Ohne Moos nix los!


Krieg? Wir sind doch die Guten!

Während wir auf den III. Weltkrieg warten, zückt alle Welt die Waffen. Auch die Europäer, dessen Regierungen wohl nicht aus der Geschichte lernen wollen, können oder dürfen! Es ist beileibe kein Zufall, dass Deutschland, Frankreich oder Österreich fern ab der Heimat ihre Gewehre vorzeigen. Längst vergessen die Zeit, als es zumindest in einem Teil von Deutschland noch hiess, das keine Mutter mehr ihr Kind beweinen sollte. Vorbei ist längst die Zeit, dass Deutschland souverän handeln durfte, vorbei die Tage an denen europäische Staaten nebeneinander friedlich ihre Wirtschaft verbesserten. Nun führen sie miteinander, wenn auch nicht gegeneinander Kriege. Oder bezahlen diese.

 

Der Blick in die Welt ist verängstigend.  So gibt es Kriege, in Deutschland gern als bewaffnete Konflikte verharmlost, die seit 1948 andauern – bis heute!  Das Heidelberger Institut errechnete für 2013 20 Kriege und 414 Konflikte weltweit! Im Jahresbericht ist eine Steigerung zu erkennen. 2014 startet nicht besser, das Beispiel Ukraine zeigt es uns. Einem demokratischen Staat, in dem die Bevölkerung aufeinander gehetzt wurde. Einem Land, in dem einst der Wille zur gemeinsamen Gestaltung wirkte, ist heute vielerorts Hass und Neid das Thema. Dabei können die Bewohner der ehemals sowjetrussischen Republik am wenigsten für die Entwicklung. Sie wurden Spielball der Mächte, die den Ton angeben wollen. Allen voran die Europäische Union, die mehr Einfluss und damit mehr wirtschaftliche Absatzkanäle sucht. Aber auch die USA, als „World-Sherif“,  dürfen nicht fehlen. Diesmal jedoch nicht unter den Deckmantel des Aufbaus der Demokratie. Eine einheitliche Ausrede ist noch nicht wirklich gefunden, außer natürlich, dass Merkel und Herman Van Rompuy nicht müde werden zu betonen, dass sie für das Volk, für die Ukrainer, nur gutes wollen. Was genau das gute daran ist, wenn gewaltbereite Demonstranten auf Polizisten schießen, wurde noch nicht erklärt. Statt dessen darf die Opposition im deutschen Fernsehen sich darstellen und bekommt mehr Sendezeit als die deutsche Opposition im Bundestag. Schlimmer noch: Frau Merkel lädt die verurteilte Steuerhinterzieherin und Volksbetrügerin, die Ex Präsidentin der Ukraine, Tymoschenko,  zur Reha nach Deutschland ein. Die Kosten trägt, wie immer der Steuerzahler. Also wir!

 

Nun möge man meinen, die Verhaftung der Politikerin sei eine Inlands-, also eine rein ukrainische, Sache. Doch bereits während der Verhandlungen wussten die europäischen Staaten einzugreifen. Brauchte man doch Tymoschenko um Europa zu erweitern. Dabei geht es weniger um Land zum Leben, eher um wirtschaftliche Interessen.

 

Die Ukraine war für Europa und Amerika zu russisch.

 

Der USA geht es um militärische Vorteile. Wer die Zeitungen dieser Tage studiert kann es sogar manchmal herauslesen. Russlands Schwarzmeerflotte ist den amerikanischen Militär nicht geheuer. Wird die Ukraine zum Bündnispartner von USA und Europa hätte man den Feind des kalten Krieges umzingelt. Obwohl der kalte Krieg in Europa vorbei ist, Russland als einzige Kraft der Siegeralliierten des II. Weltkrieges sich aus Deutschland zurückzog, spielt das Militär den Ost-West-Konflikt weiter. Den amerikanischen Kriegstreibern helfen die europäischen Staaten, von Polen bis Frankreich gern und lassen amerikanische Waffensysteme in ihren Ländern aufbauen. Und dass, obwohl von Russland keine Kriegsabsichten bekannt sind und sich Russland auch bisher keineswegs in diese Richtung bewegt hat.

