Ohne Moos nix los!


Deutschland hat weder links noch islamisch zu sein, es soll in Freiheit leben! (Wolfgang Luley)

Was passiert, wenn ein Moslem fordert, man solle Menschen anderen Glaubens töten? Oder ihm die Hand abhacken, falls er sich erdreiste eine Bibel anzufassen? In Deutschland darf man sicher sein, dass die SPD reflexhaft erklärt, dass habe mit Islam nichts zu tun und wer irgendeinen Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt herstelle, der sei ein Islamhasser. Insofern wundert es auch nicht, dass der rheinland-pfälzische Justizminister Hartloff mir der Forderung an die Öffentlichkeit trat, die Scharia, also das islamische Recht, solle zukünftig auch für Deutschland gelten. Wenn auch in einer „humanen“ Art und Weise. Wie er sich das vorgestellt hat, weiß ich nicht. Vielleicht sollen Ehebrecherinnen nicht – wie im Islam üblich – gesteinigt werden, sondern mit Wattebälchen beworfen werden, bis sie erkennt, was für eine Sünde sie begangen hat. Nebenbei: ich wüsste gern, was für ein Zeug sich Hartloff in die Nase zieht, das Zeug muss unglaublich sein, es verwandelt die Welt in einen Ort lustiger rosa Elefanten, die an Flüssen leben, die aus Milch und Honig sind. Das war 2012.

Lassen wir aber den Hartloff und sein Zeug. Es gibt in der SPD noch andere, die Flüsse aus Milch und Honig sehen wollen. Zum Beispiel die SPD in der Dortmunder Nordstadt. Da hatte sie, mit 13 zu 9 Stimmen, durchgesetzt, dass Gerda Horitzky ihren Posten als Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin verlor. Was sie Frevelhaftes getan hatte? Sie hatte sich kritisch über Kopftücher geäußert. Und das war für die SPD ausreichend, ihr Islamhass zu unterstellen. Klar, dass eine Partei, die sich zum Komplizen des Islam macht, es nicht dulden kann, dass eine Christin Kritik an den Kopftüchern von Musliminnen äußert. Hintergrund war eine muslimische Krankenschwester, die wegen ihres Kopftuches von einer katholischen Klinik entlassen worden war. Was man sich fragen kann, ist, warum sie überhaupt eingestellt wurde? Wollte man sich tolerant zeigen? Wenn ja, ist das gründlich in die Hose gegangen. Die muslimische Krankenschwester jedenfalls hat bewiesen, dass ihr der Islam wichtiger ist als eine Stelle als Krankenschwester. Darüber spricht aber keiner. Nein, eine Muslimin wurde diskriminiert, darüber wurde debattiert. Und es wurde ein Exempel statuiert. Nichts anderes ist die Enthebung von Gerda Horitzky als Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin. Es ist eine Ermahnung an alle, die noch klar denken können, zukünftig Islamkritik zu vermeiden. Mit anderen Worten: die SPD erteilt der Meinungsfreiheit in Deutschland einen Maulkorb.

Was nun die Abwahl von Frau Horitzky betrifft, wurde klar, dass SPD, Grüne und Piraten unter einer Decke stecken. Löblich muss man den Parteikollegen der Horitzky erwähnen, den 30-jährigen CDU-Kreisvorsitzenden Steffen Kanitz. Er hatte sich, im Vorfeld dieser Sitzung, schriftlich mit einem „Appell an alle Demokraten” an die Bezirksvertreter gewandt und sie gebeten, sie mögen die Meinungsfreiheit respektieren. Dass aber SPD, Grüne und Piraten über solche Appelle nur höhnisch lachen können, habe sie während der Sitzung gezeigt. Man braucht kein Prophet sein, um ahnen zu können, dass Frau Horitzkys Urteil bereits vorher ausgeklüngelt worden war. So also haben die linken Parteien ihre Macht bewiesen und gezeigt, dass die Islamisierung Deutschland weitere Kreise zieht. Mit Toleranz hat das so viel zu tun, wie das Vertrauen eines Schafes zu einem Wolf, der ihm verspricht, er werde es nicht fressen. So lange, wie der Islam bei uns nicht das Sagen hat, gilt das Grundgesetz. Was aber die Moslems von Menschenrechten halten, sieht man in den Ländern, in denen sie regieren. Da gibt es die Todesstrafe, da gibt es Verstümmelungen und da gibt es keine Meinungsfreiheit. Also fast so wie in den kommunistischen Ländern! Vielleicht einer der Gründe, warum sich Linke und Moslems so gut verstehen.

Dieser Mittwoch, der 24 September, war sicher vieles, aber kein guter Tag für unsere Demokratie. Ich jedenfalls halte es für kein Gebot der Toleranz, wenn eine Bezirksbürgermeisterin ihren Hut nehmen muss, weil sie es für schlecht hält, dass Krankenschwestern Kopftücher tragen. Und ich halte es auch für kein Gebot der Toleranz, dass wir Bürger, wir Patrioten, es weiter zulassen, dass Linke unser Land zerstören.

Deutschland hat weder links noch islamisch zu sein, es soll in Freiheit leben!

2 comments on “Deutschland hat weder links noch islamisch zu sein, es soll in Freiheit leben! (Wolfgang Luley)
  1. Links und islamisch ist ja auch nicht Deutschland, sondern die ‚BRD 2.0‘. Es wäre schön, wenn in nicht-linken Kreisen mal das Bewußtsein einkehren würde, daß die ‚BRD 2.0′ – wie übrigens auch schon die BRD 1.0‘ – NICHT Deutschland ist, sondern seine Verhinderung … indem sie dafür stehen genau diejenige kollektive Erfahrung, die die deutsche ist, zu blockieren … und durch eine Vorstellung von Deutschland zu ersetzen, die ohne jeden Erfahrungsursprung ist, sondern stattdessen einfach die Ausgestaltung der Vorstellung der ‚Sieger der Weltgeschichte‘ darüber, was Deutschland zu sein habe.

    • Ich stimme Ihrem Kommentar prinzipiell zu. Allerdings: was Sie hier schreiben, ist nicht allgemein bekannt. Ich schreibe Satire, Satire lebt aber davon, dass sie angreift, sie kann sich nicht mit Erklärungen aufhalten. Ich müsste dann jedesmal erklären, warum Deutschland eine BRD 2.0 ist. Sie können mir dieses Ausweichen gerne ankreiden, im Moment sehe ich aber keine andere Lösung. Sollte mir eine Einfallen, werde ich sie umsetzen.

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