Damenbart versteckt Realität

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(he) Zu dem ESC wurde genug geschrieben. Dachte ich. Aber ich hatte die Rechnung ohne Medien und Politik gemacht. Und ohne Wurst – schliesslich möchte die Kunstfigur nun den nächsten Grand Prix moderieren. Heute funktioniert so etwas. Man braucht kein Können mehr. Das wird dem Bürger von oberster Riege vorgemacht. Politiker die nie in der freien Wirtschaft waren, werden Arbeitsminister, Nichtgediente werden Verteidigungsminister. Nun werden eben Kunstwürstchen vielleicht Moderator.

Doch bis es so weit ist, darf sich die linksgrünen Prominenz freuen. Das vergendern hat funktioniert, halb Europa liegt einer Dame mit Bart oder einem Mann im Kleid zu Füssen. Gesiegt habe die Toleranz, feiern sie, mit ihm/ihr. Nicht die Musik, nicht die Kunst – nur die Toleranz… Toleranz, die soweit geht, dass sich Moderatoren und Künstler einen Bart anmalen und sich damit “hip” finden (sollen). Schlechte Tage für Gilette.

Dabei vergisst man gern die Ukraine. Selbst, wenn sich in Niedersachsen Jugendliche fast bis zum Tod prügeln, wird die Wurst noch einmal vorgestellt. Vor allem, was böse ist, stellt man nun einen Bart.

12 Points – für den Untergang Europas! Danke Frau Wurst, danke Herr Neuwirth!

Ich habe für mich beschlossen, die nächste Woche gibt es Käsestullen und ich habe mich gestern rasiert!

One thought on “Damenbart versteckt Realität”

  1. »ESC« steht auf meiner Tastatur für die Escape-Taste, und »Escape« heißt zu gut deutsch: »Flucht«
    wer also diese akustische Umweltverschmutzung erträgt, hat diesen Österreicher mit Bart auch verdient 😀 😀 😀

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