Ohne Moos nix los!


Grüne im Mautwahn

(he) Das die Grünen eine kommunistische Herkunft haben und als Melonenpartei sich zur Verbotspartei hocharbeiteten, mussten wir bereits mehrfach berichten. Nun möchten sich die Bündnisgrünenh auf die Seite der Einzelhändler schlagen und den Verkehr in den Strassen minimieren. Den Staugrund machen nämlich die Grünen NRW und Schleswig Holstein bei den Paketzustellern aus. Sie verstopfen die Strassen.

Deshalb wolle man nun nicht etwa den Einzelhandel in den Städten stärken, der immer öfter aus Filialen von Ketten besteht. Nein, man möchte den Paketzustellern das Leben erschweren. Nachdem trotz hoher Benzinkosten die Versender mit günstigen Portokosten für den Kunden werben, sieht das Konzept der Grünen vor, hier eine neue Schraube anzusetzen.

Die "volkswirtschaftlichen Transportkosten" sollen auf die Verursacher umgelegt werden, heisst es. So, ein Vorschlag, könnte der Empfänger die Pakete selbst abholen. Wer nun Fragezeichen in den Augen bekommt, fragt sich sicherlich, warum dies den Verkehrsfluss entlasten sollte. Diese Frage jedoch kann der Fragesteller hintenan stellen, denn zuerst geht es den Grünen um etwas anderes: die Erweiterung der LKW-Maut. Statt weiter die Benzin- und Dieselkosten zu erhöhen hofft man nun durch eine Maut mehr Taler in die Kassen zu bekommen. Ob eine Erweiterung der LKW-Maut jedoch Sinn macht, bezweifeln Verkehrsexperten. Außer dass die steigenden Kosten auf den Verbraucher umgelegt werden, würde nichts passieren. Zumal die Mautgebühren bisher nur Löcher stopfen, aber nicht für die Infrastruktur eingesetzt werden.

Ob überhaupt eine solche Politik den Konsumenten erziehen könnte? Würden sich doch dadurch auch die Zulieferpreise für den Einzelhandel erhöhen und den Versandmarkt noch mehr Reichweite überlassen. 

Die Grünen kamen leider bisher nicht auf die Idee, moderne Verkehrssysteme einzuführen. Dabei würde, zum Beispiel, das althergebrachte "Grüne Welee"-Prinzip Spritkosten senken und damit auch die Abgaben. Moderne Parkplatzleitsysteme würden die Innenstädte beleben können, aber auch ein intelligentes Vermietungssystem für Selbstständige. Instandgesetzte Straßen wären für einen besseren Verkehrsfluß unabdingbar, ein serviceorientierter Personennahverkehr effizient durchführbar. Möglichkeiten zur Entfaltung gibt es also. Warum die Grünen als einziges Mittel also die Maut sehen, dürfte jedem aufstossen. Doch die SPD spielt mit. Auch wenn es wenig mit sozial zu tun hat, reiht man sich in diese Forderung ein.

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