Lucke vs Friedmann die zweite

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(he) Wir leben in einer Zeit in denen aus erfolgreichen Kinofilmen eine Triologie entsteht, aus Kassenknüllerkämpfen werden drei gemacht, siehe dieser Tage Robert Stieglitz gegen Arthur Abraham, da dürfen Politiker nicht fehlen. Unzählige und unsinnige Fernsehauftritte zeugen davon. Nun aber will einer nicht mehr mitspielen – und holt sich darüber die Presse.

Der AfD-Chef Lucke soll den moderierenden Manipulanten Friedmann stehen gelassen haben und soll erwiedert haben:

„Als Gast in einer Talkshow erwartet man, in angemessener Weise zu Wort kommen zu dürfen. Dies war bei Herrn Friedman leider nicht möglich“

Nun hatten wir bereits heute morgen auf den Unterschied zwischen Streit/Diskussionssendungen und Talkshows hingewiesen. Und wir haben uns erarbeitet, dass Lucke, wie auch die FDP-Jünger, eine wichtige Rolle im Medienapparat der BRD spielen. Nun macht aber gerade der AfD Führer nicht mit. Eine Revolte?

Mitnichten, denn Prof. Lucke kennt Friedmann und erlebte ihn bereits hautnah. Der Professor wusste also worauf er sich einlassen würde. Trotz der Erfahrung war ihm wohl die Fernsehpräsenz wichtiger. Nun sollte man von einer Person, die Deutschland (mit)führen wollte und nun Europa (mit)regieren will, etwas voraussicht erwarten können. Aber sollte, müsste, könnte bringen niemanden weiter. Von daher ist der Schrei in der Jungen Freiheit, auf den AfD-Seiten und in der sonstigen Presse ein Schrei ohne echtes Echo. Denn einen Wiederhall hat Friedmann nicht nötig, seine Art, sei sie noch so unfair, wird toleriert. Bei n24, bei dem Fernsehkonsumenten und ist eigentlich nur eine Überheblichkeit die Überhebliche schlägt. Kurzumm, viel Worte um nichts … und niemanden!

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