Unsere Mannheimer Montagsdemo vom 23. Juni 14 (Wolfgang Luley)

Allgemein , , , , ,

Mit vollem Elan haben wir uns auch dieses Mal wieder in hitzige Diskussionen geworfen. Es ist immer wieder bewundernswert, wie eisern unser Publikum darauf besteht, man könne nichts ändern. Andererseits: in der Zeit, in man uns erklärt, dass man nichts ändern kann, hätte man etwas ändern können. Aber streiten wir uns nicht um Feinheiten.

Heute war ein Diskutant dabei, der etwas Interessantes gesagt hat. Er sprach sich gegen Multikulti aus. Interessant daran war seine Begründung. Er sagte, Deutsche wären, als Volk, zu gespalten, weil sie zu viele Menschen mit unterschiedlicher Denkweise hätten. Bei den Franzosen, führte er als Beispiel an, würden die Menschen gemeinsam auf die Straße gehen. Und er forderte ein, wie er es nannte „deutsches Denken“. Ähnlich den Franzosen, die zusammen auf die Straße gingen, weil sie ein „französisches Denken“ eine.

Anklang fand auch unsere Forderung, wir bräuchten in Deutschland eine direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild. Ein Diskutant meinte, das sei schon deshalb notwendig, um solche Kriegstreiber wie Gauck oder von der Leyen zu stoppen. Dem widersprachen wir nicht.

Bis nächsten Montag!

Kommentar verfassen