Florian Heilig, in Merkels Auftrag ermordet

Wir übernehmen folgend einen Beitrag vom Blog "Die Killerbiene sagt …"

Florian Heilig wurde am 16. September 2013 ermordet. Sein Auto wurde gesprengt und er (oder seine Leiche) ist darin verbrannt.

Die Polizei in diesem faschistischen Unrechtsstaat hat kein Interesse an der Ermittlung des/der Täter, weil diese Täter Teil des Systems sind.

Entweder handelt es sich bei den Mördern von Florian Heilig ebenfalls um Polizisten, wahrscheinlicher aber um Geheimdienstleute, die von den Polizisten gedeckt werden.

Die Polizisten lügen die Eltern an und verhöhnen das Opfer, indem sie behaupten, er habe “aus Liebeskummer Selbstmord begangen”, ohne auch nur die geringsten Beweise für diese abstruse Verschwörungstheorie zu liefern.

Sie sagen einfach irgendwas, damit es in den Medien so kolportiert wird und die Menschen nicht nachfragen.

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Es ist gut, daß es noch Journalisten wie Elsässer gibt, die nachfragen. Bevor ich euch nun das Interview mit den Eltern von Florian Heilig veröffentliche (vielen Dank an fatalist), solltet ihr eines wissen:

SÄMTLICHER Terrorismus in der BRD ist Staatsterrorismus!

Vom Staat überwacht, initiiert, ausgestattet; und bei der RAF ging es bereits los.

Haltet euch von diesem Staat fern! Der Staat BRD ist unrettbar verseucht und böse.

Und jetzt, kurz vor seinem Ende, schlägt er wild um sich und ermordet all diejenigen, die ihm die Maske von seiner Fratze reissen könnten.

Was ist das für ein Staat, in dem junge Menschen ermordet werden und die Polizei das Opfer verhöhnt?

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In Italien kämpft der Staat gegen die Mafia.

In der BRD nicht.

In der BRD sind Staat und Mafia identisch.

Wir müssen uns von dem Gedanken lösen, daß ein gutes, gerechtes, freies Deutschland mit BRD-Personal umzusetzen wäre.

Mit diesen bösen Politikern, Richtern, Staatsanwälten, Polizisten, Geheimdiensten wird es nur wieder in einer Diktatur enden!

Außerdem haben die alle so viele Verbrechen begangen oder vertuscht, daß sie mit Sicherheit kein Interesse an einem guten, gerechten Deutschland haben und alle bekämpfen, die es zu errichten versuchen.

Es sei denn, man würde den neuen Staat mit einer Generalamnestie beginnen, was ich tatsächlich als einzig möglichen Weg betrachte, um die Situation noch zu retten.

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Florian Heilig w ar ein wichtiger Zeuge im Mordfall der Polizistin Michèle Kiesewetter.

Mitte September soll sich der 21-Jährige umgebracht haben, am Tag seiner Vernehmung

durch das LKA. Für seine Eltern spricht alles gegen einen Suizid.

Am 16. September 2013 verbrannte Ihr Sohn in Stuttgart in seinem Auto. Die Polizei sagtr es

war Selbstmord. Und Sie?

Mutter Heilig: Wir glauben nicht an Selbstmord.

Mein Mann und ich nicht, unsere Kinder nicht, nie*

mand von seinen Freunden.

Vater Heilig: Die Polizei sagt, Florian habe sich aus

Liebeskummer umgebracht. Aber das ist totaler Blöd*

sinn. Er war glücklich mit seiner Freundin. Am Samstag

nach dem Tag, an dem er gestorben ist, wollten sie es

eigentlich ihrem Vater sagen, dass sie ein Paar sind.

Mutter: Florian war rundum zufrieden. Er hatte eine

Lehrstelle bei uns im Ort gefunden, bei der Firma, in

der auch sein Bruder arbeitet. Stahlbetonbauer war

sein Traumberuf, schon immer gewesen. Entspre*

chend war er hoch motiviert und brachte nur gute No*

ten nach Hause. Er bekam stets gute Rückmeldungen

von seinen Kollegen. Und für ein Auto hatte er sich

auch schon entschieden.

