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(he) Nach dem Minus im Zeitungsgeschäft, bei Abonnenten und Kioskverkäufen, für die meisten Anbieter, sinken nun auch die Besucherzahlen der Internetangebote der großen Zeitungen und Zeitschriften. Wie DWDL berichtet, traf es Seiten, wie Spiegel Online, hart. Man errechnete ein Minus von gut 15%. Auch BILD.de und der Focus haben im April Verluste eingefahren. Man darf nun spekulieren, ob die Nutzer die Angebote wegen der Osterfeiertage nicht nutzten oder weil die Leser mit der Berichterstattung, zum Beispiel zur Ukraine-Krise nicht einverstanden waren. So konnten kleine Anbieter, wie der Preußische Anzeiger, die Nutzerzahlen auf allen Vertriebswegen, als Besucher, App und Magazinverkauf, mit Zugewinnen den letzten Monat abschließen. Allerdings erreichen die alternativen Medien längst nicht die Reichweite von Focus, Spiegel und Bild.

Dennoch ist die Entwicklung interessant, denn die Internetnutzer suchen anscheinend nach Medien, die nicht staatsabhängig sind bzw. die vorherrschende einseitige Meinungsmache mitmachen. Allerdings wird dies für die Nutzer immer schwieriger. So schliessen immer mehr Blogs und Kleinanbieter, dank der Gesetzeslage in der BRD. Oder sie werden von Gerichtskosten und unmöglichen Auflagen in den Abgrund bis zur Schliessung gezwungen. Aber auch die Sperrungen nehmen zu. So wird das Angebot von youtube für deutsche Nutzer immer kleiner. Meist wegen des ungeklärten GEMA / youtube – Rechtestreits, aber auch wegen Untersagungsmeldungen an den Anbieter, wie es bei Facebook üblich ist. So liegt Deutschland mit den Sperrungen für Videos weit über den Staaten wie dem Südsudan oder Afghanistan. 60 Prozent der 1000 beliebtesten Videos seien für deutsche Nutzer gesperrt, errechneten Experten.

Eine Änderung des Trends ist kaum absehbar. Auch deshalb ist es nötig, dass die jungen, die unabhängigen Medien vom Käufer und Nutzer unterstützt werden. Sonst ist eine freie Meinungsbildung in Deutschland demnächst nicht mehr möglich.

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