Ohne Moos nix los!


Lieber Wolfgang, die Antwort zur Antwort

ist recht kurz zu fassen, Sie haben Recht im Unrecht!

Doch der Reihe nach: In meinem Beitrag im Preußischen Anzeiger – Ausgabe Juni/Juli, beschwere ich mich nicht. Ich stelle fest. Ich stellte fest, dass unsere Medien sich vom eigentlichen Auftrag abgewendet haben und ihren ehemaligen Auftrag freiwillig annahmen. Wenn auch unter anderen Vorzeichen. Unsere heutigen Rundfunkempfänger dienen nur noch zwei Aufgaben. Die der Ablenkung und die der Weitergabe und Vermittlung von Propaganda. Ich mag Ihnen dies verdeutlichen, da wir, eben darin liegen Sie falsch, nicht mehr in der Postmoderne leben.

Die Postmoderne verliessen wir Anfang der 2000er Grenze und begaben uns in ein angebliches Informationszeitalter, das seinen Namen kaum verdient. Statt Informationen gibt es Geplänkel, Halbwahrheiten und Geschwafel. Als Ersatz für die Stammtische gibt es nun Facebook, Twitter und Co, bei dem wir alles hinterlassen. Name, Anschrift, Telefonnummer, Gedanken und Meinungen. Alles freiwillig! Erinnern Sie sich noch daran, als Quelle in den 90ern Jahren offiziell Daten verkaufte? Eine Unruhe war geboren, da man vermutete, das Quelle auch den Zahlungswillen der Adressen weitergegeben hätte. Nur wenige Jahre später, stimmte der deutsche Bundestag zu, nachdem der gläserne Bürger geschaffen wurde. Ständige Datenkontrolle, Verzicht auf das Bankgeheimnis um dann darin zu münden, dass auch der Staat Adressen verkaufen darf. Doch unsere Informationsträger reichten lieber die Fußballergebnisse nach…. Es kam zu einem kleinen Aufruhr, der schnell beigelegt wurde. War doch das Gesetz eh‘ für die Katz, denn wer Adressen will, klopft eben bei Facebook an.

Der nächste Skandal folgte auf dem Fusse, die NSA hatte schon längst alle Daten, die Briten ebenso. Nur als Frau Merkel persönlich abgehört wurde, kam man in den Medien zu dem Entschluss, diesen Skandal zu hofieren. Vorher jedoch, war die NSA und deren Hilfsorganisationen nur eine Randnotiz. Und mal ehrlich, wissen Sie noch, wie die britische Brigade hiess, die auch ihre Telefongespräche abhörte? Natürlich nicht, denn die staatlichen und konzernangehörigen Medien werden nicht den Mut haben, gegen unsere Freunde zu schiessen. Ergo nahm man nur das, was der Bürger sowieso bereits wusste. Freunde, so dachte ich immer, kann man sich aussuchen. Das war einmal mein Weltbild. Denn, die DDR hatte Bruderstaaten, man war also eine Familie und von einander abhängig. Die Bundesrepublik auf deutschem Boden hingegen war ja immer Freund. Freund der Alliierten, bis heute. Oder ist man doch nicht nur freiwillig Freund? Schliesslich mündet so manches Gesetz dieser Tagein ihrem Ursprung aus Preußen, andere aus den Federn von NSDAP-Richtern und die dritte Sparte aus jenem Kontrollrat der Alliierten. Beim letzteren finden sich auch die Medienstaatsverträge wieder. Jedoch aufgebaut auf die Presse- und Meinungsfreiheit, die der alte Fritz ehedem verhängte und dem Rundfunkweisungen des alten Deutschlands. Ich schweife leicht vom Thema ab, mögen Sie denken. Jedoch darf man eben jene Ursprünge nicht vergessen.

