Ohne Moos nix los!


JuDit und Elsässer streiten sich vor Gericht

(he) JuDit; die Ex-Grüne und Buchautorin, hat sich wohl zu weit aus dem Fenster gelehnt, als sie der Meinung war, einen Rundumschlag gegen die Montagsdemos verteilen zu müssen. Der Preußische Anzeiger berichtete darüber ausführlich in der Druckausgabe als auch im Blog, wie hier oder hier und hier. Nachdem sie phasenweise sogar das Wochenblatt Junge Freiheit hinter sich hatte, schlägt Jürgen Elsässer nun zurück – nicht verbal, nicht mit der Faust sondern rechtstaatlich mit einer Unterlassungserklärung.

Wir sehen uns vor Gericht, Frau von Ditfurth! Oder kneifen Sie und schicken nur ihren Anwalt? Das werte Publikum wird natürlich über Ort und Zeit rechtzeitig informiert… Ach ja: Ditfurth fürchtet, dass ihr im Fall einer Prozessniederlage bei Zuwiderhandlung eine Ordnungshaft bis zu 6 Monaten bzw. ein Ordnungsgeld von “höchstens 250.000 Euro” drohen. 

erklärt Elsässer seinen Lesern im Blogbeitrag.

Doch JuDit will sich wehren und ruft ihre Freunde auf. Sollen Sie doch bitte jetzt Aussagen von Elsässer und Co. sammeln um ihn endgültig in die rechte, die böse, die antisemitische Ecke stellen zu können. Sie selbst scheint bisher noch nichts gefunden zu haben. Und deshalb macht sie das, was links immer gut funktioniert: Man wecke das Denunziantentum. Gelernt von Stasi und Co.

Und das schrieb Ditfurth vor einigen Tagen auf facebook:

“Die Akte Elsässer”
Der Neurechte Elsässer verklagt Jutta Ditfurth

Fb-FreundInnen, die über Infos und Materialien zu Jürgen Elssässers Antisemitismus verfügen, bitte ich herzlich, mir solches möglichst ab HEUTE zuzusenden – am liebsten via e-mail, aber auch via PN bei Facebook. Lieben Dank! Natürlich werde ich das ganze Material am Ende dann zusammenstellen und allen, die mir geholfen haben, zur Verfügung stellen. Elsässer hat also einen dicken Fehler gemacht…

Die Auseinandersetzung geht vor’s Landgericht München I. – Seltsam, Elsässer lebt zwar in Brandenburg hat sich aber Anwälte in München gesucht. Ihren Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung habe ich gestern erhalten. Ich soll ihn nicht mehr als “glühenden Antisemiten” bezeichnen dürfen, wie ich das z.B. bei “Kulturzeit” (3sat) am 17.4.2014 getan habe.

Wichtiges Update:

Ein bekennender Ditfurth-Freund schreibt auf seiner Website:

Vor “Compact” bin ich mehrfach gewarnt worden und beschäftige mich deshalb nicht so sehr damit, allerdings bin ich im Rahmen der Strafanzeige von Jürgen Elsässer gegen Jutta Ditfurth auf Wunsch von Jutta losgezogen (wie viele andere ihrer Fans) und habe nach explizit antisemitischen Äußerungen gesucht. Als bekennender “Israel-Versteher” dachte ich: das wäre ein leichtes, Antisemitismus in Form von unausgewogener Israelkritik finde ich in Deutschland an jeder Ecke … nur leider nicht bei Jürgen Elsässer. Eine Stunde Google-Suche … und kein Hinweis – trotz dutzender Unterstellungen, dem wäre so. Juttas “Fan-Club” trägt zwar fleißig viel Material zusammen (und beständig mehr bezichtigen ihn als “Antisemiten” – als ob Rufmord nun Volkssport sei) – aber nicht ein einziger Beweise für seinen Antisemitismus kommt zutage. Na – vielleicht sind die geheim oder nur zu erkennen, wenn man einen Aluhut trägt … ich aber fange an mich an Zeiten zu erinnen, wo solche Strategien schon mal gefruchtet haben.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/05/23/die-gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit-der-anti-friedensbewegung-gedanken-zur-europawahl/

(Eintrag entnommen von oben genannter Blogseite http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/05/23/muss-ditfurth-wegen-elsasser-6-monate-in-den-knast/)

Es ist egal, wie man zu Jürgen Elsässer oder zu Jutta Ditfurth steht. Beide haben nicht unbedingt die weisse Weste. Jedoch muss man dem zitiertem Kommentar zustimmen. Solch ein Denuziantentum hatten wir schon mehrfach auf deutschem Boden. Will eine Ex-Grüne und heutige linksgrüne Splitterpartei-Cheffin diese Zeiten wieder haben?

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3 comments on “JuDit und Elsässer streiten sich vor Gericht
  1. Die Steindummheit der Linken ist wirklich nur noch durch sie selbst zu übertreffen. Und sie tun es – wie ‚JuDit‘ auf das Vorzüglichste unter Beweis stellt. Wenn das Frankfurter Walroß sich so gerne damit brüstet, daß sie ’seit über 30 Jahren antifaschistische Aufklärungsarbeit‘ mache und ihr in dieser ganzen Zeit nicht ein einziges Mal ein Licht … ach, was sag ich da … ein L-i-c-h-t-l-e-i-n aufgegangen ist WER auf diesem Planeten die Weltmacht will …. und wer verdammt nah dran ist sie auch zu bekommen, dann sagt das über ihre journalistischen Kompetenzen wohl alles was man dazu wissen muß. Selbiges gilt natürlich auch für die gesamte BRD-Journalienblase. Um sich ein prinzipielles Bild von der Macht derer zu machen, die ‚JuDit‘ hier gegen ‚Antisemitismus‘ (‚Antijudaismus‘ wäre der korrekte Begriff) schützen zu müssen, der möge nur die folgenden beiden Klicks folgen…

    http://lupocattivoblog.com/2011/11/14/wem-gehort-die-welt-wer-beherrscht-die-weltwirtschaft/

    http://thezog.wordpress.com/

    Ob die letztgenannte Seite aktuell ist, weiß ich nicht. Darauf kommt es aber auch nicht, denn hier geht es wirklich nur darum die Macht jüdisch-identitärer Netzwerkerei zu erkennen, die sich mycelartig durch die zentralen Herrschaftsbereiche der VSA gewuchert hat, um heute die dortige Gesellschaft zu beherrschen und zu steuern.

    Wer sich darüber hinaus über jüdische Zersetzungsarbeit westlicher und weißer Völker informieren möchte, dem sei hier die deutsche Übersetzung von Prof. Kevin MacDonald Hauptwerk aus seiner ‚Trilogie über das Judentum‘ empfohlen…

    http://schwertasblog.files.wordpress.com/2013/01/die_kultur_der_kritik.pdf

    Und wer danach immer noch meint, dem Frankfurter Walroß die Stange halten zu müssen, dem sei eine Zukunft als Tomatenproduzent empfohlen: Bei der Menge, die er nämlich auf den Augen haben muß, scheint eine solche berufliche (Neu-)Orientierung nachgeradezu zwingend!

  2. Pingback: Elsässers Sieg über JuDit | Preußischer Anzeiger

  3. Pingback: Alle lesen mit, nur nicht der BND | Preußischer Anzeiger

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