 

Daher mussten medienpolitische Hilfsmittel erschaffen werden: Jedes russische Gesetz wurde kritisch beäugt so lange bis man etwas daran zu bemängeln hatte. Dass auf Russlands Strassen sexuelle Handlungen verboten sind, wurde zum Homosexuellenhasser Putin aufgewertet. Dass Putins Regierung wissen will, welche staatlich geförderte Organisation auch vom Ausland finanziert wird, wurde als Eingriff in die Freiheit deklariert. Dabei spielt es keine Rolle, dass europäische Staaten zur Finanzkontrolle ähnliche Weisungen einsetzen. Dabei spielt es keine Rolle, dass Deutschland Staaten in denen Homosexualität verboten ist und mit dem Gang zum Galgen enden kann, regelmässig Gelder überweist. Wenn andere Staaten also das gleiche machen, wie Russland, ist es unserer Politik gleichgültig, ja sogar wenn man im Heimatland das selbe unternimmt.

 

Da weiss man auch große Teile der bundesrepublikanischen Bevölkerung hinter sich. Und das nicht nur, weil Radio, Fernsehen und Zeitungen so fleißig gegen Deutschland und Russland oder gar gegen russisch-deutsche Freundschaften schreiben. Auch die Vorarbeit im Westen der Republik hat sich gelohnt. Für die Pro-Amerika erzogenen Menschen ist ein schlechtes Wort gegen die US-Tendenzen ein, neudeutsch, „US-bashing“. Dabei könnte den Vereinigten Staaten mal eine Ohrfeige gut tun. Und dazu bräuchte es keine Waffengewalt, sofern die Amerikaner keine Waffen nutzen.

 

Europa könnte nämlich wirklich versuchen Frieden zu schaffen. Ein Deutsch-Russisches Bündnis war bisher immer ein Garant für Frieden, für Völkerverständigung und wirtschaftlichen Aufschwung in Europa. Gern wird dieser Aspekt aber übersehen. Und ob sich die US-Amerikaner über ein friedlebendes starkes Europa wirklich freuen?

 

Nun kann es sein, dass die Merkel-Regierung doch insgeheim für Frieden kämpft. So lehnt sie jede Annäherung von russischer Seite ab, da man sich unsicher ist, wie die USA, aber auch Frankreich darauf reagieren würden. Würde Deutschland dann das Schicksal der Ukraine teilen?

Oder ist es doch nur, mal wieder, falsch verstandene Bündnistreue, die Deutschland in einige Kriege verwickelte. Unsere mitteleuropäische Geschichte zeugt hiervon all zu deutlich. Bündnisse ohne gleichberechtigte und souveräne Partner sind Abhängigkeiten und keine Freundschaftsdienste.

Muss sich deshalb die deutsche Regierung so zurückhalten?

 

Man hat die großen Chancen verpasst, Russlands Hand anzunehmen. Jetzt sollte sich Deutschland auf seine Stärken besinnen und vermitteln. Im Sinne der europäischen Völker, was längst nicht im Sinne einer europäischen Staatengemeinschaft oder gar im Sinne der USA wären. Dennoch ist jetzt die Zeit für Deutschland zu beweisen, dass man souverän, unabhängig und friedlich reagieren kann. Dazu ist kein enger Schulterschluss mit Putin notwendig, sondern nur ein friedliches Verhältnis. Ein Verhältnis voller Respekt. Nach der Ukrainkrise kann man über Freundschaften nachdenken, wenn man sich nun für das ukrainische Volk und für den besten Weg der Ukraine einsetzt. Mit Russland! Mit Europa und dann vielleicht sogar mit Unterstützung der Amerikaner.

 

Kein Putin dieser Welt wünschte sich diese Auseinandersetzung, erstrecht nicht nach den olympischen Winterspielen, in denen die Medien mehr von den schlechteren Seiten berichteten, als über die sportlichen Erfolge. So weiss nur wenige Wochen kaum einer mehr die Gewinner, wohl aber von falsch aufgebauten Toiletten. Da können die Brasilianer derzeit nur froh sein, dass die deutschen Medien noch nichts vom brasilianischen Despoten gehört haben. Ob dieser real existiert ist dabei zweitranig. Warum sollte es in Südamerika anders sein, wie im Osten Europas?

 

Doch da unterscheidet die deutsche Presselandschaft gern zwischen Freund und Feind. Und das obwohl Deutschland keine Feinde mehr haben dürfte, trotz Feindstaatenklausel. Doch ohne Selbstbestimmung ist man im weltlichen Zank und Streit immer der Geber. Macht Deutschland nicht freiwillig mit, so wird das Land gezwungen. Man erinnere sich an die ersten Afghanistan oder Somalia-Einsätze der Bundeswehr. Immer an der Seite der USA, immer im Schulterschluß der NATO.

