Ohne Moos nix los!


Der Strang ist im Islam der Zipfel des Mannes, an den Frauen gehängt werden! (Wolfgang Luley)

Der Sommer ist eine widerliche Zeit. Kennen Sie das auch, geneigte Leser, wenn sie auf die Straße gehen und dort leicht bekleidete Frauen sehen und Männer mit Ständern, die so groß sind, dass man auf ihnen bis zum Mond klettern könnte? Ich übertreibe. Im Iran scheint das aber nicht übertrieben. Da gehen Frauen nur im Schleier auf die Straße. Ins Stadion, etwa bei Volleyball-Veranstaltungen, dürfen sie jedoch nicht. Zumindest dann, wenn Männer auf dem Spielfeld stehen. Das ist auch verständlich. Wie sollte ein Mann sich mit einem Ständer in der Hose auf das Spiel konzentrieren können? Daher wundert es nicht, dass die iranisch-britische Ghoncheh Ghavami verhaftet wurde, als sie sich in Teheran hatte ein Volleyballspiel ansehen wollen, bei dem Männer auf dem Spielfeld standen. Das war im Juni, der Prozess im Oktober.

Die Welt berichtet in ihrer heutigen Online-Ausgabe über die Verhaftung und Verurteilung der 25-jährigen Frau, die, außer an einer Sportveranstaltung teilnehmen zu wollen, nichts verbrochen hatte – verbrochen nach iranisch-muslimischen Vorstellungen.

Frauen im Islam.

Ich habe durchaus Verständnis für dieses Urteil. Frauen sind bekannt dafür, dass sie nur an Sex denken und immerzu Möglichkeiten ausprobieren, wie sie Männern den Kopf verdrehen und verführen können. Der Grund, warum das bei uns im Westen nicht der Fall ist, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Wir sollten auch bei uns den Islam einführen! Es wird Zeit, dass auch unsere Frauen nach solchen Möglichkeiten suchen. Pardon, ich meine natürlich, dass wir diesen Sex-Ludern endlich mal Sitte und Anstand beibringen sollten! Jaja – der Islam.

Wenn man es genau bedenkt, interessiert eine verschleierte Frau mehr als eine nackte! Das ist durchaus nachvollziehbar. Verschleierte Frauen bieten Geheimnisse. Als Mann fragt man sich, wie sie nackt aussehen mögen, während bei uns Nackte alltäglich sind. Was aber keinen interessiert. Das ist der ultimative und unschlagbare Beweis, wie Muslima alle Moslems dazu zwingen, über Sex nachzudenken. Eigentlich hätte man Frau Ghavami gleich zum Tode durch den Strang verurteilen sollen, so wie Reyaneh Jabbari, die sich von einem Mann nicht hatte vergewaltigen lassen. Dazu sage ich nur: selbst schuld! Wer Männer, allein durch den Fakt, dass er eine Frau ist, auf unsittliche Ideen bringt und sich dann nicht vergewaltigen lassen will, kann nur mit seiner Hinrichtung rechnen. Zumindest im Iran. Bei uns traut man sich das (noch) nicht! Frau Ghavami hat aber Glück, dass sie lediglich zu einem Jahr Haft verurteilt worden ist. Genauer: sie wurde verurteilt wegen „Propaganda gegen den Staat“. Ghavami wollte nämlich nicht bloß das Volleyballspiel besuchen, sie wollte auf die Diskriminierung von Frauen im Iran aufmerksam machen. Was ein Sex-Luder! Da zwingen Muslima brave Moslems sich den Kopf über Sex zu zerbrechen, indem sie sich verschleiern und was dann? Dann protestieren sie auch noch gegen Diskriminierung! Bei Allah – was ist das bloß für eine Sünde! Selbst für neutrale Beobachter offenbart der Fall Ghavami, wie verderbt diese Frau ist. Der Iran handelt in Notwehr – ganz offensichtlich.

Und jetzt erzähle mir bitte keiner, diese Verhaftung hätte mit dem Islam nichts zu tun. Und auch nicht, wie tolerant und gerecht der Islam sei und die Geschlechter gleich behandle. Kein Glaube, der vom Glauben an den Menschen ablenkt und dafür den Glauben an ein höheres Wesen setzt, kann tolerant, gerecht und friedfertig sein. Und bei uns ist es nur deshalb (noch) anders, weil uns die Aufklärung die Augen geöffnet hat.

Der Strang ist im Islam der Zipfel des Mannes, an den Frauen gehängt werden!

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