Ohne Moos nix los!


Erweist der roten und grünen Politik einen Gefallen: Tötet die Pegida!

Erweist der roten und grünen Politik einen Gefallen: Tötet die Pegida!

Pegida ist stromsparend! Erst knipst ihnen die Kölner Innenstadt das Licht aus und heute will diese Mode Hannover fortsetzen. Wo die Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes demonstrieren, wird ihnen das Licht ausgeknipst. Huch, das klingt zweideutig! Vor allem nach dem Pariser Attentat gegen das Satiremagazin „Charlie Hebdo“. Wer heute eine islamkritische Meinung sagt, kann dafür von Islamisten – mitten in Europa – getötet werden. Was noch vor dreißig oder vierzig Jahren undenkbar gewesen wäre, wird durch die Terroristen der Al-Kaida Wirklichkeit. Ich wage die kühne Theorie, dass die Terroristen den roten und grünen Parteien damit einen Gefallen tun. Ja, warum nicht!

Es ist doch so: Wo immer die Pegida, bzw. ihre Ableger demonstriert, stößt sie auf Widerstand. In Berlin zum Beispiel will die Grünen-Fraktionschefin Ramona Pop, aus Anlass der Bärgida-Demo, die Beleuchtung des Brandenburger Tors ausschalten. Auch Justizminister Maas SPD) teilt diese Meinung. Er besuchte letzten Montag sogar eine Gegen-Demo in Berlin. Dumm gefragt: Wird eine Demo genehmigt, haben Bürger doch das Recht, an ihr teilzunehmen? Ist der Staat der Meinung, eine Demo verstoße gegen seine Grundsätze, kann er sie verbieten lassen. Dumm, dass in einer Demokratie Recht vor Meinung geht. Maas und Pop halten die Pegida für eine Schande, sie können sie aber nicht verbieten lassen. Da käme es doch gelegen, würden Terroristen all diese „intoleranten“, „rassistischen“, „Feinde der Demokratie“ töten. Einfach wegballern die Pegida, diese „Schande für Deutschland“. Es ist doch auffallend, wenn es in den Medien heißt: Wir sind für Meinungsfreiheit , aber… Das erinnert mich an einen Abend in einer Kneipe, als ich mit einem ehmaligen Bürger aus der DDR redete und er sagte: „Ich bin gegen Diktatur, aber…“ Am Ende stellte sich herraus, dass er bei der Staatsicherheit gearbeitet hatte. Klar finden sich immer Leute, die auch in einer Diktatur ein gutes Leben führen. Er war der Meinung, dass es die Staats- und Parteiführung der DDR mit der Zensur und der Unterdrückung von Menschenrechte etwas übertrieben habe. Mit anderen Worten: Wäre die DDR etwas freundlicher zu ihren Gefangenen und Kritikern gewesen, hätte sie ein Paradies auf Erden sein können. Ich glaube das nicht wirklich, aber gut, es ist ein Standpunkt. Mit dieser Logik jedenfalls kann man auch das Verhalten der Regierung verklären. Sie kommt rechtlich gegen die Pegida nicht an, also diffamiert sie die Bewegung. Und so lange, wie sie keine Armee gegen die Pegida hetzt, kann man, als Bürger, die Hetze und Diffamierung der Medien und der Regierung tolerieren. Außerdem: es verwundert doch sehr, wenn eine Regierung mehrAngst vor angemeldeten Demos hat, also vor islamischen Terroristen. Es müsste doch eher über den Islam diskutiert werden und darüber, wie man Bürger zu mehr Demokratie motivieren kann, als über die Frage: Wie sehr schadet die Pegida dem Ansehen Deutschlands? Steht aber die Frage nach dem Ansehen Deutschlands im Vordergrund, wird das Volk eher andere Fragen stellen, etwa: Sind die richtigen Politiker an der Regierung? Da ist es dann doch besser, die islamsichen Terroristen töten alle Pegida-Anhänger und gleich die Veranstalter mit. Dann kann die Regierung Trauermärsche organisieren und Ansprachen darüber halten, wie sehr doch Demokratie in Deutschland geschätzt wird und dass Gewalt keine Lösung sei – Bla! Bla! Bla!

Ich weiß es nicht mit Sicherheit, ich glaube aber, auf einen dieser Trauerveranstaltungen könnte man auch Politiker hören, die in ihren Reden sagen würden: „Demokratie ist eine gute Sache, aber …“

So weit darf es nicht kommen. Lasst uns klare Standpunkte einnehmen. Auf die Straße – gegen Heuchler und für Demokratie und Meinungsfreiheit!

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