 

War früher die UdSSR für den Ostteil Deutschlands das Bruderland ist für den Westteil die USA der große Freund von Übersee. Nun spottete die Ostdeutsche Bevölkerung oft, dass man sich die Familie nicht aussuchen könne, merkte aber schnell, dass sich Deutschland auch seine Freunde nicht aussuchen kann. Aktuell bemerkt Deutschlands lesende Bevölkerung dann auch, dass man somit immer wieder zum Wasserträger degradiert wird. Kein guter Boden für die Bundesrepublik um sich weiterzuentwickeln. Denn für eine Entwicklung braucht man eines: Freiheit. Entscheidungsfreiheit. Doch diese wird der Bundesrepublik nicht gewährt, da die eigene Regierung diese nicht einfordert.

 

Diese Tatsache kann daran liegen, dass die Regierungen Deutschlands von SPD bis FDP, von CDU bis Grüne, die Bundesrepublik nicht als kräftig genug ansahen und ansehen, mal mit der Faust auf den Tisch zu hauen. Doch solange keiner den Ton angibt, wird auch keiner den Deutschen diese Freiheit zugestehen. So hängt Müttchen Merkel am Rockzipfel Obamas und schaut sich die Strapse von Hollande an. Aber nur schauen, nicht anfassen, hört man da die Franzosen sagen, während Obama milde lächelt und mit dem Friedensnobelpreis am Revers seine Waffe nachlädt. Manchmal tätschelt auch der Obama die Merkel, wobei man nicht weiss, ob er nicht eigentlich nur den Kopf der Bundeskanzlerin hinunter drückt. So ist für Merkel die Sicht versperrt und USA wie Frankreich dürfen mit freundlicher Unterstützung der Briten gern Weltpolizei spielen. Natürlich nur im Namen des Guten, im Namen der Demokratie.

 

Da werden Diktatoren hingerichtet, obwohl sie mehr für ihr Volk taten, als alle Demokratien zusammen. Kostenfreien Wasserzugang, kostenloser Strom, Grundwerte des modernen Lebens, von denen die Bewohner der reichen Länder wie Deutschland, Schweiz oder Norwegen nur träumen können, sind für die Volldemokraten nichts wert. Selbst wenn, aus der westlichen Welt Sicht, Diktatoren für Frieden und Meinungsfreiheit sorgten, für ein Nebeneinander der Religionen mit gleichen Rechten, findet man Gründe um diese Dikaturen niederzuschreiben, um sie danach niederzumetzeln. Ganz im Sinne des Kampfes für Demokratie.

 

Wie diese Demokraten sich Demokratie vorstellen, bemerkt Mitteleuropa an der eigenen Haut. Grundrechte werden beschnitten, das Leben reglementiert. Das Volk hingegen wird nicht gefragt, sind doch die Beschränkungen der Freiheit nur zum Wohle des Volkes. Gern mit Hinweis auf die Bösen in der Welt, die uns den Rest Freiheit entziehen wollen. Böse, gar diabolisch, sind dann die Terroristen oder, vielleicht noch schlimmer, die Russen. Das der Westen die Terrororganisationen mit Geld, Waffen und Ausbildung erst unterstützte, davon findet sich dann kein Wort mehr. Ohne diese Unterstützung nämlich, wäre so manche Terrororganisation immer noch ein kleines Häufchen in irgendeiner versprengten Bergkluft. Kaum ein Grund zur echten Sorge. Doch dank des Aufbaus und der paramilitärischen Ausbildung dreht sich die Welt ein wenig schneller und passt gleichzeitig in das vorangeschobene Weltbild. Alle sind schlecht, aber wir sind die Guten und müssen für Ordnung sorgen.

 

Während im Heimatland kaum mehr die Ordnung aufrechtzuerhalten ist, Menschen vor Hunger sich beugen, Familien ohne Heizung und Strom leben müssen, schützen wir den Rest der Welt vor sich selbst. Dabei lassen wir es dann auch zu, dass in unseren Städten sich der Mob selber wegputzt. Am besten vor der Hamburger Roten Flora oder zum ersten Mai. Bekanntlich der revolutionäre erste Mai mit kapitalistischen Zuwanderungen. Und damit der Mitteleuropäer ein bisschen was von der Welt sehen kann, wird die Welt Heim geholt.

