Mehr Stürzenberger braucht das Land! (Wolfgang Luley)

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Das Internet bietet eine gute Methode, wie man garantiert abnehmen kann. Ganz einfach: man besuche die Seite Live-Leak und schaue sich Videos an, wie Islamisten Enthauptungen sogenannter „Ungläubiger“ Filmen. Die Bilder, wie Hälse aufgeschnitten werden, wie Blut aus ihnen herausspritzt und man das Innere des Körpers sieht, das muss einem regelrecht den Appetit verderben.

Unser Appetit wird aber noch durch andere Ereignisse verdorben. Durch Ereignisse, die auch mit dem Islam zu tun haben, die aber nicht in der Welt, sondern in der Welt vor unserer Haustüre geschehen.

Wovon ich Rede? Von einem absurden Urteil gegen einen Islamkritiker und wie dieses Urteil zeigt, in welchem Demokratientheater wir leben.

Anfang dieser Woche hat das Landgericht München den Islamkritiker Michael Stürzenberger zu 2500 Euro verurteilt, weil er den Islam beleidigt haben soll. Der Grund für die Klage war ein Artikel, den er 2013 auf einer Seite veröffentlicht hatte, die sich kritisch mit dem Islam beschäftigt. Und in jenem Artikel schrieb Stürzenberger: „Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser brandgefährlichen, intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen und machthungrigen Ideologie infiziert.“ Oder auf deutsch: Der Islam ist keine Religion, sondern eine Ideologie, die sich wie ein Gift in uns festsetzt und Krebst verursacht. Der Richter, Herr Müller, sah das als ausreichenden Grund für eine Verurteilung an.

Während ich diesen Aufsatz schreibe, verteidigen Kurden ihre Stadt Kobane gegen die Islamisten des syrischen IS-Kalifats. Sie wissen schon, die IS, das sind jene freundlichen Herren, die mit ihren Videos dafür sorgen, dass wir unsere Pfunde in den Griff bekommen. Zwar befahl Mohammed den Tod von „Ungläubigen“, aber ihn gleich deshalb beleidigen? Also bitte! Man wird doch wohl noch morden und abschlachten dürfen, ohne sich deshalb gleich beleidigen lassen zu müssen. Ich finde schon, dass man das dem Stürzenberger nicht durchgehen lassen darf. Dies freche, ungläubige Menschlein kann froh sein, dass hier nicht die Scharia regiert! Nach islamischem Scharia-Recht werden alle, die Kritik, am Propheten äußern, zu einem Diät-Video verarbeitet. Eine praktische Sache, diese Scharia. Wer braucht da noch Diät-Rezepte. Einfach Live-Leak besuchen und abkotzen! Nie war Diät leichter.

Aber jetzt ernsthaft. Was mich an dem Stürzenberger-Urteil erschreckt, ist der Umstand, dass sich der Islam in unserer Gesellschaft breit macht, wie nie zuvor. Anfang September dieses Jahres machte der Islamist Lau von sich reden, als er eine Scharia-Polizei gründete und in Wuppertal mit ihr auf Streife ging. Brauchen Sie Diät-Videos, die auf deutschen Straßen gedreht werden? Ich nicht! Aber, was passiert? Ein Islamkritiker wird zu 2500 Euro verurteilt, weil er Islamisten als Krebsgeschwür bezeichnet hat. Auch wenn ich mich jetzt strafbar machen sollte, aber, ich kann Deutschland nicht als eine Demokratie bezeichnen, es ist nur ein Theater, in dem Demokratie gespielt wird. Und nein, ich verkünde hier nicht zum millionsten Mal den Untergang des Abendlandes. Was ich sage, ist, dass der Islam weder eine bessere noch eine schlechtere Religion ist, als das Christentum oder das Judentum. Ein aufgeklärter Mensch braucht aber keine Religion. Ich brauche weder das Christentum, noch das Judentum, noch brauche ich den Islam. Sicher mag es religiöse Menschen geben, die friedlich sind, das bestreite ich nicht, ich behaupte aber, dass Religionen immer wieder für Unruhe, Hass und auch Kriege sorgen. Was ich dem Stürzenberger vorwerfe, ist, dass er glaubt, einen Unterschied machen zu müssen. Für ihn ist der Islam keine Religion, sondern eine Ideologie, ähnlich dem Kommunismus oder dem Faschismus. Ich respektiere seine Meinungsfreiheit, nehme mir aber das Recht heraus, ihn als einen „Blinden“ zu titulieren.

Seine Kritik am Islam halte ich für berechtigt, seine Beweggründe teile ich aber nicht.

Der Richter, Herr Müller, mag vielleicht zu keinem anderen Urteil berechtigt gewesen sein, weil er natürlich den Gesetzten verpflichtet ist, aber gerecht entschieden hat er nicht. Jeder, der sich den Islamisten gegenüber tolerant verhält, schadet unserer Demokratie und unserem Appetit.

Wir brauchen mehr Stürzenberger!

2 thoughts on “Mehr Stürzenberger braucht das Land! (Wolfgang Luley)”

  1. Dieser Richter spinnt doch! den Islam kann man nicht als Religion beleidigen, da es keine Religion ist.
    sondern eine reine Volksverhetzung und rassistische Ideologie.
    Solche Richter gehören vor ein Volksgericht.

  2. Grundsätzlich fehlt dem Islam zur Religion der Mystizismus.

    Islam ist natürlich nichts anderes als eine mörderische, faschistoide Herrenmenschen-Ideologie (“wahre Gläubige”).
    Wenn man dazu noch die Geschichte und die Entwicklung aller islamen Staaten betrachtet, so hat diese Ideologie -außer Millionen von abgeschlachteten Menschen- nur noch die völlige Unterdrückung von 50% der Bevölkerung hervorgebracht: die Frauen. Diese sind zu rechtlosen Sklavininnen degradiert und werden als zum Hausstand des Mannes gehörendes Eigentum betrachtet; jederzeit zu gebrauchen und zu ermorden (der “Ehre” wegen).

    Wenn ich schon diese Elendsgestalten, die entweder tief vermummt rumlaufen oder mit Bart ein schlechtes Deutsch stottern, keinerlei Bildung aufweisen und dieses Gemeinwesen zutiefst verachten, frage ich mich, wer diese Elendsgestalten hier eingeschleppt hat.
    Außer dauerhafter Forderung nach lebenslanger Vollalimentation und Kopftretungen, sind mir keine “Vorzüge” dieser üblen Bereicherung erkennbar.

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