Wann kommt das Stop der Christen?

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Die Springerpresse lässt es uns wissen, nie wieder Judenhass. Getreue Leser des Preußischen Anzeiger wissen, das geht uns nicht weit genug. Deshalb unsere Gegenoffensive „Stimme erheben – Nie wieder Hass“.

Denn es verwundert schon, dass die deutsche Presse nur die Juden in Gefahr sieht. Dabei sterben in islamischen Ländern täglich Christen. Oder sie werden verjagt – oder müssen ihren Glauben aufgeben, um nach Mohammed zu leben. Wo bleiben da die Kirchen in Deutschland; in Europa? Diese Hetzjagd auf Christen und Juden könnte die Chance sein, dass sich katholische, evangelische und Freikirchen sowie die orthodoxen Kirchen zusammentun und Stop sagen! Nicht nur die andere Wange hinhalten, sondern die Hand gemeinsam gegen den islamischen Aggressor. Damit könnte sogar den Urchristen geholfen werden, und sogar den Juden.

Vielleicht aber tut der Kirche, nicht den Gläubigen, jener Prozess derzeit gut. Wohl an war es doch auch das Christentum das andere Religionen überrannte, so dass zum Beispiel Odin in Nord- und Mitteleuropa nur noch als Sagengestalt dient. Aber auch andere Religionen, wie die urrömischen, die griechischen, die babylonischen Götter mussten für Jesus sterben. So gesehen, ganz neutral, ist es vielleicht nur der Lauf der Zeit. Und so wäre es dann auch vorbestimmt, wenn die ISIS dieser Tage vor Wien steht.

Spätestens dann aber müssten sich die Gutbürger fragen, ob sie es weiterhin unterstützen, dass Frauen in Burkas geknechtet, Menschen gesteinigt werden sollen. Sie müssten sich dann fragen, ob wirklich in Russland der Feind steht, ob Multikulti der echte Friedens- und Heilsbringer ist. Mehr noch, sie werden sich dann von ihren Kindern fragen lassen müssen, warum Ämter im Jahre 2014 ein gutes Ramadanfest wünscht und gleichzeitig Kreuze entfernt, St. Martin-Umzüge, Nikolaus- und Weihnachtsfeste bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Ja sie müssten sich sogar die Frage gefallen lassen, warum man die Familie und die Familienwerte zerstörte, während man den Islamisten Narrenfreiheit gab und damit auch Kinderreichtum begünstigte. Ja, sie werden Antworten auf die Sonderrechte von Einwanderern finden müssen, auf die Neubauten von Moscheen, während in der Welt Kirchen niederbrennen. Sie werden Antworten finden müssen, warum sich Christen nicht wehren durften, während sie von Waffen aus Deutschland, Amerika und Russland dahingerafft wurden.

Besser wäre es doch, wenn die Christen nun, heute, zusammenfinden und Einhalt gebieten. Den Menschenrechten und der Freiheit zuliebe. Für den Menschen und allen Göttern dieser Welt.

Die Hoffnung verblasst nahezu stündlich, dass die Kirchen ihre Chance zur Einheit, gegen Krieg und Hass, nutzen. Vielleicht kann es aber die Kirche von unten, der Gläubige und der Ungläubige selbst in die Hand nehmen, bevor Wien wieder unsere Hilfe braucht! Wir müssen nicht auf die EKD und den Papst warten – Gott gab uns zwei Hände zum Tun, nicht nur zum beten!

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