Weltkrieg statt Landser

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(he) Nachdem man, vor politischer Korrektheit und vorauseilender Hörigkeit, die Romanheftreihe "Landser" eingestellt hatte (der Preußische Anzeiger berichtete ausführlich) gibt es unter neuem Namen eine ähnliche Heftreihe, herausgegeben vom Schweizer Verlag Mediavari.

Der Verlag tritt gleich mit drei Romanreihen auf und stellt diese auf Weltkrieg.info vor. Zum einen den "Originalband", die Doppelbandreihe "Erlebnisberichte" und "Flieger". Es ist nicht zu erwarten, dass dem Leser in diesen Heften eine hochintellektuelle Schreibweise erwartet, doch dieses kann auch nicht gewollt sein. Es ist jedoch spannend zu beobachten, ob Weltkrieg an den heimlichen Erfolg der Landserreihe anschliessen kann. Immerhin sind diese Heftchen nun in Deutschland auch über den Bahnhofsbuchhandel und in diversen Zeitungsläden zu bekommen.

Sollte ein PA-Leser bereits in die Romanreihe reingelesen haben, so wären wir über eine Kurzrezension sehr erfreut. Bitte senden Sie uns diese per ePost preussischeranzeiger (@) gmail . com.

 

2 thoughts on “Weltkrieg statt Landser”

  1. Also ich danke euch dafür liebe Leute von der PA.

    Ich werfe gleich mal einen Blick auf die neue Buchreihe.

    Danke sehr.

    Meine Freunde vom "Orden der Patrioten" wird es bestimmt auch freuen zu erfahren das die Landser-Reihe nun doch irgendwie fortgesetzt wird 🙂

    Toll.

    1. Freut euch nicht zu früh-da der Vertrieb (hoffentlich nur vorab) auf herkömmlichem Weg via Zeitschriftenhandel erfolgt, ist es in dieser 68er Republik nicht einfach, die Hefte zu bekommen. Ich hatte die Flieger-Hefte ab Heft 6 bis zur Ausgabe 13 kaufen können, danach waren die Hefte noch nicht, momentan nicht oder nicht mehr erhältlich-ein Schelm, wer böses dabei denkt. Wenn man den Zeitschriftenhandel betritt, weiß man, wo einige der Pegida-Gegner arbeiten, wenn sie mal nicht randalieren.
      Die Hefte sind äußerst spannend geschrieben, man ist quasi mittendrin dabei, auch wenn es doch schmerzt, wenn man etwa im Heft 12 “Rückzugsschlacht aus Südfrankreich” so hautnah mitbekommt, wie sich das Blatt allein durch die schiere Übermacht des Gegners zuungunsten der Deutschen wendet-und sich die deutschen Soldaten dennoch immer wieder aufs Neue dem Feind in den Weg stellen.
      Ich habe dem Verlag bezüglich der Schwierigkeiten, die Hefte zu bekommen, geschrieben-ein Vertrieb über das Weltnetz ist in diesem Land leider unumgänglich, wo die Meinungsfreiheit nur für Gutmenschen und deren Handlanger gilt.

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