Die Gründung des Corona Freundeskreises

Allgemein, Deutschland, In eigener Sache

Am Samstag dem 20 September dieses Jahres hatte ich die große Ehre bei der Gründung des Corona Freundeskreises dabei sein zu dürfen. Wie schön, dachte ich mir. Endlich begegne ich mal Menschen, die genauso am Wohle unseres Landes interessiert sind wie ich.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Treffen, das vom monarchistischen Nachrichtenmagazin Corona organisiert wurde, war ein großer Erfolg. Das Nachrichtenmagazin, das seit neun Jahren regelmäßig alle drei Wochen erscheint, hat nun einen Freundeskreis. Und ein paar neue, zusätzliche Autoren, denn auch das war einer der Gründe des Treffens. Die Suche nach zusätzlichen Autoren war erfolgreich.

Ein weiterer Grund des Treffens war, dass die Leute von Cornoa Leute suchten, die ihnen helfen, ihr Nachrichtenmagazin bekannter zu machen. Das erscheint mir insofern sinnvoll, weil Deutschland dringend gute, objektive Berichterstattung braucht. Von den Mainstreammedien ist derartiges leider nicht zu erwarten, darum brauchen wie objektive Zeitungen wie Corona und den Preußischen Anzeiger!
Ich jedenfalls fand das Treffen sehr angenehm und habe große Hoffnung, was die Zukunft von Corona betrifft. Wir hatten uns am Samstag erstmal um 11:00 Uhr in einem Restaurant getroffen und ein wenig über Gott und die Welt geredet, bevor wir zu dem Studentenwohnheim aufbrachen, wo das eigentliche Treffen stattfand. Das Wohnheim hatte. wie man an der Fassade erkennen konnte, schon desöfteren Besuch von Farbbeutelwerfern aus dem linken Untergrund. Da es sich um ein Wohnheim handelte, dessen Bewohner offenbar sehr patriotisch gesonnen sind (was schon an dem Kaiser-Wilhelm-Bild an der Wand zu erkennen war), war mir auch klar warum die Roten es nicht mochten. Na ja…, wer keine Argumente und kein Hirn hat um sich welche zu überlegen, der wirft halt Farbbeutel.
Zum Glück hatten wir heute unsere Ruhe vor diesen gewalttätigen Spinnern, die jeden bedrohen, verprügeln oder anderweitig mit Terror überziehen, den sie für einen “Faschisten” halten. Unnötig zu erwähnen zu was dieser Wahn die Linken gemacht hat: Zu Faschisten!
Das bewiesen sie auch an diesem 20 September, als sie den “Marsch für das Leben” mal wieder massiv störten.
Denn wer gegen die Ermordung ungeborener, unschuldiger Babys ist, der ist in den Augen der linken Gutmenschen natürlich, Sie werden es erraten, ein “Faschist”. Und wird dann auch mit Methoden des Faschsimus bekämpft. Dabei gibt es kaum jemanden der mehr gegen den Faschismus ist, als jemand der das Leben von ungeborenen Kinder schützen will. Es ist ziemlich offensichtlich wer hier wilklich die Faschisten sind!
Auf der einen Seite die Leute, die das Leben der ungeborenen Kinder schützen und ihr Recht auf Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht wahrnehmen und auf der anderen Seite ein Haufen Linksradikaler die jeden mit Gewalt und Hass überziehen, der nicht ihrer Meinung ist. Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann sagte deshalb auch:
„Wir sagen Nein zu Hass, Nein zu Gewalt, Nein zu Verfolgung und Diskriminierung! Hass tötet, doch Liebe ist immer stärker. Und darum sagen wir Nein zu Fanatismus oder Faschismus! Nein zu rot lackierten Braunen oder braun lackierten Roten“
Dem könnte sich der am selben Tag gegründete Corona Freundeskreis sicherlich nur anschließen, aber als ich am Ende des Treffens erwähnte das die Linksradikalen uns heute sicherlich nicht belästigen werden, weil sie anderweitig beschäftigt waren, waren die Leute von Corona doch recht überrascht, als sie vom “Marsch für das Leben” erfuhren.
Das zeigt: Die Leute vom Bundesverband Lebensrecht müssen daran arbeiten, dass es mehr (objektive) Berichte über sie gibt, damit sie noch mehr Unterstützung erhalten. Immerhin haben etwa 5.000 Leute an dem “Marsch für das Leben” teilgenommen; so viele Leute waren bei der Gründung des Corona Freundeskreises leider nicht dabei, aber so viele hätten auch gar nicht ins Verbindungshaus gepasst.
Trotzdem bin ich überzeugt, dass der Freundeskreis Erfolg haben wird; zumal sich die Gruppe sehr gut verstanden hat und viele gute Pläne für die Zukunft von Corona gemacht wurden. Ich denke man kann wahrhaftig sagen: “Der 20 September 2014” war ein guter und erfolgreicher Tag für alle Menschen, denen Deutschland am Herzen liegt. Das Corona Freundeskreistreffen war ein voller Erfolg, ebenso der “Marsch für das Leben”. Beides gibt mir und vielen anderen Menschen den Glauben an eine bessere Zukunft und an ein besseres Deutschland zurück.
Nun sehe ich wieder etwas hoffnungsvoller in die Zukunft.

7 thoughts on “Die Gründung des Corona Freundeskreises”

  1. Bei den Artikeln von Herrn Schwochert werden meine Kommentare wenigstens veröffentlicht; auch wenn sie mal kritisch sind.
    Andere Autoren von PA und PAZ sind leider nicht so meinungsfreiheitsfreundlich 🙁

  2. Leider doch Herr Ernst.
    Ich schrieb vor einigen Tagen einen Kommentar an Herrn Luleys doch sehr religionskritischen (eventull auch religionsfeindlichen) Artikel.
    Der Kommentar war nicht beleidigend, nur kritisch gegenüber Herrn Luleys Artikel und mit vieln Gegenargumenten gespickt.
    Und zuerst hieß es, der Artikel müsste noch monderiert werden und dann war er verschwunden.
    Das ist schon ziemlich seltsam, zumal meine Kommentare sonst immer automatisch veröffentlicht werden…

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