Hat die Polizei Beweise für die Selbstmordthese vorgelegt?

Mutter: Uns nicht. Wir beben keinen Autopsiebericht

bekommen, kein Ergebnis der kriminaltechnischen

Untersuchung, keine angeblich existierenden Fotos

und Videoaufnahmen. Nicht einmal die Sterbeurkun*

de war – wie ansonsten üblich, um Verwechslungen

auszuschließen – bei der Leiche, sondern musste von

unserem beauftragten Bestatter in Tübingen abgeholt

werden. Dafür sind Fotos des verbrannten Körpers von

Florian in der Presse aufgetaucht.

Vater: Und das Autowrack. Als wir es abgeholt ha*

ben, sagten uns die Beamten, es sei nichts darin si*

chergestellt worden. Wir haben nur wenige Momente

gebraucht, um sein Handy und den Laptop zu finden.

Wieso wurden diese wichtigen Beweismittel nicht

untersucht? Oder war der Polizei über Telekommu*

nikationsüberwachung ohnedies alles bekannt, was

sich auf den Geräten befand?

Mir kommt es seltsam vor, dass ein Mensch sich

auf die denkbar komplizierteste und schmerz*

hafteste Weise umgebracht haben soll: Indem

er sich in seinem Auto verbrennt.

Mutter: Das ist völlig unglaubwürdig. Florian hatte

zunächst eine Lehre als Krankenpfleger begonnen.

In dieser Zeit hat er Wissen angehäuft, mit dem man

sich sicher weitaus weniger schmerzhaft das Leben

hätte nehmen können.

Spuren am Autowrack

Vater: Da jetzt das Autowrack in unserem Besitz ist,

konnten wir es persönlich in Augenschein nehmen,

und dabei sind uns einige Punkte aufgefallen. Florian

soll den Innenraum mit Benzin aus einem Kanister ge*

tränkt, sich dann reingesetzt und mit einem Feuerzeug

in Brand gesteckt haben. Aber wo ist der Kanister?

Angeblich verschmort, aber es gibt keine Schmorres-

te. Und warum hat der Fahrersitz, auf dem unser Sohn

gesessen hat, keine Brandspuren? Und warum haben

wir die Schuhe unseres Sohnes und andere persönli*

che Gegenstände zurückbekommen – aber nicht die

Autoschlüssel? Angeblich sollen die durch die hohen

Brandtemperaturen verschmolzen sein. Warum ist

dann aber das Zündschloss nicht verschmolzen? Hat

man den Schlüsselbund von Florian einbehalten, weil

da noch andere interessante Schlüssel dran waren?

Mutter: Überhaupt ist seltsam, dass die Polizei

als Todeszeitpunkt die lange Spanne von 20.30 Uhr

abends bis 9:17 Uhr am nächsten Morgen angibt.

Ich begreife die lange Spanne für den Todeszeit*

punkt auch nicht. Das explodierende Auto wur*

de doch am Morgen kurz nach 9 Uhr gesehen,

dann kam die Feuerwehr, damit ist doch der To*

deszeitpunkt minutengenau eingrenzbar. Oder

sollen die fast 12 Stunden Zeitspanne andeuten,

dass die Polizei nicht w eiß, ob Florian vorher

gestorben ist und dann nur seine Leiche in den

Wagen gelegt und angezündet wurde?

Mutter: Das wissen wir nicht. Die Polizei gibt uns

keinerlei Informationen. Zum Beispiel muss anhand

von Florians Handy-Daten ein Bewegungsprofil für die

Stunden vor seinem Tod erstellt worden sein, und es

hat sich sicher auch ermitteln lassen, mit wem er um

Mitternacht telefoniert hat. Aber die Polizei gibt das

nicht preis und sagte uns gegenüber immer wieder,

es gebe «kein öffentliches Interesse» an weiteren

Untersuchungen in seinem Fall.

