Ohne Moos nix los!


NIEMAND wählen? Besser rote Karte zeigen!

(he) In den sozialen Netzwerken geht, wie immer vor Wahlen, die Diskussion um „wählen gehen“ um. Die Nichtwähler kommen meist mit der Aussage „Würden Wahlen etwas ändern, so wären sie verboten“ um die Ecke, wohin gegen ich denke, „Wer seine Stimme nicht erhebt, bleibt stumm“.

Und, ganz ehrlich, ich kann die politisch überzeugten (und nicht die „ich habe kein Bock) Nichtwähler verstehen. Aber es gibt Alternativen um seinem Wunsch Ausdruck zu geben.

Zu einen könnte man ungültig wählen. Doch egal ob Nicht-gewählt oder Ungültig-gewählt – die Stimme ist verloren, denn die Auszählung zählt immer nur von gültigen Stimmen ihre Prozentsätze ab. Wenn also nur der Herr Schulz, Sie wissen schon, der SPD-Schulz, wählen ginge, hätten wir zwar 99,9% Nichtwähler. Aber Schulz wäre zu 100% gewählt worden und die Wahl wäre noch nicht einmal anfechtbar. Ungerecht? Vielleicht. Aber es ist so!

Deshalb sollte man, gerade morgen, auf die kleinen Parteien schauen. Immerhin gibt es keine Prozenthürde und diese Stimmen könnten auch eine Bundesrepublik Deutschland erwachen lassen. Schauen wir uns doch jene Parteien an, die Abseits von Schulz und Merkel (obwohl letztere ja gar nicht antritt) stehen.

Rechtlicher Hinweis: Für den Inhalt der folgenden Werbespots/Videos sind ausschließlich die Parteien zuständig!

So beginnen wir mit den Bundestagswahlversagern FDP:

Die Grünen:

Die Linke:

Nun wissen wir, was von diesen Werbungen bzw. deren Werbeaussagen zu halten ist. Deshalb schauen wir doch einmal auf die „anderen“ Parteien, die Reihenfolge ist zufällig und lässt keinerlei Wertung oder Zusammenhänge zu:

NPD:

MLPD:

ProNRW:

AfD:

Die Partei:

Tierschutzpartei:

Bayernpartei:

Freie Wähler:

ödp:

BüSo:

Familienpartei:

PBC:

DKP:

Republikaner:

Nun, wir haben die Auswahl. Auch wenn an dieser Stelle nicht alle Wahlwerbungen gezeigt werden können, und nicht jede Partei das einhält, was sie verspricht, sollte doch selbst für überzeugte Nichtwähler die eine oder andere Idee einer Partei für Zuspruch sorgen. Wir wollen ja keine dänischen Verhältnisse, wie SpiegelTV einst zeigte:

Bevor wir also gemalte oder gar reale Gewalt haben, ist der Sonntagsspaziergang doch notwendig. Ich möchte hier nicht sagen, welche Partei eine Stimme bekommen sollte oder eben nicht. Aber ich möchte meine Bitte loswerden: Zeigen Sie den „etablierten Parteien“ die rote Karte und wählen Sie – mit Bedacht und Klein! Europa, vielleicht sogar Deutschland wird Ihnen danken. Denn nur, wenn die „Sonstigen“, die „Anderen“ Stimmen bekommen, fallen sie auf und können medial nicht mehr totgeschwiegen werden. Vielleicht ist dann auch keine einseitige Propaganda über Funk und Zeitungen möglich und vielleicht wacht so mancher „Michel“, so mancher „Schweinefleischfresser“, so manche „Kartoffel“ auf. Machen wir was draus!
Ihr Hagen Ernst

Herausgeber des Preußischen Anzeigers

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