Die deutsche Kriegslust

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Attentate in Paris, in Belgien, Spanien, England. Im Nahen und Fernen Osten – überall auf der Welt knallt es derzeit. Gern mit Unterstützung der deutschen Politik.

Nach dem Attentat von Paris, reagiert die Welt, der Bürger fragt sich, wie konnte dies passieren? Als Antwort gibt die Bundeskanzlerin Merkel bekannt, dass sie Ex-Bundespräsident Wulff unterstützt, mit der Aussage “Islam gehört zu Deutschland!” Dabei steht sie neben einem Vertreter der türkischen Politelite, die wiederum immer wieder mehr Türkei, mehr Islam in Deutschland fordert. Von Frieden – kein Wort!

Dies nur wenige Tage nach einem Anschlag gegen die Meinungsfreiheit in Mitteleuropa. Dies an einem Tag, wo tausende Demonstranten in Dresden und anderen Städten erwartet werden, die im Islam keine Zukunft für Deutschland sehen oder die jene Demonstrationen verhindern wollen.

Währenddessen liefert Verteidigungsministerin v.d. Leyen Waffen und Ausbilder in aller Herren Kriegsländer dieser Welt.

Das Problem Ukraine fällt derzeit aus dem Raster. Wollte Bundespräsident Gauck noch vor wenige Wochen alle Deutschen zu den Waffen führen, wollten die Medien Deutschlands Putin als Satan persönlich darstellen, wurde geschwiegen, als man einen Schritt in Richtung Frieden gehen wollte, den die ukrainische Regierung, mit den Worten, dass man sich dem Konstrukt NATO anschliessen wolle, konterte. Der deutsche Außenminister fand es nicht für nötig darauf zu reagieren, zu protestieren und diesen Vorstoß der Ukraine aus friedenspolitischer Sicht zu verurteilen. Warum auch? Bundeskanzlerin Merkel freute sich erst vor wenigen Tagen über den ukrainischen Besuch in der deutschen Hauptstadt – und gab Gelder frei und Gelder mit, die der Ukraine erlauben werden, weiterhin Orte im eigenen Land zu beschiessen, Zivilisten zu erschiessen,  Soldaten zu opfern, Ideale zu beseitigen…

In Zeiten, in denen sich die ehemalige pazifistische Partei “Bündnis 90 / Die Grünen” von Waffenherstellern finanzieren lässt, jeder Kriegsbewilligung im Bundestag zustimmt, erscheint es logisch, dass sich über diesen Ausruf der fremdgesteuerten ukrainischen Regierung in Deutschland gefreut wurde. Vielleicht sogar ein kleiner Freudentanz, abseits des Medien-Parketts. Immerhin geht es um neue Machtverhältnisse, um Geld. Da stören Bürger nur. Sowohl in der Ukraine, als auch in Europa:

Hier werden Mahnwachen und Friedensdemonstraten als Putinisten, als Rechte, als Verschwörungstheoretiker verurteilt, von Medien diffamiert. Selbst die Bundeskanzlerin warnt vor den “Rattenfängern”, ist sich Wochen später aber nicht zu schade, öffentliche Kondolenz abzugeben. Nicht für gestorbene Bundeswehrsoldaten, die angeblich für unsere Freiheit, unsere Werte, überall auf der Welt eingesetzt werden und sterben. Nein, Trauerflor gab es für französische Satiriker, die in einer Redaktion arbeiteten, die in der Bundesrepublik undenkbar, weil längst denunziert und diffamiert, wäre. Ein falsches Spiel, im Sinne der Kriegslist!

Denn derzeit ist es um die USA, die gern ihre Demokratie weltweit, nur nicht in der eigenen Heimat, gern mit Waffen verteidigt, ruhig geworden. Kein Wort mehr über Polizeibrutalität, getötete schwarze und weisse Demonstranten. Kein Wort mehr über CIA und andere Dienste, die im amerikanischen Sinne für Aufstände, Randale und Kriege sorgen. Dafür haben Deutschlands Vorzeigemedien keinen Platz. Unwetter in den USA? Dafür gibt es 5 Extra-Sendeminuten und einen ARD-Brennpunkt – eine kritische, ergebnisoffene Auseinandersetzung mit PEGIDA, ISLAM und Linksterrorismus in Deutschland oder mit deutschen Kriegsbeteiligungen und eurofinanziertem Elend in der Welt? Fehlanzeige!