Vater: Nochmal zum Benzinkanister: Die Polizei sagte

zuerst, er habe ihn kurz vor der Tat in einer nahegele*

genen Tankstelle gekauft. Dazu gebe es ein Überwa*

chungsvideo. Als wir das Video sehen wollten, wurde

die Geschichte geändert: Der Kanisterkauf habe einige

Stunden zuvor stattgefunden, hieß es plötzlich. Aber

auch das kann unserer Meinung nach nicht stimmen.

Florian fuhr nämlich mit 50 Euro zu Hause los. Von der

Polizei bekamen wir genau 36,07 Euro, eingeschweißt

in Folie, zurück. Von den fehlenden 13,93 Euro hätte er

aber nicht einen großen Benzinkanister und, wie von

der Polizei behauptet, zehn Liter Sprit kaufen können

Der Heilbronner Untergrund

Am Tag, als Florian starb, hätte Florian noch mal

einen Termin beim LKA Stuttgart gehabt, es ging

w ie bei früheren Vernehmungen um den Hin*

tergrund des Mordes an der Polizistin Michèle

Kiesewetter 2007, der dem NSU zugeschrieben

wird.

Vater: Das ist etwas komplizierter gewesen. Die Ver*

nehmung beim LKA wäre an jenem 16. September erst

um 17 Uhr gewesen. Das brennende Auto wurde aber

bereits um 9:13 Uhr morgens entdeckt. Es ist unklar,

warum sich Florian schon in der Nacht zuvor auf den

Weg nach Stuttgart gemacht hat.

Mutter: Er ist am Vorabend etwa um 18 Uhr nach

Geraldstetten gefahren. Dort befindet sich das Wohn*

heim, in dem die Lehrlinge während der Schulzeit

übernachten. Bevor er losfuhr, bekam er einen Anruf,

der ihn total verstört hat. Er sagte zu mir nur: «Ich kom*

me aus dieser Scheiße nie wieder raus.» Er brachte

seine zwei Kollegen nach Geraldstetten, aber blieb

nicht dort, sondern fuhr weiter. Wohin, warum – das

wissen wir nicht.

Vater: Und am nächsten Morgen war er tot. Aber es

gibt ein klares Indiz, dass er trotz des verstörenden

Anrufes an jenem Abend keine Selbstmordabsichten

hatte. Er kam, kurz nachdenp er losgefahren war, noch*

mal nach Hause zurück, um seine Sicherheitsschuhe

zu holen, die er als Stahlbetonbauer brauchte. Offen*

sichtlich ging er selbst felsenfest davon aus, dass er

am nächsten Tag arbeiten würde.

Woher hatte Florian Erkenntnisse über die Er*

mordung von Michèle Kiesewetter?

Mutter: Weil er tief in der rechten Szene drin war. Für

uns als Eltern ist aber ganz wichtig zu betonen, dass

es sich hierbei um eine kurze Phase in seinem Leben

handelte, die zum Zeitpunkt seines Todes schon fast

zwei Jahre vorbei war. Im wesentlichen dauerte diese

Phase nur von Oktober 2010 bis August 2011, als er

seine Lehre im städtischen Krankenhaus in Heilbronn

machte. Dort kam er mit Neonazis in Kontakt. Als er

nach knapp einem Jahr wieder nach Hause kam legte

er diese Einstellung Stück für Stück ab. Er hat alle

Kontakte nach Heilbronn abgebrochen und sich einen

komplett neuen Bekanntenkreis gesucht. Seine Freun*

din war Kroatin, sein bester Freund Türke, und als wir

zusammenkamen, um ihn zu verabschieden, waren

unter den 80 Trauergästen Punks, Gothics, Antifas,

Migranten – aber keine Rechten.

Vater: Entscheidend ist, dass Florian schon im Mai

2011 beim LKA aussagte und von einem Treffen in

Öhringen berichtete, bei dem Mitglieder des NSU mit

einer weiteren neonazistischen Zelle zusammenge*

kommen ist, der sogenannten Neoschutzstaffel oder

NSS.

Die Auftraggeber

Mai 2011 – das w ar ein halbes Jahr, bevor die

Namen des Trios bekannt wurden und bevor die

Welt von der Existenz des NSU erfahren sollte –

eine Sensation!

