Gewollter Krawall in Hamburg

Allgemein, Deutschland , ,

(he) Schwere Krawalle in Hamburg – das positive ist, in Deutschland gehen die Menschen auf die Straße! Aber nicht um gegen die wohldurchdachte Armut der Mitbürger, die Einschränkung von Freiheit und Recht oder gar um für Weihnachtsgeld, den Weltfrieden, blühende Blumen zu protestieren. Weit verfehlt, wer so dachte: Es ginbg eigentlich nur um ein Haus, das seit Jahren unter Toleranz der Stadt Hamburg besetzt ist. Der Eigentümer des Hauses ist zwar rechtlich verantwortlich aber hat wohl wenig mitzuentscheiden, so dass er dann doch auf die Idee Räumung des Hauses kam.

Hamburg selbst konnte die Bewohner und Nutzer des Hauses nicht überzeugen, den Hauskomplex zu verlassen. Stattdessen konnten die Hausinsassen tausende Menschen mobilisieren um Krawall zu veranstalten. Denn um nichts anderes kann es gegangen sein: um Beugung der Rechtslage und medienkonformer Krawall. Natürlich wird auch die Problematik der sogenannten "Esso" Häuser und die armen Lampadusflüchtlinge genannt. Scheinargumente, die die Gewaltbereitschaft erklären sollen. Und ebenso natürlich war die Polizei an allem Schuld, schliesslich hätten diese sich mit Pfefferspray, mit Wasser und Schlagstöcken gewehrt…

Eigentlich, so müsste man hoffen, sollte nun ein Aufschrei der Bürger beginnen. Für den Kampf gegen Rechts werden Millionen Euro veranschlagt, den kampf gegen militante linke Gruppierungen müssen Bürger und Polizei als Strassenschlacht erleben. Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass sogar ein Geschäft einer Drogeriemarktkette angegriffen wurde – in der die Menschen noch einkauften! Auch Sparkassenfilialen und sogar ein SPD Büro bekamen Steine ab, Hotels wurden teilweise attakiert, Müllcontainer brannten. Alles zum Wohle des Volkes, alles für den Sozialismus? Ach nein, alles für ein Haus namens "Rote Flora" …

Nach Einschätzung der Polizei waren unter den 7300 Demonstranten rund 4500 aus dem linksextremistischen Spektrum – viele davon gewaltbereit. Die Veranstalter sprachen von mehr als 10.000 Teilnehmern. Die Polizei hatte mit Ausschreitungen gerechnet und war mit einem Großaufgebot angerückt, insgesamt waren 3168 Beamte im Einsatz. 1700 davon kamen aus Bayern, Schleswig-Holstein, Hessen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Schleswig-Holstein, um die Hamburger Beamten zu unterstützen.

schreibt das Hamburger Abendblatt. Zahlen die aufhorchen lassen: Mehr als die hälfte der friedlich geplanten Demonstration waren gewaltbereite Demonstrationstouristen. Jene jungen Menschen, die sich einen Spass daraus machen, Menschen zu verletzten, Häuser zu zerstören, Steine zu werfen, Bengalische Feuer zu zünden …. um dann, am folgenden Sonntag brav bei Mutti an der Kaffeetafel zu sitzen um über den HartzIV Antrag zu schwadronieren. 

Im Gegensatz dazu die Kunden der Drogerie – die wahrscheinlich noch heute halb unter Schock stehen, demnächst Angst haben müssen, in "ihrem Kietz" unterwegs zu sein.

Die nächsten beachtlichen Zahlen:

Ein Polizist wurde von einem Stein getroffen, er war sofort bewußtlos! 19 Polizisten mussten ihren Dienst sofort wegen Verletzungen abbrechen. Insgesammt wurden 120 Staatsdiener verletzt. Genaue Angaben zur Zahl der verletzten Demonstranten gab nicht.

Bei diesen Zahlen erstaunt aber die letzten Statistik des Aufruhrs in Hamburg:

Die Polizei nahm demnach nur 21 Demonstranten fest und 320 weitere Personen in Gewahrsam. 

21 Personen wurden also festgenommen – dagegen müssen zig Väter oder Mütter, deren Aufgabe es ist, den Bürger zu schützen, Weihnachten im Krankenhaus oder krank verbringen. Solche Ausschreitungen in einer, traditionell in Deutschland, friedvollen Advents- und Weihnachtszeit lässt einen erschrecken, doppelt und dreifach.

Das Fernsehen hingegen berichtete weitgehend neutral – und mit ein bisschen Glück für Auflagenstärke und Quotenpunkte wird diese Straßenschlacht zur festen Institution in Hamburg, wie der 30. April / 1. Mai in der Hansestadt oder Berlin. Ist es das was die Städte wollen? Wenn nicht, dann sollte spätestens ab heute richtig durchgegriffen werden: Gegen jene gewaltbereiten Spinner und gegen Politiker, die solch eine Entwicklung über Jahrzehnte zulassen!

Wo bleibt der #Aufschrei – der sonst so gerechten Twittergemeinde, wo die Solidarität der Bewohner mit den Polizisten? Wo bleibt der mediale Aufschrei gegen Gewalt und unnützer Steuerausgaben? Achja, es waren linke Spinner und keine rechte Demonstration, die man medial selbst dann als menschenfeindlich und gewaltbereit beschreibt, wenn nur 5 Leute mit kleinen Plakaten da stehen …

 

3 thoughts on “Gewollter Krawall in Hamburg”

  1. Zitat:

    "Wo bleibt der Aufschrei – der sonst so gerechten Twittergemeinde, wo die Solidarität der Bewohner mit den Polizisten? Wo bleibt der mediale Aufschrei gegen Gewalt und unnützer Steuerausgaben? Achja, es waren linke Spinner und keine rechte Demonstration, die man medial selbst dann als menschenfeindlich und gewaltbereit beschreibt, wenn nur 5 Leute mit kleinen Plakaten da stehen …"

    Ja genau!

    Wie sogenannten "Rechten" demonstrieren in 90% der Fälle friedlich und sind immer die Bösen;

    doch wenn die Linken Krawall und Terror machen, was passiert dann?

    Werden "Runde Tische gegen links" gegründet?

    Nein!

    Wird über ein Verbot der Partei "Die Linke" gesprochen?

    Nein!

    Es wird schöngeredet!!!

    Die einzigen die je einen "Runden Tisch gegen Linksextremismus" gründeten, waren wir vom "Orden der Patrioten"; auf Facebook!

    Der Tisch wurde inzwischen von Facebook gelöscht und unsere Frau auf Facebook musste sich (Konto gesperrt) ein neues FB-Konto besorgen (natürlich wieder unter Decknamen)!

  2. Diese Krawallnacht zeigt doch eindeutig dass diese linken Krawallmacher keinen funken Herz haben diese gehören schnellstmöglich weggespert.

    Wenn das „RECHTE“ wären dann würde sofort die Bundesregierung aufheulen und Maßnahmen ergreifen aber hört man in diesen Tagen etwas zu diesem Zwischenfall in Hamburg von unseren lieben „Volksvertretern“? GARNICHTS.

    Man ist auf dem Linken Auge einfach blind.

Kommentar verfassen