Sie sehen, wenn ich Ihren Beitrag mir anschaue, soll „arte“ ein Bildungsprogramm? Jenes Programm, dass die Freundschaft zwischen Franzosen und Deutschen betonen soll und uns Geschichte, Kultur und Vielfalt nahebringen soll? Es gibt gute Programmelemente, das möchte ich hier betonen, aber Geschichte vorzuzeigen, in Übereinstimmung mit den Siegern über Deutschland? Ich meine, würden die Franzosen es Bildung nennen, wenn es Geschichtsschreibung aus deutscher Sicht wäre? Ist da 3Sat ‚anders fernsehen‘?  Und warum mussten (alle) und müssen neue Programmanbieter (Radio und Fernsehen) Lizenzen beantragen und die Weisungen der Medienaufsichtsbehörden befolgen? Warum können, im Gegenzug, ausländische Programme gänzlich ohne Lizenz und Gebühren nach Deutschland reinsenden?

Warum wird wenig über Facebook bekannt gegeben, obwohl es eindeutig im Graubereich der deutschen (Medien)Gesetze liegt.

Lassen Sie mich noch den Gegenpunkt darstellen. Parteipolitisch ist doch die Frage interessant, warum die ehemalige „Internetpertei“ Die Piratenpartei von der Alternative für Deutschland (AfD) im Internet nicht nur überholt, sondern gänzlich abgehangen wurde. Warum hat man in den „Social Network Systemen“ mehr Anti-Stimmung als in den hergebrachten Medien? In Ihrer Antwort gehen Sie auf die FIFA-WM in Brasilien ein. Ein gutes Beispiel:

Während in den elektronischen Netzwerken Stimmung gegen die Veranstaltung als solches, aber auch gegen Nationalfahnen und Bejubler der jeweiligen Nationalmannschaft erzeugt wird, berichten die Medien über die Spiele, die Spieler und ihre Fußballfrauen, statt neutral und sachlich zu berichten. Dabei sollten Medien einerseits Schiedsrichter sein – also neutral berichten und andererseits den Freiraum haben, für das Interesse ihrer Leser zu schreiben. Dies löste die ARD, beobachten konnte ich es über den NDR und WDR, die Situation recht gut. So gab es in den dritten Programmen gute Hintergrundreportagen, auf NDR Info viele Kurzberichte und Dokumentationen. Doch gerade im Fernsehen wurde jene Reportagen versteckt und schafften es nicht in die Hauptsendezeiten noch in den Hauptsender ARD. Stattdessen, Vorberichte, Übertragungen und Nachberichte zum Rasengeschehen. Für mich als Beobachter und Anhänger der DFB-Auswahl, eine Nationalmannschaft ist etwas anderes, natürlich ein guter Service, der auch Emotionen bedient. Wer darin nur schlechtes sieht, vergisst die Seite Mensch. Denn auch wir Menschen müssen unsere Emotionen ausleben. Ein gebrülltes „Ja“ kann mehrere Stunden Gesprächstherapie unnötig machen. Doch nachdem Stammtische und Freundeszeiten über Jahre systematisch abgeschafft wurden, werden diese Entspannungen von Körper und Geist immer weniger. Das belegen auch die Zahlen in psychiatrischen Kliniken. Hass und Liebe, Freude und Trauer sind eng verwandt und gehören, als Emotion, ausgelebt. Wobei auch mir die Werbung negativ auffällt, obwohl ich nichts gegen Werbung als solches habe. Doch wenn sich die Staatssender das Recht herausnehmen von jedem Geld einzutreiben, so müsste man auf Werbung und Sponsoring verzichten können – oder eben auf teure, im Fußball gern überteuerte, Übertragungen. Ähnliche Emotionen können auch über Kultur hervorgerufen werden. Besonders, vor allem sich selbst so einschätzende, intelligente Menschen jubeln im inneren bei einer Gemäldebetrachtung, andere heulen und lachen beim Lesen. Unsere Medien, die viel Geld verwalten, sollten den Spagat schaffen, zwischen Kultur, Bildung und Sport. Mehr noch, sie sollten die Messlatte bei allen Programmteilen gleich hoch hängen. Boulevardtheater ist für mich genauso wichtig wie Shakespeare! Fußball ebenso, wie Handball. So gesehen ist vielleicht sogar „Reich und schön“, „Rote Rosen“ und „GZSZ“ ebenso wichtig, wie eine Dokumentation über  Frösche, die ebenso wichtig ist, wie ein guter Spielfilm. Wichtig ist es, dass der Mensch, vor allem sein Gehirn, mal ausspannen kann.

