Ohne Moos nix los!


Über Kanzlerin Merkels Neujahrsansprache oder: Deutsche Politik als verlängerter Arm des Islamismus

Kanzlerin Angela Merkel ist eine hasserfüllte Freundin der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Pegida). Wobei sich ihr Hass vor allem gegen die Pegida und gegen das deutsche Volk richtet, das mit der Pegida auf der Straße Gesicht zeigt.

Für Ausländer hat Merkel immer ein Herz übrig. So äußerte sie 2011 die Meinung, Deutsche müssten Migrantengewalt akzeptieren. Für meine Begriffe betreibt Merkel antideutschen Rassismus. Dazu passt auch, dass sie für ihre Pegida-Schelte Beifall aus Saudi-Arabien bekam. Man stelle sich vor: Saudi-Arabien! Da gelten Atheisten als Terroristen und werden mit dem Schwert bestraft. So schreibt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International: „Die Schari`a-Gesetzgebung sieht in Saudi-Arabien immer noch Amputationsstrafen vor.“ Ebenso: „Die Hinrichtungen werden überwiegend durch Enthauptung des Verurteilten durch das Schwert vollzogen und finden öffentlich statt, zumeist nach dem Freitagsgebet.“ Da kann ich schon verstehen, warum Bürger auf die Straße gehen. Wir sollten nicht vergessen: Auch in Deutschland haben wir Salafisten, etwa Pierre Vogel und Sven Lau. Ginge es nach ihnen, hatten wir Verhältnisse wie in Saudi-Arabien. Pardon, ich vergaß zu erwähnen, die beiden sind gegen Amputationen und Köpfen. Nach islamischem Glauben darf nur der Staat die Todesstrafe oder Amputationen aussprechen. Vogel und Lau sind natürlich gegen Gewalt, aber sie wollen Deutschland in einen islamischen Staat umwandeln. Man sieht, das sind zwei friedliche und harmlose Gesellen. Und genau wegen solcher Typen geht die Pegida auf die Straße und was passiert? Sie werden dafür verurteilt. Nun will ich aber nicht immer auf der armen Kanzlerin rum hacken. Ihr zu Hilfe eilte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Er teilte dem Focus mit: “Der Eindruck, dass bei uns gegen Ausländer demonstriert wird, schadet Deutschland.” Ich glaube, es war Propagandaminister Josef Goebbels, der einst sagte, wenn man eine Lüge oft genug wiederhole, würde sie am Ende jeder glauben. Dass es der Pegida nicht um Ausländer geht, sondern um den Islam, verstehen zumindest jene Bürger, die mit auf die Straße gehen. Andere, wie Kramer oder Merkel, hören lieber, was ihnen ins Konzept passt. Aber davon abgesehen, wenn Herr Kramer glaubt, Islamisten, wie Lau und Vogel, würden ihr Leben mit Arbeit verschwenden, irrt er. Die bereiten lieber einen Gottesstaat vor. Anstatt aber den Islam oder Religion zu thematisieren, reden sie lieber über Ausländergewalt. Das ist ein gutes Thema, man sammelt Sympathiepunkte bei Wählern oder bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern und kann den Eindruck vermitteln, man sei aktiv, während man in Wirklichkeit an drängenden Problemen vorbei redet. Ich erinnere mich noch an ein Zitat von Erzbischof Georg Gänswein, aus dem Jahr 2007, als er sagte: „Die Islamisierungsversuche im Westen sind nicht wegzureden. Die damit verbundene Gefahr für die Identität Europas darf nicht aus falsch verstandener Rücksicht ignoriert werden.“ Heute gilt diese Meinung als „Hassbotschaft“. Wie bekannt hat der Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) dafür gesorgt, dass zukünftig Bürger, die offen ihre Meinung aussprechen, wegen „Hasskriminalität“ angezeigt werden können. Ich weiß nicht, wie das in den Ohren anderer Leute klingt, in meinen klingt das nach Zensur und nach Meinungsterror. Künftig sollen nur Meinungen geäußert werden, die der Regierung gefällt. Damit hat Herr Maas bei Angela Merkel sicher Sympathiepunkte gesammelt. Aus ihrer Zeit in der DDR, als sie Sekretärin für Agitation und Propaganda war, weiß sie noch, wie es ist, wenn nur eine Meinung, die Staatsmeinung, als erlaubt und erwünscht gilt. Und genau da kommen wir erneut hin. Wenn man so will, beginnt für die 60-jährige Merkel ihre zweite Jugend! Jetzt kann sie wieder so leben, wie zu DDR-Zeiten. Ich finde, wir sollten ihr die Ehre erweisen und auf die Straße gehen, so wie damals, als die Bürger zu Montagsdemos sind und der Staats- und Parteiführung gezeigt hat, wer der Herr im Haus ist.

Die Neujahrsansprache, die in Saudi-Arabien Beifall findet, sollten wir Bürger zum Anlass nehmen und auf die Straße gehen. Ein zweites 1989 ist notwendig. Es wird Zeit, dass wir Bürger uns unser Land wiederholen. Wir brauchen keine Kanzlerin Aischa Merkel. Ebenso sind Politiker überflüssig, die antideutschen Rassismus verbreiten.

Einen Spruch hätte ich noch!
Besser: jeder sein eigenes Herz, statt: ein Herz für jeden!

One comment on “Über Kanzlerin Merkels Neujahrsansprache oder: Deutsche Politik als verlängerter Arm des Islamismus
  1. mit kirchenzitaten sollte man vorsichtig sein. der jetzige papst hat anfangs jahr 2014 sich zur IS geäussert und gesagt, dass man da nicht mit gewalt reagieren soll auf die köpfeabschneiden sondern mit dialog…

    die kirche ist ein haufen ###zensiert###

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