVR) bislang keine Gegendemonstrationen gegen den Aufmarsch der Islam-Gegner angemeldet.

„Es ist nicht jeden Montag ehrenamtlich zu leisten“, sagte allerdings die Vorsitzende des Bündnisses „München ist bunt“, Micky Wenngatz, am Mittwoch. „Das geht einfach an die Grenzen.“ „München ist bunt“ werde darum – anders als in den vergangenen zwei Wochen – am kommenden Montag keine Gegen-Demonstration anmelden und keine Bühne organisieren.

Sieht aus, als hätte sich hier jemand mit den eigenen Waffen geschlagen.

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