Burn Israel BurnDa feiert man lieber die Anti-Pegida-Bewegung. Mitstreiter haben Pullis an, auf denen “Burn Israel Burn” abgedruckt ist. Ein klarer Friedensbeweis? Hier schweigt die Staatspresse auffällig und verweist lieber auf PEGIDA-Nazis, die das Nazi-Unwort des Jahres “Lügenpresse” ausrufen. Auf jene die Freiheit fordern und die Bundeskanzlerin karikieren – mit Kopftuch. Dabei darf doch Satire alles … nur nicht sterben. Aber das gefällt den Medien und den etablierten Parteienvertretern von grün bis schwarz nicht. Wobei Satire in der BRD erst recht nicht alles darf. Zum Beispiel nicht Neger schreiben oder gar die Frauenquote belächeln.

Nun gibt es aber Mitbürger, die dieses tun: Negerkuss essen, vor dem Islam, dem Islamismus warnen – während das deutsche Rechtssystem nicht gegen Koranverteiler aufbegehren kann. Stattdessen setzt das deutsche System alles an das Wohlfühlen. Wohlfühlen sollen sich die Fordernden. Ob Islamist, Salafist oder der Asylant, der Flüchtling oder der Missbraucher humaner Hilfe! Alle sollen sich wohlfühlen, in der neuen Heimat BRD, während unsere Gelder und Waffen ihre Heimat (mit)zerbomben. Deshalb darf jeder demonstrieren und, so könnte es in einigen Ohren klingeln, Plätze, Parks und Schulen besetzen, in Ämtern randalieren; Amtspersonen zu bedrohen und attackieren. Alles nicht so schlimm …

Aber die deutsche Fahne bei einer Demonstration zu tragen, das ginge zu weit. Es könnten sich ja andere davon provozieren lassen. Einige Filme gibt es, von verschiedenen Veranstaltungen, davon im Internet zu sehen, in denen Polizisten einschreiten, wenn die schwarz-rot-goldene Flagge zu sehen ist. In Frankreich hingegen, beim Trauermarsch betonten selbst deutsche Medien, das die Trikolore überall zu sehen wäre, wie schön es ist, wenn ein Volk darüber seine Gemeinsamkeit zeigt. Auch dem französischen Ausspruch “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” oder dem Anstimmen eines Kriegsliedes (!!!), der französischen Hymne, der Marseillaise, wurden friedliche Worte besonnen formuliert. Man möge sich eine ähnliche Veranstaltung in der BRD vorstellen. Überall schwarz-rot-gold; während Grüne Spitzenpolitiker von einem türkischem Fahnenmeer in Deutschland träumen; und dazu das Deutschlandlied. Dabei steht, wie eben erwähnt, das Lied der Deutschen dem Frieden näher, als jede andere Hymne in Europa. Nachzulesen in “Deutschland Deutschland über alles – Deutsche Hymnen im Vergleich” Auch die Deutschlandfahne zeugt von Frieden, Freiheit und Demokratie! Der Deutsche, der demzufolge mit Fahne in der Hand und Hymne auf den Lippen demonstriert, kann kein Krieg, keinen Hass in Gedanken tragen. Wenn, dann wurde dies mit der Kraft der Medien, der Kraft des staatlichen Unvermögens erreicht, indem alles Nazi ist was nicht schwarzrotgrün Beifall klatscht. So entsteht Hass!

