Ohne Moos nix los!


Sachsen: 14 Parteien stellen sich zur Wahl

(he) In gut 15 Tagen ist Landtagswahl in Sachsen. 14 Parteien ködern um die Stimme der Wahlberechtigten und hoffen auf Gelder und/oder Sitze im sächsischen Landtag.

Da wären
CDU – Christlich Demokratische Union Deutschlands – Spitzenkandidat: Stanislaw Tillich
DIE LINKE -Spitzenkandidat:  Rico Gebhardt
SPD – Sozialdemokratische Partei Deutschlands – Spitzenkandidat: Martin Dulig
FDP – Freie Demokratische Partei – Spitzenkandidat: Holger Zastrow
GRÜNE – Bündnis 90/Die Grünen – Spitzenkandidat: Antje Hermenau
NPD – Nationaldemokratische Partei Deutschlands – Spitzenkandidat: Holger Szymanski
Tierschutzpartei – Partei Mensch Umwelt  Tierschutz
PIRATEN – Piratenpartei Deutschland – Spitzenkandidat: Sandra Willer
BüSo – Bürgerrechtsbewegung Solidarität – Spitzenkandidat: Karsten Werner
DSU – Deutsche Soziale Union
AfD – Alternative für Deutschland -Spitzenkandidat: Frauke Petry
pro Deutschland – Bürgerbewegung pro Deutschland
FREIE WÄHLER – Freie Wähler
Die PARTEI – Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative

Nicht zur Wahl zugelassen wurde Die Parteifreien Wähler (DPFW).

Hoffnung macht sich breit bei der CDU, die auch wieder die Führungsrolle im Freistaat übernehmen möchten. Die Linke, SPD und Grünen können sich sicher sein, Mandate verteilen zu dürfen. Spannend könnte der Blick in Richtung FDP und AfD werden. Auch der Blick zur NPD scheint Spannung aufzubauen. Schafft es die AfD NPD-Wähler zu überzeugen oder schafft es gar die NPD AfD-Getreue abzuwerben? Für die NPD ist die sächsische Landtagswahl einmal mehr eine wichtige Wahl für die Zukunft. Allerdings ist sie die einzige Rechtspartei mit berechtigten Hoffnungen.

Die Piraten, so Experten werden in den Sonstigen untergehen, gemeinsam mit der Tierschutzpartei und Die Partei. Aber auch BüSo, pro Deutschland und die DSU werden aller Voraussicht nach es nicht in den Landtag schaffen. Zum einen ist es um pro Deutschland in Sachsen sehr ruhig geworden und die DSU, ehemals in den Wendejahren der DDR entstanden, hat es nicht geschafft ihr Leitbild in die sächsische Wählerschaft zu tragen. Auch die BüSo ist weitestgehend unbekannt.

Natürlich werden die schlechten Wahlergebnisse am Wahlabend wieder mit unzureichender Medienpräsenz verteidigt. Doch nur daran die voraussichtlichen Wahlpleiten dingfest zu machen, ist ein Fehler. Denn es gibt genug Seiten und Zeitschriften ie sich auch mit den Klein(st)parteien beschäftigen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass es viele von jenen Vertretern gibt, die technisch oder menschlich nicht in der Lage sind, einfachste Pressearbeit oder sogenanntes Social-Networking (soziales Netzwerken) auszuführen. Das dies der Sache schadet, da viele Bürger nur eine andere Partei im Landtag haben wollen, die den Tonangebern auch mal über die Schulter schaut und den Mut hat jene zu kritisieren, muss nicht extra erwähnt werden. Bleibt abzuwarten, ob die NPD wieder diese Aufgabe zugesprochen bekommt, oder doch ein anderer Parteienvertreter. Fraglich ist jedoch, schaut man sich die Bundes-AfD, die Europabgeordneten der AfD oder die Spitzenkandidatin Pauly an, ob die selbsternannte Alternative diese Rolle überhaupt übernehmen kann und will.

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