 

Denn der Deutsche verreist weniger. Wohin zum einen, wenn überall auf der Welt geschossen wird. Aber auch wovon überhaupt, wenn Vater Staat tief in die Taschen der Bürger greift. Natürlich nur mit bester Absicht. Deshalb kommt die Welt in des Deutschen Zuhause. Aus aller Welt und so wahllos wie möglich. War man vor 20 Jahren noch der Auffassung, dass man die Menschen in der jeweiligen Heimat braucht, damit sie ihre Länder wieder aufbauen können, so scheint die Meinung sich heute gewandelt zu haben. Damit nicht ein Land besser ist, als das andere; so kommt es einem vor; wird kein Land mehr weiter-, sondern alle Länder nur noch abgewickelt. So wird Deutschland auf Griechenlands Niveau gebracht, Österreich auf Portugal und die Nordländer dürfen noch wählen zwischen Frankreich oder Rumäniens Status. Wer sich dagegen sträubt, ist noch die Schweiz. Das kleine rebellische Land, das sich noch als Nation versteht. Und das, obwohl – oder gerade weil – es aus verschiedenen Völkern besteht. So zeigen die Eidgenossen gern auf ihre Kreuzfahne und verweisen die europäischen Sterne gern des Landes. Hier könnte Deutschland, von Hause auch ein Mehrvölkerstaat lernen, wenn es denn dürfte.

 

Doch so wie sich die Schweiz um ihr Volk, mal minder, mal besser, sorgt und kümmert und ihre Nation aufrecht erhält, ist das Alpenland der Stachel in Europas Fleisch. So wie es die Ukraine war. Allerdings braucht man die Schweiz – noch. Und noch ist sie wirtschaftlich zu stark und zu wenig abhängig. Dennoch wird nun der eine oder andere Hebel in Bewegung gesetzt, um die Schweiz zu schwächen. Wenn Europa nicht aufpasst, haben Frankreich, Deutschland, Österreich und Italien bald einen Krisenschauplatz in der Nachbarschaft. Diese Krise ist allerdings dann kein Schweizer Problem, sondern ein europäisches. Denn die Schweiz will nicht Europa, Europa will die Schweiz. Einige Parallelen, trotz unterschiedlicher ökonomischer Zwänge könnten einem im Vergleich zur Ukraine schon auffallen. Wenn man hinschaut. Bleibt die Frage, wer dann Putins und Janukowitsch Rolle übernimmt. Merkel als Putin?

 

Man könnte denken, jetzt geht er zu weit. Doch wer hat vor fünf Jahren eine Vorahnung über die kommenden Verhältnisse in der Ukraine gehabt? Wie war es möglich, in wenigen Monaten eine starke Opposition aus unterschiedlichsten Lagern zu schaffen, die sich – vorerst – einig waren. Wie wurde es ermöglicht, dass Demonstranten aus weit entfernten Orten sich sammeln konnten? Wie kamen diese an Waffen? Wer bezahlte das alles? Und weitere Fragen, deren Antworten einem nicht gefallen können, könnten an dieser Stelle aufgeworfen werden. Ist diese Taktik nicht in jedem Land möglich?

 

In der Bundesrepublik Deutschland muss jede Demonstration angemeldet sein und wird mit Begleitern aus dem Staatsdienst multipliziert. Jede große Demonstration wird wohlwollend, sofern von den richtigen Leuten organisiert, medial begleitet. Kleine Demonstrationen werden hingegen als lachhaft deklariert. Und größere, die nicht ins politisch korrekte, also politisch gewollte, Bild passen verschwiegen. Deshalb berichtet man zwar von Randale in Hamburg, von der Gewerkschaftsdemo in Frankfurt aber nicht von der Demonstration in München, Dresden oder Berlin. Selbst wenn sich hunderttausende im Ausland zu einem Marsch gegen die EU wird in Deutschland geschwiegen. Wir erinnern uns, das nur durch die neuen Medien die Staatssender der Bundesrepublik Deutschland dazu gezwungen wurden, aus Madrid und anderen Städten zu berichten. Warum aber waren Kameras dabei, als sich in der Ukraine die ersten Gegner der Regierung einfanden? Wann sind die Kameras auf die außerparlamentarische Opposition in der BRD gerichtet?