Da gibt es Medienmeldungen, in denen sich ein Jude gegen Angriffe wehrt. Angreifer waren, so die Meldung, Deutsche. Deutsche nach Personalausweis. Deutsche mit arabischen, muslimischen Migrationshintergrund. So die Nachricht, die den Geschädigten noch schnell sagen lässt, dass Hass auf dem Islamismus der Hass auf Juden in Deutschland folgt. Aber vor Islamismus, vor islamistischen Gewalt warnen? Wo kämen wir da nur hin…?

So wird das Volk gespalten und aufgehetzt – und ausgenutzt. Lässt man das Rad ungehindert weiterdrehen, werden noch mehr Deutsche mit Waffen und andere Völker mit deutschen Waffen den Boden dieser Erde zur Ebene machen. Auch im eigenen Land. So zeigt die ARD-Sendung “Hart aber fair” in einer Gegenüberstellung der Protestteilnehmerzahlen. PEGIDA (Legida, Bärgida usw.) hier, No-PEGIDA dort. Vergisst natürlich zu erwähnen, das zum erstgenannten die Menschen unorganisiert fahren, zu den Gegendemonstrationen von Parteien und Verbänden instrumentalisiert werden. So hetzt man das eigene Volk auf – und so oder so bleibt es dann nicht bei Flaschen- und Pflastersteinwürfen, bei Brandsätzen. Wird dies weiter angefeuert, im wahrsten Sinne des Wortes, könnte es zu einem Bürgerkrieg kommen. Kein Krieg der gesellschaftlichen Klassen, keine Revolte für oder gegen die Demokratie. Nur eine aufgewiegelte Meute, die zu allem bereit ist. Für Merkel, Dummvolk und dem Untergang des Vaterlandes. Die Götter, welchen Namen sie auch tragen, sollten uns gnädig sein.

Doch genau jenes aufwiegeln nutzt die bundesrepublikanische Kriegslust, worauf wir bereits mehrfach, u.a. im Mai 2014 im Preussischen Anzeiger ab Seite 7, hinwiesen:

 

Wieviel Kriegslust hat also der Deutsche, der Mitteleuropäer noch, im 101. Jahr nach dem Anfang des ersten Weltkrieges? Und wer bewahrt uns vor jener Lust am Mord, Lust an Macht? Nur wir selbst!

In anderen Regionen dieser Welt, wäre eine Entwicklung, wie in Deutschland, in Europa nicht möglich! Anderswo steht man ein, für seine Errungenschaften. Gewalttäter, Gewaltbefürworter und Förderer finden eine Antwort in Recht und Gesetz, werden nicht, wie in Mitteleuropa mit Samthandschuhen angefasst, wegen kultureller Unterschiede, schlimmer Kindheit, Minderheiten- und Migrantenbonus schnellstmöglich wieder dem Alltag zugeführt.

Lassen wir uns nicht aufhetzen – setzen wir uns für ein friedliches Deutschland, ein friedliches Europa ein. Dazu gehört Freundschaft. Freundschaft zu jenen, die uns Freundschaft anbieten. Aber auch die Stärke “Nein!” sagen zu können, zu jenen, die uns Unfrieden aufzwingen wollen, die uns in Kriege verwickeln möchten. Nein, gegen Organisationen wie den IS, nein zu Kriegstreibern, wie die ukrainische Führung, nein zu jenen, die andere Länder brennen sehen wollen – Innerhalb und ausserhalb unserer Gesellschaft! Nein zu jenen, die uns unsere, einst mit Blut erkämpften, Werte und Freiheiten entreissen wollen.

Es ist an der Zeit aufzustehen, den gewalt- und kriegsbereiten zu zeigen, dass wir nicht der Spielball der Welt sind! Zeigt, dass wir keinen Krieg, keinen Hass wollen!

One thought on “Die deutsche Kriegslust”

  1. Zitat:
    “Da gibt es Medienmeldungen, in denen sich ein Jude gegen Angriffe wehrt. Angreifer waren, so die Meldung, Deutsche. Deutsche nach Personalausweis. Deutsche mit arabischen, muslimischen Migrationshintergrund.”
    Ja. Und WER hat denen den deutschen Pass gegeben?
    Die Politratten!

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