Toter Asylant: Es waren keine “Nazis”

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Vergangene Woche zogen noch Horden der Antifa randalierend durch die Straßen, um den Mord an einen Asylbewerber in Dresden zu rächen. Es wurde PEGIDA- Teilnehmern sogar mit Mord gedroht. Für die roten Horden war sofort klar, dass diese für den Mord verantwortlich sind, denn der Mord geschah nach einem Montagsspaziergang,
Volker Beck stellte Strafantrag, weil die Behörden angeblich einen rechtsradikalen Hintergrund verschweigen. Ein Aufschrei ging durch das Land. Asylanten trauten sich aus Angst vor dem „braunen Mob“ nicht mehr auf die Straße.
Genstern machte bereits ein Gerücht die Runde: Ein ausländischer Mitbewohner soll für den Tod von Khaled Idris verantwortlich sein.

So berichtete MoPo 24, welche dieses Gerücht heute Morgen noch als Lüge Darstellte:

Der Mörder von Khaled Idris (20) ist offenbar geschnappt! Wie Bild.de berichtet, hat ein ausländischer Mitbewohner des Aslybewerbers ein Geständnis abgelegt.

Der mutmaßliche Täter hat demnach bei einem Verhör der Mordkommission die Tat zugegeben.

Und gänzlich im Gegensatz zu den Gewohnheiten der Lügenpresse wird sogar noch ergänzt:

Um die Tat gab es in den letzten Tagen heftige Diskussionen. Da die Tat an einem Montag passierte, war für viele PEGIDA-Gegner pauschal klar, dass es sich um eine Tat rechtsextremer Ausländerhasser handelt. Es gab Demonstrationen, Khaled wurde zu einem Art rassistischem Opfer stilisiert. Bei linksautonomen Demos in Leipzig wurde sogar “Rache für Khaled” skandiert.

Jede Wahrheit kommt früher oder später ans Licht.

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