 

Während Klitschko im deutschen Fernsehen lange Interviews halten durfte, wurde die innerdeutsche Politik vernachlässigt. Keine Nachfragen mehr zur Diätenerhöhung der Parlamentarier, keine Nachfrage zu Snowden und der Politik der NSA, nicht einmal Berichte über den weiteren Zuzug von Ausländern in die BRD. Keine Fragen zur Energiepolitik, zur Infrastruktur oder zu anderen großen Aufgaben Deutschlands. Das Kameralicht schien nach Kiew, während in Deutschland wieder Menschen in U-Bahnhöfen aus langer Weile verprügelt wurden. Selbst der Fall Sebastian Edathy wurde schnell abgearbeitet, um Friedrich sein Nein zum Gen-Mais verstummen zu lassen. Kritische Nachfragen zu Oppermann und Ziercke wurden schnell vergessen. Selbst der inszenierte NSU Prozess kam fast zum erliegen. Deutschland kam also Klitschkos Kampf außerhalb des Rings eher recht, sonst hätte der Deutsche sich noch mit selbst beschäftigen müssen. Kein guter Gedanke für die BRD-Regierung.  So aber hatte man einen Fingerzeig. Wer nun aufmüpfig ist, will nur Chaos wie in der Ukraine nach Deutschland bringen.

Stillschweigen hingegen, wer Klitschko und seine Mittreiber bezahlte. In einigen Schriften wurde angedeutet, dass auch deutsche, parteinahe Stiftungen Klitschkos Partei, als auch die anderen ukrainischen Oppositionsparteien inklusive ihrer Anführer unterstützten. Doch kann es sein, dass Deutschland eine durch und durch nationale Partei, denen man faschistoide Züge einst vorwarf, unterstützt?  Seit Beginn der Proteste in der Ukraine 2013 bildet die „Swoboda“ gemeinsam mit der UDAR von Vitali Klitschko und der Allukrainischen Vereinigung „Vaterland“ von Julija Tymoschenko ein oppositionelles Dreierbündnis

Offiziell gab es keine Finanzspritzen, dennoch wurde bekannt, dass man gerade die „Swoboda“, die auch mit der Front Nationale (Frankreich) zusammenarbeitet, materiell unterstützte. Wikipedia schreibt:

„Im Mai 2013 stufte der Jüdische Weltkongress Swoboda als neonazistisch ein und forderte ein Verbot der Partei. Im selben Monat fand ein Besuch von Mandatsträgern der Swoboda bei der Fraktion der NPD im Sächsischen Landtag statt. In München hat die Partei im August 2013 einen Ableger gegründet.“  (http://de.wikipedia.org/wiki/Allukrainische_Vereinigung_%E2%80%9ESwoboda%E2%80%9C)

Eine Partei also, die mit einer Partei in Verbindung steht, die verboten werden soll, wird vom deutschen Steuerzahler, also uns, mitfinanziert? Ob das dem CDU-Wähler als Demokratiewahrung verkauft werden kann? Oder den SPD-Wähler? Was sagen eigentlich die Grünen-Wähler dazu, dass man notfalls auch mit Waffengewalt die gute Demokratie unterstütrzen möchte. Hier schliesst sich der Kreis. Denn während wir auf den III. Weltkrieg warten, zückt alle Welt die Waffen. Auch die Europäer, dessen Regierungen wohl nicht aus der Geschichte lernen wollen, können oder dürfen! Es ist beileibe kein Zufall, dass Deutschland, Frankreich oder Österreich fern ab der Heimat ihre Gewehre vorzeigen. Längst vergessen die Zeit, als es zumindest in einem Teil von Deutschland noch hiess, das keine Mutter mehr ihr Kind beweinen sollte. Vorbei ist längst die Zeit, dass Deutschland souverän handeln durfte, vorbei die Tage an denen europäische Staaten nebeneinander friedlich ihre Wirtschaft verbesserten. Nun führen sie miteinander, wenn auch nicht gegeneinander Kriege. Oder bezahlen diese.

MEHR zum Thema – im nächsten Preußischen Anzeiger!

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One comment on “Krieg? Wir sind doch die Guten!
  1. Also meine Freunde vom "Orden der Patrioten" (http://tomorden.de.to) und ich sind schon froh das Russland sich dem aus der USA gesteuerten One-World-Eroberungsplan entgegenstellt!
    Es ist klar das es jetzt RICHTIG ÄRGER gibt! Die US-Globalisten und ihre EU-Handlanger sind extrem weit in den einstigen Machtbereich Russlands eingedrungen; klar das der Putin jetzt endlich reagiert!
    Ich bin sehr froh das sich jemand dem Globalismus entgegenstellt und für die zukünftige Freiheit aller Völker und Nationen können wir nur hoffen das Putin & Russland gewinnen und es gelingt die Ukraine vor der EU-Diktatur zu bewahren!
    Es scheint das (wie damals bei Napoleon) die Befreiung vom EU-Superstaat aus dem Osten kommt…
    Putin als Zar Alexander?
    Der Preußische Anzeiger als Offizier der Lützower Jäger?

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