Ohne Moos nix los!


Friedensnobelpreis für die Kriegsministerin! (Wolfgang Luley)

Henri Kissinger ist für Krieg, Barak Obama ist für Krieg und Ursula von der Leyen ist auch für den Krieg. Man darf sich fragen, wann endlich sie den Nobelpreis für Frieden überreicht bekommen wird!
Wie Spiegel Online in seiner Dienstagsausgabe berichtet, weilt die Kriegsministerin bei der Uno in New York, um entsprechende Pläne vorzubereiten.

Wie Sie wissen, ist es mit der Sprache so eine Sache. Wenn Frau Leyen sagt: „Yeah, ich bin kriegsgeil und will endlich Köpfe rollen sehen!“, dann würde sie jeder verstehen und ihr den Platz in der Gummizelle zuweisen, der ihr gebührt. Nun ist sie aber in New York und fordert stärkere Beiteiligung bei Friedensmissionen der Uno. Klingt das nach Pfadfinder, die auf Abenteuerurlaub gehen oder klingt das nach Pfadfinder, die auf Abenteuerurlaub gehen! Und wenn ihr dann noch Friedensnobelpreisträger hilfreich zur Seite eilen, muss das ja mit Gott, Jesus und dem heiligen Geist zugehen.

Freuen dürfte sich auch ein gewisser Kurzbart mit Seitenscheitel, der vom Himmel aus alles beobachtete, oder von der Hölle aus – je nach politischer Einstellung. Henri Kissinger hatte nämlich einen historischen Satz für ihn parat. Er sagte: “Deutschland ist verdammt, eine wichtige Rolle zu spielen.” Worauf der Kurzbart mit stolz gewölbter Brust verkündete: Es warrr schon immerrrr mein Schicksal, von der Geschichte als Führerrrr auserkoren worden zu sein! Nein, ich übertreibe! Er hat es natürlich nicht zum Kurzbart gesagt, sondern zu der Leyen. Und da sie noch keinen Friedensnobelpreis hat, wird sie sich das ihre nur gedacht haben. Oder auch nicht. Sie schrieb: Die Welt sei “dazu aufgerufen, die Freiheit mit Worten und Taten gegen die Rückkehr des Hasses zu verteidigen”. Schon gut, Ursula, der Kurzbart hat auch so bereits verstanden!

Man darf gespannt sein, welche “Friedensmission” die Rückkehr des Kurzbartes einbomben wird. Wer seine Ohren spitzt, kann ihn singen hören. Hören Sie mal: “Heute befrrrrieden wir Eurrrropa und morrrgen die ganze Welt!” Zugegeben: allein wegen dieses schrägen Gesangs müsste man ihn vor ein Kriegsverbrechertribunal stellen. Aber lassen wir das. Blicken wir mit Zuversicht auf eine unheilvolle Zukunft. Übrigens: es wird Zeit, auf ein historisches Unrecht hinzuweisen, das man dem Kurzbart damals angetan hat. Auch er war für den Nobelpreis vorgeschlagen, hat ihn aber nicht bekommen. Ich finde, diese Ehre sollte ihm nachträglich gewährt werden. Denn: er hat sich redlich um ewigen Frieden bemüht. Die vielen Toten können davon ein Lied singen. Es soll bei ihnen sogar eine Hitparade solcher Lieder geben. Lassen war das aber. Es gibt unwichtigeres!

Deutschland wird also in Zukunft eine wichtige Rolle bei Kriegsmissionen der Uno spielen. Das wird den Kurzbart nach Deutschland zurückkehren lassen und damit einhergehen wird der Anfang eines neuen Endes. Es fragt sich nur: eines endgültigen Endes Deutschlands, des Kurzbartes oder der Welt? Und welche Lieder werden die Hitparaden der Toten anschließend spielen? Fragen über Fragen, die ich Ihnen leider nicht beantworten kann. Ich könnte schon, gebe aber Ihrer Phantasie auch eine Gelegenheit. Soweit muss es aber nicht kommen. Sie, ich, wir alle, können etwas gegen diejenigen tun, die sich vordergründig als Totaldemokraten aufspielen, aber insgeheim den Krieg vorbereiten. Merke: wer Demokrat ist, muss es nicht ständig betonen. Tut er es doch: ist er keiner!

Was nun den Antrittsbesuch von der Leyens betrifft, der ein Tritt in den Arsch des Friedens war, so kann sie zufrieden sein. Und mit ihr der Kurzbart. Eine neue Ära wird der Welt zu bombigeren Zeiten verhelfen. Hurra!

Ich bin sicher, Frau von der Leyen wird der Uno und Amerika Glück bringen. Sie werden sehen: Ursula wird es ihnen schon besorgen.

Und so klappt es auch mit dem Friedensnobelpreis!

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