Auch das ist Kultur. Eine Beobachtung von mir. Ich selbst kann wunderbar beim Grillen oder anschliessend beim Blick in die Glut, in das Feuer entspannen. Der Fernseher unserer Vorfahren, sozusagen. Ebenso bei einem Spaziergang am Wasser verspüre ich neue Gedanken, neue Entspannung, neue Ideen. Ein anderer ermag diese Entspannung im vollen Freibad erleben können, der dritte eben beim schauen von Serien, der vierte beim Anblick der Mona Lisa.

Worauf will ich hinaus?
Bei allen diesen Dingen sind wir Konsument, Verbraucher in einem. Die Werbebeschallung ist nur eine Weiterentwicklung, wobei nicht jede Entwicklung wirklich gut ist. Jedoch sind private Programme auf Werbung angewiesen. Der Preußische Anzeiger im übrigen auch, wobei hier versucht wird, dass die Werbung nicht stört und in den Monatsausgaben hochwertig ist. Ob sich der Endverbraucher von dieser Konsumdarstellung ansprechen lässt, bleibt ihm überlassen. Im Klartext, für den einen muss es das neueste ‚Smartphone‘ sein, der andere telefoniert weiterhin mit seinem Nokia und wundert sich, warum er nur einmal im Monat nachladen muss.  Der eine braucht ein 200 Zoll-Fernseher, der andere öffnet das Fenster…

Es ist doch gut, die Auswahl zu haben?

Warum wird uns diese Auswahl nicht in den Medien gegeben? Warum sind wir von 3, 4 Konzernen, die ö/r Anbieter einberechnet, im Fernsehen und Rundfunk abhängig? Und dennoch, so befürchte ich, würde sich das Bild kaum ändern, wären unabhängige Medien auf den Frequenzen ebenso vertreten. Dieses schwarze Bild, das ich an dieser Stelle zeichne, zeigt sich auf dem Bücher- und Zeitschriftenmarkt. Denn egal ob „junge Welt“ oder „junge Freiheit“, ehe man die BILD oder wenigstens die regionalen Boulevardzeitungen überholen kann, braucht man jede Menge Luft – um nicht zu sagen, dies ist unmöglich. Ein neues Buch von einem neuen Autor, wird erst einmal schlecht gemacht. Vor allem von jenen, die weniger Ahnung als der Autor haben und nie auf die Idee kämen, sich so dem breitem Publikum zu stellen. Schauen Sie sich die Verkaufszahlen der „kleinen“, der unabhängigen, Zeitungen, Zeitschriften an; schauen Sie sich die Kundenmeinungen auf Amazon und Co. an, wenn es um junge Autoren geht. Einem bekanntem Autor werden Druckfehler, falsche Satzstellungen, Orthographiefehler; selbst Gedankensprünge; verziehen. Obwohl er einen Verlag, eine ganze Belegschaft hinter sich hat, dem die Fehler auffallen müsste, während der junge Autor für sich allein arbeitet.

Liegt es an dem Konsumenten?

