Ein Gastkommentar von Burgos von Buchonia über die Pegida und die HoGeSa

Allgemein

Burgos von Buchonia, mit dem ich die Montagsdemo Mannheim gegründet habe (März 2013), hat mir einen Kommentar geschickt zur aktuellen Situation der Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Pegida) sowie den Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa), mit der Bitte um Veröffentlichung.

PEGIDA – HOGESA und FREUNDE

Wann gehen die Organisatoren dazu über, die Leitung der Ordnungskräfte p e r s ö n l i c h für die Behinderung ihrer ordnungsmäßigen Ausübung des Demonstrationsrechts haftbar zu machen?

Wann wird ernsthaft gegen die Behinderung durch Gegendemonstranten und Wurfgeschoss Werfer der Antifa vorgegangen?

Wann verklagen die Organisatoren die Polizeichefs der Veranstaltungsorte?

Wann wird der Innenminister des jeweiligen Landes belangt?

Wann der Bürgermeister der Stadt, die zur Behinderung der Demos aufrufen?

Wann werden Gewerkschafts- und Parteienfunktionäre
p e r s ö n l i c h wegen Aufruf zur Behinderung von Demonstrationen belangt?

Wann werden Medien wegen gefälschter Berichterstattung belangt?

Pressefreiheit ist nicht mit dem Verbreiten von Lügen und systematischer Unterdrückung von Nachrichten und Fakten verbunden.

Intendanten und Chefredakteure müssen ab sofort im Fokus der Öffentlichkeit stehen.

Wann werden Bundespolitiker wegen Verletzung der FDGO im Zusammenhang mit den Menschenrechten, den Demonstrationsrechten und dem Recht auf freie Meinungsäußerung angeklagt.

Wann stehen BUNDESPräsident, BUNDESKanzlerin und BUNDESMinister vor dem VOLKSTRIBUNAL?

Solange das nicht geschieht, sehe ich die “Abendspaziergänge” für eine Maßnahme an, die Wut der Bürger von tatsächlichem Widerstand abzuhalten.

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