Ohne Moos nix los!


Eins plus

Liebe Leser,

liebe Leserinnen,

verehrte Kritiker, 

liebe Freunde

heute nun jährt sich der erste Jahrestag auf dieser Plattform – und vieles hat sich geändert!

Ursprünglich, nachdem ich zahlreiche Medien und Medienformen für mich, aber auch im Auftrage ausprobierte, startete ich auf der Plattform Blogger.com mit dem Pruzzenblog, der heute nicht mehr gepflegt wird. Hier war viel Platz und noch mehr zu tippen, was ich mir auch ab dem ersten Eintrag erhoffte. Dies war 2009. Doch allmählich bemerkte ich, dass der Platz nicht ausreichen würde und das man mit einem Blog nicht alle erreicht, die man erreichen will. So formte sich der Gedanke nach Fortschritt! Dier war gefunden im Rahmen einer pdf-Zeitung im Wochentakt. Ein griffiger Name sollte her, der auch das Anliegen der kleinen Internetzeitung ausdrücken sollte. Die Steigerung der Pruzzen (oder Prußen), ein baltischer Stamm der Indogermanen, ein Wort das viele Bedeutungen im Ursprung hat – von See, bis Sonne und Wahrheit, konnte nur irgendetwas mit Preußenb zu tun haben. Und so machte ich mich auf die Suche und fand den ehemaligen Reichsanzeiger, in dem geschrieben steht, dass der ehemalige Preußische (Reichs) Anzeiger als erste Zeitung gegen des Königs Würden schreiben durfte. Diese Zeitung durfte demnach nicht nur die Regierung und die Sachverhalte kritisieren, sondern auch den König (und Kaiser) in Person. Diese Kritik ist einer der Hauptgrundsteine der Medien- und Meinungsfreiheit. Ein dickes Pluszeichen für mich, sollte doch auch die pdf-Zeitung weiterhin sich kritisch mit dem Vorgehen in Deutschland und kritisch mit dem deutschen Vorgehen ausserhalb von Deutschland auseinandersetzen. Auch sollte das neue digitale Blatt die Moderne, die Weiterentwicklung, den Fortschritt aber auch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aussagen, die man von Preußen gewohnt war. Damit stand der Name fest: Preußischer Anzeiger!

Über Skrippy.com fand ich eine Plattform, die von nun an, zusätzlich zum Pruzzenblog, den Preußischen Anzeiger in die digitale Welt brachte. Hier und da findet man noch so manche Ausgabe von 2011 bis 2013.

www.preussischer-anzeiger.de2013 wechselte das Wochenblatt sein Aussehen und die Erscheinungsweise. Denn von März an, war der Preußische Anzeiger keine wöchentliche  Digitalausgabe mehr. Der PA wurde zum Monatsmagazin, später zum politischen Monatsmagazin auf Papier! Trotz des Sprunges hielt der Preußische Anzeiger auch an der Digitalausgabe, in verschiedenen Variationen, fest. Bis heute sind die monatlichen Ausgaben auch per PDF zu erhalten.

2013 wechselte aber auch das digitale Aussehen. Die Firma 1Grad aus der Schweiz verpasste dem Magazin einen professionellen Auftritt. Eine eigene Webpräsenz und neue Mitarbeiter begrüßte das Magazin. Nimmt man die politisch und gesellschaftlich anerkannten Gastschreiber, hinzu, haben bereits über 60 Menschen am Magazin mitgewirkt! Für ein unabhängiges Blatt in der deutschen Medienwelt ein Achtungserfolg, auch wenn man längst nicht mit den großen Zeitungen und Zeitschriften mithalten kann. Weder bei den Mitarbeitern, noch bei den Leserzahlen. Dennoch merken die Macher, aber auch die Schreiber, dass wir mit der Themenauswahl "unsere" Leser treffen und sie "ihren" PA immer wieder gern weiterempfehlen.

Nächsten Monat erscheint die 10. Ausgabe des Monatsmagazins! 

cover1-fbvorabNeben dem Hauptaugenmerk, das monatliche unabhängige Magazin, wurden und werden auch Bücher zu verschiedensten Themen veröffentlicht. Pünktlich zum Jahrestag erschien zum Beispiel "Erschaffe deine Welt – mit fremdem Geld!" als E-Buch und als Taschenbuch. Ein kritisches Buch über das Betrugs- und Geldsystem. Aber auch die AfD, konservative Vereinigungen oder die GRÜNEN/Bündnis90 waren bereits Thema und wurden kritisch beleuchtet. 

In diesem Jahr überarbeiteten wir den Facebookauftritt und bieten seit einigen Wochen eine App für das mobile Telefon mit Internetzugang an, wir haben einige Videos erschaffen, um weitere Leser zu erreichen. Wir konnten uns als modernes Medienerzeugnis und Unternehmen präsentieren, wir konnten neue Medienpartner begrüßen! 

Natürlich brachten diese, wenn auch kleinen Erfolge, auch Neider auf den Plan. So müssten sich eine der (Gast-)Autoren bereits rechtfertigen, warum sie für den PA tätig seien. So bekommen wir, leider immer kürzeren, Abständen, postalische Schreiben von Anwaltskanzleien übermittelt, was nicht nur unsere Arbeit einschränkt, sondern in unsere zumeist leeren Kassen Löcher schneidet. Zum Glück hatten wir bisher immer Unterstützer, die diese Löcher mit uns gemeinsam stopften. Ob dies beim nächsten Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit – und nichts anderes sind jene Klagewege – noch so ist, steht in den Sternen. Doch, ich als Herausgeber insbesondere, aber auch das Autorenteam hofft darauf! Und wir hoffen auf Sie und Euch! Unser Ziel, ein finanzielles Polster, für jene rechtlichen Auseinandersetzungen, erschaffen und endlich auch den festen Autorenstamm einige Cents ausbezahlen.

Wir haben noch nicht alles geschafft, das wissen wir. Aber wir sind uns einig, das wir auf dem richtigen Weg sind, auch wenn es hier und da noch Verbesserungen geben wird, die nötig erscheinen. Wir, als Mannschaft ihres PAs, können uns für dieses Jahr mit Ihnen und Euch nur bedanken und hoffen, dass Sie und Ihr uns weiterhin offen und tatkräftig begleitet. 

Mit dieser Hoffnung werden auch das Heft April / Mai 2014 und die folgenden Ausgaben erscheinen, mit dieser Hoffnung starten wir in ein neues Jahr auf dieser Plattform und können uns, neben Ihrer und Eurer Unterstützung, Weitergabe und -Empfehlung, nur noch wünschen, das die kommenden Monate erfolgreich sein werden! Dass es unser aller Tatkraft braucht, dürfte in kein Geheimnis sein. Lassen Sie mich, in diesem Zusammenhang, noch einige Wörter verlieren. Die Welt ist im Umsturz und was gestern noch wahr, kann morgen schon eine Lüge sein. Deshalb braucht es Medien wie uns, wie den Preußischen Anzeiger – wirtschaftlich und politisch unabhängige Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender. Und genau jene sollten zusammenwirken, damit wir wirkungsvoller und effizienter sein können. Lassen Sie uns gemeinsam für Freiheiten, für Meinungen, für Verbreitung derer kämpfen!

Mir bleibt an dieser Stelle nur noch dem festen Autoren- und Redaktionsstamm, den Gastschreibern und den treuen Lesern und Käufern zu danken in obiger Hoffnung auf ein weiteres Gelingen!

Mit diesem Wunsch und diesem Dank

Ihr Hagen Ernst

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