Eindeutig ja. Der Bauer frisst was er kennt, sagte man früher. Und so mancher Städter würde, kenne er seine Ware, verhungern. In unser Thema übertragen: Der Konsument kauft das was er zu kennen glaubt. Große Namen oder gute Werbung helfen dabei. Die Medien, ganz gleich welcher Art, bauen um diese Dinge ihr Programm. Und das ist der Fehler. Einst war die Werbung zwischengeschaltet, heute werden die redaktionellen, kulturellen Programmanteile zwischengeschaltet. Wer ohne Werbebudget ist, wer ohne großen Namen ist, der geht unter und findet kein Gehör. Da kann der „Preußische Anzeiger“ noch so oft Recht haben, das „Neue Deutschland“ noch so sicher schreiben, die „Preußische Allgemeine Zeitung“ noch so brillant formulieren … Was der Bauer nicht kennt…
Aufbrechen kann man dies nur über Werbung.

Dauerberieselung

Ich habe eine ähnliche Erfahrung durchlaufen, wie Sie. Wenn man das Radio anschaltet, kommt Zerstreuung aus der Box. Nur wenige, öffentlich/rechtliche, Programme begreifen das Wort, die Nachricht, die Meinung noch als sendefähig. Allerdings wird auch hier auf die 1,30 und 3er Grenze geachtet. Übersetzt: Maximaler Wortanteil ausserhalb der Nachrichten 1 Minute 30 und bitte kein Lied über 3 Minuten und bitte nur Informationshäppchen. Alles andere gilt als Umschaltimpuls. Aus meiner Sicht hat sich dies leider durchgesetzt und somit wurde die Programmartvielfalt eingestampft. Ähnlichers gilt bei der Musikauswahl, was soweit ging, das es einen öffentlich-rechtlichen (!!!) Sender gibt, der keine deutschsprachige Musik sendet. Ich muss Ihnen zustimmen, der Verbraucher hat darauf kein Einfluss. Wozu auch? Es wäre wie beim Thema Zeitungen/Zeitschriften/Bücher. Es würde weiterhin der Dudelfunk laufen, da der Hörer daran gewöhnt wurde. Und schauen Sie in das Web: Die reinen Internetsender orientieren sich an die Dudelfunkvorschriften. Wenn auch manchmal mit einer anderen Musikfarbe. Hier wurde die Chance verpasst, denn der Konsument hätte reagieren können.

Gerade im Netz der Netze, hätte der Hörer Sender aufbauen können, die anders sind. Ähnlich wie es Alternativen in der schreibenden Zunft gibt, wie Blogs oder den PA.

Somit haben Sie Recht im Unrecht, denn die Chancen waren zu jeder Zeit und sind auch heute noch gegeben. Doch der Europäer, der Deutsche, der Preuße, der Hesse usw. usf. will seine Dauerberieselung und er will gleichzeitig gesagt bekommen, was gut und was schlecht ist. Die Medien fördern dieses und zerfleischen sich damit selbst, da sie nicht mehr über den Bürger, aber auch nicht mehr ebenbürtig sind, sondern sich dem Konsumfluss und der geistigen Einfältigkeit angepasst haben.  Übrigens ein Problem, dass sie mit den mitteleuropäischen Kirchen teilen. Hier mag ich auch ihrem Zitat recht geben, „Demnach ist die Hauptursache für die Entfremdung der Identitäten heute wohl im Warenfetischismus zu suchen.“ Allerdings ohne den Zusammenhang mit der Postmodernen. Auch wage ich zu zweifeln, ob der „Kapitalismus“ daran schuld ist. Viel eher ist es die Frage, ob unser System sich noch mit dem Kapitalismus beschreiben lässt. Leben wir doch in einer Zeit, die Verantwortung und Fortschrittswillen, Grundlagen dieser Gesellschaftsordnung, weit von sich schiebt. Leben wir doch in einer Zeit, in der Quoten wichtiger sind als Können, in der die Gleichstellung aller als ultimatives Ziel dargestellt wird, statt die Förderung einzelner. Dies wird von den Medien unterstützt. Und auch dabei werden sie sich selbst zum Opfer der Informationskultur zuordnen müssen. Ich stimme Ihnen allerdings zu, dass es nicht die Revolutionszeit ist, da, und hier mag ich Ihre Worte gern wiederholen, erst die Zeit kommen muss:
„Auf dass wir uns wieder auf uns und unsere Wünsche besinnen.“

Arbeiten wir daran, als Leser, als Hörer, als Zuschauer.