Mutter: Ja, wenn die Behörden mit diesen Informati*

onen etwas hätten anfangen wollen. Als unser Sohn

nach dem offiziellen Selbstmord von Uwe Mundlos

und Uwe Böhnhardt am 4. November 2011 aus den

Medien vom NSU erfuhr, sagte er zu mir: «Das war

alles ganz anders. Die Presse lügt doch nur. Das wur*

de von höherer Stelle organisiert. Ihr könnt Euch gar

nicht vorstellen, wie viele Beamte und hochgestellte

Rechtsanwälte, ja sogar Politiker in diese Sache ver*

wickelt sind.» Und er meinte damit nicht Politiker der

NPD!

Haben Sie nicht nachgebohrt, was er über die

Ermordung von Michèle Kiesewetter weiß?

Vater: Er hat Nachfragen immer abgewehrt. Er hat ge*

sagt: «Es ist besser für euch, wenn ihr es nicht wisst.

Sonst seid ihr in derselben Gefahr wie ich.»

Mutter: Einmal, als er noch in der rechtsradikalen

Szene war, zeigte er mir eine Art Auftragszettel. Da

standen links alle möglichen Einsätze drauf, die er

machen musste – dem und dem Angst machen, den

Soundso zusammenschlagen – und rechts standen die

Summen, die er jeweils dafür bekommen sollte.

Wurde Florian schon vor seinem Tod bedroht?

Vater: Ja. Wir haben zwei Autos. Da Florian bei uns

wohnte, benutzte er beide mit. Etwa sechs bis acht

Wochen vor seinem Tod waren an dem einen Auto

die Bremskabel durchgeschnitten. Kurz danach waren

an einem Vorderreifen des anderen die Radmuttern

gelockert. Als Florian das mitbekam, war er furchtbar

erschreckt.

Mutter: Was uns im Nachhinein noch aufgefallen ist:

Als Florian noch lebte, lagen immer eine Menge Ziga*

rettenstumpen mit weißem Filter vor unserem Haus.

Seit er tot ist, hat das aufgehört.

Glauben Sie, Sie erfahren noch einmal die

Wahrheit über den Tod Ihres Sohnes?

Vater: Jedenfalls nicht von der Polizei. Die zwei Kri*

po-Beamten, die noch am Todestag zu uns kamen und

uns befragten, beklagten sich später, dass sie keiner*

lei Informationen vonseiten des Bundeskriminalamtes

und vom Aussteigerprogramm Big Rex bekämen. Da

wird die Aufklärungsarbeit behindert.

Mutter: Florian bleibt in unseren Herzen. Er ist imrw

präsent. In unserem Haus, das er mit renoviert hat, sehe

ich überall seine Spuren. Diese Erinnerung bleibt.

Nachdem unser Sohn sich ab Herbst 2011 von der rechten

Szene abgewendet hat, kam

er in das Aussteigerprogramm

Big Rex. Anfangs haben die ihm

vorgegaukelt, dass sie ihn,’vor

allem nach seinen brisanten

Aussagen über den NSU und

die „noch gefährlichere” NSS,

schützen und mit einer neu*

en Identität versehen wollen.

Aber das war eine Illusion. „Die

schwätzen nur, die helfen mir

gar nicht”, hat Florian immer

wieder gesagt. Und sie haben

ihn nie wieder in Ruhe gelas*

sen. Die Behörden nicht und die

Rechtsradikalen nicht. Wie oft

hat er seine Handynummer ge*

wechselt, aber die Polizei hat

sie gleich am nächsten Tag wie*

der gehabt.» (Heike Heilig)

.

LG, killerbee

.

PS:

Wäre schön, wenn irgendjemand dieses Interview nach PI bringen könnte.

Ob es bei PI veröffentlicht wird, ist natürlich die andere Frage, aber das liegt nicht mehr in unserer Hand.

Das Original und dazugehörige Kommentare finden Sie hier. Wir haben diesen Beitrag vollständig und kommentarlos übernommen.

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One comment on “Florian Heilig, in Merkels Auftrag ermordet
  1. Pingback: 2 Monate offener Staatsterror, 4 Jahre NSU, 2 Uwe und 4 weitere Ermordete | dagtatmax

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