Demokratie macht man nicht mit links! (Wolfgang Luley)

Satire & Humor ,

Demokratie macht man nicht mit links!

Linke Krawallmacher sind die Kondome der Meinungsfreiheit. Das haben sie einmal mehr in Frankfurt am Main bewiesen, als Hans-Olaf Henkel, von der Alternative für Deutschland, zu der Wahlkampfkundgebung an der Hauptwache auftreten wollte.

Und wie es für Kondome üblich ist, verhinderten sie den Austauch von Meinungen, nämlich dem zwischen Politik und Wähler.

Die Frankfurter Rundschau sprach in ihrer Online-Ausgabe von einer “Blockupy-Party”, die auf der Wahlkampfveranstaltung der AfD stattgefunden hätte. Interessant, wenn also gewaltbereite Meinungsfaschisten eine friedliche und demokratische Veranstaltung sprengen, dann ist das eine harmlose Blockupy-Party.

Ich frage mich, was die Frankfurter Rundschau über diese Leute schreiben würde, wenn es denen in den Sinn käme, ihr Pressehaus zu stürmen. Wären das dann noch immer friedliche Aktivisten, die nur Party feiern möchten? Es ist grotesk – aber auch lehrreich – wie eine Zeitung ihre verharmlosende Meinung zeugt. Vielleicht beugt sie sich aber auch nur dem allgemeinen Druck der Straße?

Bereits im Vorfeld war auf den Netzseiten der Störer die gezielte Attacke gegen die AfD nachlesbar. Insofern kann man wundern, dass die Polizei fast apathisch geblieben ist. Wie ein Komapatient stand sie daneben und rührte fast keinen Finger. (Dass einige Linke festgenommen wurden, ist wohl nur dem Umstand geschuldet, dass sie Polizisten angegriffen haben.) So war es auch nicht verwunderlich, dass Henkel – unter dem Gebrüll und Geschrei der Linken – seine Rede abbrechen musste.

So haben also die Linken getan, was sie bereits zu DDR-Zeiten vorbildlich taten: den Austausch freier Meinungen verhindert. Sieht man die Veranstaltungsbilder im Netz, wundert es nicht, ein Transparent zu entdecken, dass – was fordert? Na? Genau: Kommunismus! Wie geil ist das denn! Was den Kommunisten Meinungsfreiheit bedeutet, sieht man derzeit in Nordkorea, wo der Machthaber Kim Jong-un seinen Onkel, der anderer Meinung war, von einer Horde Kampfhunden totbeißen ließ. Und früher hat man es in der DDR beobachten können, als Bürger, die aus der DDR flüchten wollten, an der Mauer totgeschossen wurden. Das alles geschah natürlich zum Wohle des Volkes und war Ausdruck von Demokratie und Meinungsfreiheit.

Auf so eine Demokratie kann ich pfeifen, am Besten mit dem Lied echter Freiheit, dass zu lernen immer wichtiger wird, um nicht Opfer linker “Parties” zu werden.

Dass Polizisten ihre Pflicht nicht erfüllen, ist schäbig, dass aber Zeitungen sich der linken “Partystimmung” beugen, ist es nicht minder

Für einen Austausch zwischen Politik und Wähler!

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