Arbeiten wir daran, auf das wir mitwirken. Als Autor, als Gastschreiber, als Schriftsteller, als Maler, als Texter, als Kompositeur, als Sänger, als Schauspieler, als Arbeiter, Angestellter, der seine Gedanken formuliert und weitergibt. Möglichkeiten gibt es genug – zum Beispiel auf diesen Seiten, wie Sie selbst erfahren!
Kurz gesagt: Wir, wir Verbraucher, wir Konsumenten, müssen die Grundlagen ändern, ohne den Konsum zu verteufeln. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass unsere Nachbarn, unsere Freunde, unsere Verwandten, unsere Kollegen und Kameraden offener werden und sich selbst wieder zutrauen selbst zu denken. Erst dann können wir uns wieder als Denker und Macher, als Fortschritt, als Zukunft bezeichnen.

Ob unsere bisherigen Medien in diesen Kanon einspringen? Ja, trotz ihrer Selbstzerfleischung, trotz ihrer Wunden und Narben, ala Verkaufsrückgänge, Hörerzahleneinbusse udgl., werden sie ab dem Zeitpunkt, in dem sie den Leser, den Hörer, also uns, als (mit)denkenden Bürger verstehen, selbst umdenken. Vielleicht nur aus Selbstschutz vor dem Untergang, aber sie werden den Leser wieder als Leser der verstehen will, den Hörer als interessierten Hörer annehmen.

, ,
One comment on “Lieber Wolfgang, die Antwort zur Antwort
  1. Kurzer persönlicher Anhang:
    Nachrichten, sowie Zeitungen, Fernseh- und Radiosendungen meide ich aus folgenden Gründen;
    a) das Geschwafel über den Zustand der nationalen Wirtschaft, nationaler und internationaler Ereignisse, kann mir gleichgültig sein

    b) die Werbung in Fernseh- und Radiosendern ist lästig, sie macht mich krank weil viel zu viel Müll beworben wird (Zeug das ich als „Prakmatiker“, wie ich mal bezeichnet wurde, nicht benötige)

    c) die Programme und Sendungen in Radio und TV wiederholen sich in letzter Zeit sehr häufig> das ist ebenfalls sehr nervig.

    d) da ich im Kabelfernsehen, den bayrischen Rundfunk nicht mehr empfangen kann und somit keinerlei Sendungen, als auch Berichte, aus meinem Heimatland erhalte und auch die Animesendungen bald nicht mehr ausgestrahlt werden, ist das Fernsehen für mich nutzlos geworden.

    Fakt: Die Lage der deutschen Nation und des deutschen Volkes, politisch wirtschaftlich börslich etc., kann ich ohne Schwierigkeiten am Verhalten der Bevölkerung erkennen.
    Denn so lange die Bevölkerung nicht aufgregt im Kreis rennt und nicht über wirklich wichtiges quatscht, beim vorbeigehen an diversen Personen spitz ich gern mal die Lauscher, habe ich keinerlei Veränderungen zu erwarten.

    Einzige Ausnahme ist die, zumindest kommt es mir so vor, seit der EU-Wahl stark erhöhte Polizeipräsenz in einigen Regionen-> das wirkt auf mich etwas beunruhigend, da eine erhöhte Präsenz von Sicherheitskräften auch in der Vergangenheit noch nie etwas gutes zu bedeuten hatte!

Kommentar verfassen

Bitte "Daumen drücken"

Mit einem Klick geht es weiter: zeigen Sie was Sie sehen - oder warten Sie wenige Sekunden, um weiterlesen zu können. Vielen Dank!


||Nach oben||||Zur Starseite||||Impressum||

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, bei Romowe - Beiträge stellen ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.