Krawall auf Montagsdemo

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(he) Deutschlands Medien können aufatmen. Gibt es doch etwas, zumindest am Rande, über die Montagsdemos und ihre Freunde zu berichten: Gewalt, Hass und Brutalität. So haben endlich die Weisungen der Autorin und Links-Öko-Göttin Jutta Ditfurth (JuDit) und der Schmacheintrag vom Chefredakteur der Jungen Freiheit Dieter Stein Früchte getragen. Diese Links/Rechts Zusammenarbeit brachte nun Krawallbrüder dazu Terror auf die Strasse zu bringen:

Unterbrochen wurde die Demo von Protesten aus der Antifa-Szene. “Kein Frieden mit Antisemiten”, stand auf einem Plakat, “Hoch lebe der Kommunismus” riefen deren Teilnehmer. Sie meldeten spontan eine eigene Kundgebung an, um gegen die ihrer Meinung nach rechtsextreme Montagsdemo zu protestieren. Aus ihren Reihen erfolgten auch Flaschenwürfe auf Teilnehmer. Die Polizei unternahm jedoch nichts.

berichtet HalleSpektrum. Und weiter heisst es in dem Bericht:

Grüne Jugend und Grüne Hochschulgruppe Halle, Jusos und Juso-Hochschulgruppe Halle, der Ring Christlich-Demokratischer Studenten Halle, die Liberale Hochschulgruppe und Junge Liberale Halle sowie die Linksjugend [‘solid] Halle und die Junge Union Halle waren gemeinsamer Veranstalter der “Aktion Aluhut”. Der Aluhut stehe symbolisch für Verschwörungstheorien. Durch die Montagsdemos solle eine “Querfrontbewegung” geschaffen werden, bei der Inhalte der Naziideologie übernommen und in die breite Gesellschaft getragen werden sollen, erklären die Jugendverbände in ihrem Aufruf. Etwa 50 Teilnehmer, darunter die Landtagsabgeordneten Henriette Quade, Swen Knöchel und Sebastian Striegel waren dabei. Der Grüne Landesvorsitzende Sebastian Lüdecke schrieb nach der Demo über die 500 Montagsdemonstranten auf seiner Facebook-Seite: “Das waren keine Friedensaktivisten, das waren Verschwörungstheoretiker, Antisemiten und Rechte.”

Es ist gut zu wissen, dass man auf der linken Seite immer weiss, wer gut oder böse ist. Ob es sich jedoch für Christen, ob Studenten oder nicht, gehört, die Flaschenwerfer zu huldigen, darf mehr als hinterfragt werden. Wobei man sich allerdings auch fragen muss, wie verborrt der Deutsche eigentlich mit seiner rechts/links-Spaltungstheologie ist, wenn man meint Demonstrationen aus dem Volke mit Gewalt zu nichte machen zu müssen. Dabei sind und war es doch immer die linke Gesellschaft, die mehr Mitspracherecht fordert und mehr Demokratie wagen möchte. Also sollte sie die "Querfrontler" unterstützen und anschliessend versuchen, jene Demonstranten in Diskussionen von ihren Standpunkten zu überzeugen. Mit Flaschen oder Steine oder Aufrufe zur Gewalt wird man da nicht weit kommen, sondern eher die andere Seite der selben Medaille aufzeigen. Dann stehen sich wieder gewaltbereite Dummköpfe beider Seiten gegenüber.

Aber vielleicht ist es genau das, was JuDit und ihr neuer Freund Stein wollten. Denn so sichert man sich Macht – auf dem Rücken der Menschen, die Veränderung wollen, die Frieden wollen!

One thought on “Krawall auf Montagsdemo”

  1. Ich muss eines klarstellen: Die Polizei hat uns vor den Antideutschen Mob ganz gut und souverän geschützt!

    Und zweitens handelte es sich bei der hier genannten Linksradikalen Antifa-Fraktion (ca. 30-40 junge unerfahrene Leute) um die halleschen Antideutschen, welche ja bewusst von einer gewissen Seite aufgehetzt werden! Drittens: Die Mitglieder der Grünen Jugend, der Linksjugend [‘solid] und der Jungen Union Halle (ca. 40-50 Partei-Leute) standen auf einer anderen Seite des Marktes ca. 50 m von unseren Demo-Teilnehmern entfernt und haben nichts mit dem Angriff der Antideutschen zu tun gehabt!

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