Ohne Moos nix los!


Die Mauer und der Glaube oder: Der Islam in Deutschland (Wolfgang Luley)

Die Mauer und der Glaube oder: Der Islam in Deutschland

Von der DDR hieße es: Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf. Das war insofern lustig, weil die DDR von einer großen Mauer und einem Todesstreifen umgeben war. Zwar jährte sich in diesem Jahr der 25-Jahrestag des Mauerfalls, aber nicht von der DDR will ich heute reden.

Das Thema Mauer und Glaube ist aber nicht unwichtig. Gerade in unserer heutigen Zeit, da Moslems eine Mauer errichten. Mitten in Deutschland. Es ist keine reale Mauer, wie jene, die alle Bürger der DDR zu Gefängnisinsassen machte, aber, es ist eine Mauer aus Worten und Drohungen, eine Art Todesstreifen, mit ähnlichen Wirkungen für Bundesbürger.

Was darunter zu verstehen ist? Schauen wir mal!

Sicher werden sich manche an den Karikaturen-Streit von 2013 erinnern. Da hatten es doch Mitglieder der Partei Pro-Deutschland gewagt, auf die Straße zu gehen, mit Karikaturen auf den Propheten Mohammed. Es gab sicher bessere Karikaturen, aber sich deshalb gleich so aufregen und dem Vorsitzenden, Markus Beisicht, töten wollen? Da hätte man doch besser den schlechten Karikaturisten nehmen sollen! Vielleicht war der nicht greifbar und darum hat man sich an den Pro-Vorisitzenden gehalten? Nichts Genaues weiß man nicht! Jedenfalls hatte die Polizei mit Beisicht Mitleid und stoppte jäh die Aktion der Kunstfanatiker. Die Pro-Anhänger atmeten auf. Bis heute ist jedoch unklar, ob sie der Kunst damit einen Gefallen erwiesen haben. Die Meinungsfreiheit aber wurde durch dieses beherzte Eingreifen gerettet. Immerhin! Immerhin!

Im gleichen Jahr strengte der hessische CDU-Landagsabgeordnete Ismail Tipi einen Prozess gegen einen Moslem an, der ihn wiederholt öffentlich beleidigt hatte. Ich glaube aber, Herr Tipi hat die wohlmeinenden Wünsche des Moslems einfach nur missverstanden. Nur weil Herr Tipi, laut eigener Aussage, „enthauptet, erschossen, gesteinigt oder hingerichtet“ werden sollte, ist das kein Grund, beleidigt zu sein! Manche können ihre Liebe zu anderen Menschen nicht besser ausdrücken. Wenn Sie also demnächst von ihrer Frau hören: „Ich stech Dich ab, Du Sau!“, heißt das: „Du bist das Beste, was mir im Leben je passiert ist!“ Es ist alles nur eine Frage der Interpretation. Genauso wie mit dem Wort „Islam“, für manche heißt es: „Frieden“ und für andere „Unterwerfung“. Wobei sich Friede und Unterwerfung nicht ausschließen! Das glauben Sie nicht? Fragen Sie mal ihren devoten Mann!

Aber auch 2014 reißen die Liebenswürdigkeiten der Moslems nicht ab. Die Welt berichtet in ihrer heutigen Online Ausgabe vom FDP-Politiker Tobias Huch, der „eine Spendenaktion für die Kurden im Nordirak organisierte“ und deshalb bedroht wird. Für Huch sei das ein „Akt humanitärer Hilfe.“ Das, Herr Huch, ist Sache der Interpretation. Da Islamisten gegen Kurden Krieg führen und Sie diesen Kurden helfen, brauchen die Moslems länger, bis sie die Kurden alle enthauptet, erschossen, gesteinigt und hingerichtet haben. Ob man diese Erschwerung als „humanitär“ bezeichnen soll, kann hinterfragt werden. Einfacher wäre es für Moslems sicher, wenn man auf die Kurden eine Atombombe schmeiße würde. Ob das aber Kurden als einen „Akt humanitärer Hilfe“ bezeichnen würden – glaube ich eher weniger. Aber wer kann es schon jedem Recht machen!

Ich frage mich ernsthaft, was der Islam in Deutschland verloren hat? Mir ist klar, dass nicht jeder Moslem davon träumt, wie er seine Mitmenschen am ehesten enthaupten, erschießen, steinigen oder hinrichten kann. Es wird aber immer klarer, wie intensiv Islamverbände sich in unsere Gesellschaft einmischen und Forderungen stellen. Moslems wollen schächten dürfen (heißt: einem Tier wird bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten, damit es völlig leer blutet), auch wollen sie Feiertage haben, wie etwa einen gesetzlichen Ramadan-Feiertag. Und wer all das kritisiert, den brüllen sie nieder, dass derjenige Islamophob sei.

Gut, nennt mich Islamophob – ich pfeife drauf! Der Islam hat in Deutschland nichts verloren. Ihr wart kein Teil von Deutschland, ihr seid kein Teil von Deutschland – und wenn es nach mir geht – werdet ihr auch nie ein Teil von Deutschland sein.

Damit aber kein Missverständnis aufkommt: alle anderen Religionen können sich ebenso schleichen! Für mich gibt es keine guten oder schlechten Religionen. Eine Buschreligion ist für mich ebenso überflüssig wie eine Wüstenreligion.

Was das Thema Mauer und Glauben betrifft, ich glaube, das Thema hat die Bedeutung, dass Deutschland von einem christlichen Land zu einem islamischen Kalifat mutiert. Es gibt einen guten Spruch: Heute tolerant – morgen fremd im eigenen Land.

Genau dahin steuern wir, stoppt endlich Religionen!

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